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Vorsicht vor Betrug bei Stellenanzeigen: Wie viele bei der Jobsuche abgezockt werden...

Fast jeder dritte Personalvermittler ist laut einer neuen Studie von Identitätsdiebstahl und anderen Betrügereien betroffen. Oft wird auch die Generation Z Opfer von gefälschten Stellenanzeigen.

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Transkript
00:00Wie schlimm ist der Betrug bei Stellenanzeigen?
00:07Betrügerische Stellenanzeigen sind eine echte Gefahr für Jobsuchende.
00:11In Großbritannien haben sich die Meldungen über gefälschte Stellenanzeigen in wenigen Jahren verdoppelt.
00:17Betrüger verlangen vor allem bei Stellenangeboten im Ausland Gebühren für Jobs, die es offensichtlich gar nicht gibt.
00:24Geld wird verlangt für vermeintliche Überprüfungen, Visa-Gebühren sowie Schulungs- und Einarbeitungskosten.
00:32Eine LinkedIn-Studie in Großbritannien und Deutschland ergab, dass etwa 30 Prozent der Personalvermittler einen Identitätsdiebstahl berichteten.
00:41Zwar 43 Prozent der Arbeitssuchenden der Gen Z in Großbritannien gaben an, beinahe auf Betrug hereingefallen zu sein.
00:4931 Prozent sagten, sie seien tatsächlich betrogen worden.
00:52Die Zahlen in Deutschland sind nur etwas niedriger.
00:56Jeder dritte Bewerber der Gen Z in Deutschland wäre beinahe betrogen worden.
01:00Die Sorge um den Mangel an Jobs verstärkt dieses Risiko noch weiter.
01:04Auch wenn junge Bewerber oft über gute digitale Kompetenzen verfügen,
01:08übersehen viele die Warnsignale, aus Angst ein Angebot zu verpassen.
01:13Die Wahrscheinlichkeit, dass Jüngere betrogen werden, ist größer als bei Älteren.
01:17Was sind also die Warnsignale?
01:19Wenn Vorabzahlungen verlangt werden oder sensible Daten, sollten sie hellhörig werden.
01:24Ein Hinweis auf Betrug könnte auch sein, wenn sie zu einer schnellen Entscheidung gedrängt werden.
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