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Menschen
Transkript
00:00Der General Harald Kujat hat sich zum Krieg im Nahen Osten geäußert und wir schauen mal rein, was er genau
00:05zu sagen hat.
00:06Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrissi Rieger und du weißt ja, dass ich die Einschätzung von Harald Kujat immer
00:12wieder hier auf dem Kanal erwähne,
00:14weil ich das sehr interessant finde, wenn Menschen, die hier ganz andere Einblicke haben, auch über diesen Krieg berichten.
00:21Und Harald Kujat ist ein deutscher General außer Dienst der Luftwaffe und er war von 2000 bis 2002 als Generalinspektor
00:29der Bundeswehr,
00:29der ranghöchste Offizier der Bundeswehr und er war auch 2002 bis 2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses und damit auch des
00:39NATO-Russland-Rats.
00:40Also das heißt, er hat sehr viele Einblicke und deswegen hat er auch viele Einschätzungen gegeben, was den Krieg in
00:46der Ukraine anbelangt
00:48und jetzt auch seine Einschätzung zum Iran-Krieg, was wirklich sehr interessant ist und vor allem erst einmal, wie hat
00:56er das empfunden, wie dieser Krieg überhaupt begonnen hat?
00:59Der Krieg ist ja völlig überraschend entstanden. Es gab bis einen Tag vor Kriegsbeginn noch Verhandlungen und es gab zwischen
01:09den Vereinigten Staaten
01:10unter der Vermittlung des omanischen Außenministers und er hat nach diesen Verhandlungen ganz klar von einem Durchbruch gesprochen,
01:23von einem entscheidenden Durchbruch in der Frage der nuklearen Anreicherung bzw. der nuklearen Bewaffnung der Ukraine.
01:32Und insofern ist es schon erstaunlich, dass das nach wie vor jetzt eines der schwierigsten zu erreichenden Ergebnisse in den
01:42Verhandlungen ist.
01:43Das andere ist natürlich die Straße von Hormuz, die Sperrung mit enormen weltwirtschaftlichen Auswirkungen.
01:50Und wenn man beides betrachtet, wir hoffen ja alle, dass es zu einem Verhandlungsergebnis kommt.
01:57Das beste Verhandlungsergebnis wäre natürlich, dass wir den Zustand erreichen vor Kriegsbeginn.
02:05Das heißt, dieser Krieg war völlig überflüssig.
02:09Und das ist einfach das Geniale, weil genau das Gleiche haben wir ja über den Ukraine-Russland-Krieg gesagt.
02:16Und genau so ist es das. Ich habe dir ja auch davon berichtet, was die Vermittler in diesen Friedensgesprächen,
02:21oder was heißt Friedensgesprächen, nein, in diesen diplomatischen Gesprächen vor dem Krieg, was die da gesagt haben.
02:25Und da haben sie gesagt, okay, wir kommen zu einem guten Ergebnis und wir gehen genau in die Richtung,
02:30was man eben, wie er gesagt hat, in den jetzigen Gesprächen noch gar nicht so weit erreicht hat.
02:34Also da ist dann wirklich die Frage. Und dann sagt Trump, das wäre ein optimales Ergebnis,
02:38was man also vor dem Krieg ja theoretisch schon hatte.
02:41Es ist ein Angriffskrieg von zwei Nuklearwaffenstaaten auf einen Staat, der den Vereinten Nationen angehört
02:50und der auch nach allem, was wir wissen, nicht über Nuklearwaffen verfügt
02:55und auch wohl nicht die Absicht hatte, welche herzustellen.
02:59Eigentlich müsste es wirklich möglich sein, hier zu einem Ergebnis zu kommen.
03:03Das Gleiche gilt natürlich für die Straße von Hormuz. Die Straße muss natürlich für den Schiffsverkehr wieder freigegeben werden.
03:15Aber die Iraner waren ja im Grunde genommen dazu auch jetzt bereit.
03:20Sie haben nur gescheut, weil der amerikanische Präsident gesagt hat,
03:25die Blockade der iranischen Häfen, die setzen wir fort.
03:29Und das haben sie als einen Bruch des Waffenstillstands angesehen.
03:33Ich denke, das war eine sehr ungeschickte Äußerung.
03:36Aber vielleicht stellt sich auf beiden Seiten Vernunft ein. Ich hoffe es jedenfalls.
03:41Und vor allem dürfen wir nicht vergessen, was Trump erst kürzlich gesagt hat,
03:46dass er gesagt hat, die Iraner wollen, dass die Straße von Hormuz geöffnet ist.
03:51Sie wollen daran verdienen und sie wollen, dass das weitergeht.
03:54Aber haha, jetzt blockieren wir das.
03:56Also absolute Verwirrung in diesen gesamten Zusammenhängen.
03:59Und dann ist da noch ein Faktor, den man berücksichtigen muss.
04:05Ich habe eben Israel genannt. Das ist ein ganz wichtiger Faktor.
04:09Aber die Türkei ist eben auch ein Faktor.
04:12Und wenn sie, vor allen Dingen, wenn man ein bisschen historisches Bewusstsein hat
04:16und zurückblickt, wie diese Entwicklung in der Vergangenheit verlaufen ist,
04:20dass das alles einmal, das gehört zum großen türkischen Reich gehört ist,
04:28das spielt hier eine ganz, ganz große Rolle.
04:31Also ich sehe durchaus Risiken, sowohl in Bezug auf die regionale Situation,
04:37Türkei und Israel natürlich, ich sehe weniger das Risiko eines großen Weltkrieges,
04:48eines großen Konfliktes, der hier entstehen könnte,
04:52wird natürlich langfristig weiter Einfluss auf die Weltwirtschaft haben.
04:57Zunächst mal dauert es überhaupt viele Monate, bis wir da wieder ankommen,
05:02wo wir vor dem Krieg waren, wirtschaftlich.
05:04Die gesamten Lieferketten sind ja zusammengebrochen.
05:08Und wir sind ja, nicht nur Europa, auch die Vereinigten Staaten in gewisser Weise,
05:13wenn auch nicht in dem Ausmaß, sind natürlich von dem freien Verkehr
05:17durch die Straße von Hormuz abhängig.
05:20Vieles kommt, was wir brauchen, ist ja nicht nur Öl und Gas,
05:23sondern auch viele andere Dinge.
05:25Ich nenne nur einmal Helium, ganz wichtig.
05:29Oder auch Düngemittel.
05:31Ganz klar, da hat ja auch Frau Lagarde erst kürzlich gewarnt,
05:35dass diese Krise doch viel schlimmer ist, als man denkt, aufgrund der Düngemittel.
05:40Man spricht die ganze Zeit von Öl und den Energieressourcen,
05:43aber bei den Düngemitteln ist das halt so ein Thema,
05:45das später noch weitreichende Konsequenzen hat,
05:49an die man jetzt gar nicht denkt und die gar nicht so groß thematisiert werden.
05:53... dieser Region.
05:54Und das wird noch sehr, sehr lange dauern,
05:56bis wir wieder eine stabile Weltlage, Wirtschaftsweltlage erreicht haben.
06:00Und dann, was noch auch sehr entscheidend ist, ist, wie der Krieg angefangen hat.
06:07Hat das überhaupt irgendwie einen Sinn gemacht?
06:08Meiner Meinung nach nein.
06:09Aber hören wir mal.
06:10Ich glaube, man muss in diesem Zusammenhang vor allem die iranische Strategie betrachten,
06:13die sehr erfolgreich war.
06:15Die Iraner waren sich von Anfang an darüber im Klaren,
06:19dass sie nicht über die militärischen Kräfte verfügen,
06:22um vertikal zu eskalieren.
06:25Also, so die Eskalationsdominanz, wie wir es nennen, militärisch zu erreichen.
06:31Also, was haben sie getan?
06:33Sie haben horizontal eskaliert, nämlich in die Staaten hinein,
06:38die den Amerikanern Stützpunkte gewähren.
06:41Damit haben sie sozusagen eine politische Strategie gewählt,
06:45denn sie haben bewiesen, dass die Vereinigten Staaten die Länder,
06:51die ihnen Stützpunkte gewähren und denen sie versprochen haben, sie zu schützen,
06:55nicht dazu in der Lage sind, dieses Versprechen zu halten.
06:58Ein ganz, ganz wichtiger Punkt, der auch dazu führen wird,
07:02dass politisch eine Veränderung im Mittleren Osten geschieht.
07:07Diese Staaten wissen jetzt,
07:08wir können uns auf den Schutz der Vereinigten Staaten nicht verlassen.
07:12Und es kommt ja alles Mögliche dazu.
07:14Also, einerseits die ganzen Angriffe von den Raketen auf die Golfstaaten,
07:18das heißt, auf die Nachbarstaaten,
07:19die ja eigentlich beschützt werden sollen,
07:22aber die man jetzt halt einfach mal so,
07:23ja, sag ich mal, für sich selbst mal gewähren lässt.
07:26Aber grundsätzlich, sie haben ja auch gesagt, die Entsalzungsanlagen,
07:29also das heißt, nicht nur jetzt militärisch oder kriegerisch,
07:33dass du Sachen kaputt machst oder auch das Militär des anderen Landes da,
07:37naja, das sind ja doch Kosten.
07:39Auch diese Abwehrraketen, das sind alles Kosten.
07:42Aber dann gleichzeitig hast du die Wirtschaft geschadet,
07:45weil du gesagt hast, okay, mit diesem Land haben wir nicht direkt einen Krieg,
07:48aber willst du in so ein Land gehen, das die ganze Zeit angegriffen wird?
07:51Also, das heißt, wirtschaftlich, dann drohen sie eben,
07:53oder nicht nur drohen, sondern es war ja eine Entsalzungsanlage,
07:56wurde ja auch angegriffen,
07:57dass du dann auch sagst, okay, die Existenz dieses Landes ist dann irgendwo bedroht.
08:01Dann, was ist mit diesen Unterseekabeln,
08:03wo sie erst vor kurzem gesagt haben,
08:05bei der Straße von Hormuz,
08:06dass sie diese auch lahmlegen werden.
08:08Und das bedeutet auch eine riesengroße Katastrophe für die Golfstaaten.
08:14Das, also überleg mal,
08:15das ist, was läuft heutzutage nicht darüber?
08:18Also das sind schon Sachen, wo du sagst,
08:21das ist nicht nur ein militärischer Angriff.
08:23Also müssen wir etwas anderes tun.
08:25Das Zweite, was sie getan haben,
08:28sie haben noch einmal horizontal eskaliert,
08:31wirtschaftlich nämlich.
08:32Sie haben die gesamte Weltwirtschaft unter Druck gesetzt,
08:37indem sie die Geografie zu ihrem Vorteil genutzt haben,
08:41also in diesem Fall die Straße von Hormuz.
08:43In beiden Fällen waren sie erfolgreich.
08:45Das Schlimme ist nur,
08:47es klingt jetzt, wenn man das hören würde,
08:49würde man jetzt sagen,
08:50naja, boah, da haben sie sich aber ganz schön irgendwie unter Druck gesetzt
08:54oder plötzlich das aus dem Ärmel geschüttelt.
08:56Aber das Heftige ist dabei,
08:58dass man von Anfang an wusste,
09:00was der Iran machen wird.
09:02Das war ja vorher,
09:03als wir uns noch angeschaut haben,
09:04wie groß die Chancen sind,
09:05wo ich dir gesagt habe,
09:06du, da wird gerade ein Krieg im Iran vorbereitet.
09:08Da haben wir uns ja ganz genau die einzelnen Faktoren angeschaut
09:11und sind zu dem Ergebnis gekommen,
09:12dass da definitiv früher oder später ein Krieg eskalieren wird.
09:16Und tatsächlich ist es so gekommen.
09:17Und damals haben wir schon geschaut,
09:19dass als Druckmittel die Straße von Hormuz gilt,
09:22im Raum steht.
09:23Und das wurde dann benutzt
09:24und dann tut man so,
09:25boah, also da haben sie ja schwere Geschütze aufgefahren,
09:28ne, also das hätte man jetzt echt nicht erwartet.
09:30So wie Trump gesagt hat,
09:31komm, da sind wir zwei, drei Tage,
09:32dann ist das Ding gewuppt.
09:34Ja, schön, klingt für die Bürger ganz nett,
09:35aber man wusste eigentlich ganz genau.
09:37Und dann mit der Aussage,
09:38als Trump gesagt hat,
09:40dass, haha, die Iraner,
09:41die wollen eigentlich gar nicht,
09:42dass die Straße von Hormuz gesperrt wird,
09:44aber wir werden sie jetzt sperren.
09:45Haha, da siehst du mal,
09:46dass da noch mehr dahinter steckt,
09:48als, oh, wir haben uns überraschen lassen
09:49und die Weltwirtschaft wurde jetzt lahmgelegt.
09:51Und das ist eben genau so ein Punkt, finde ich,
09:53dass wir im Fokus behalten sollen,
09:56sollten,
09:57dass, das eigentlich,
09:58was Harald Kuhjad am Anfang gesagt hat,
10:00dass dieser Krieg eigentlich absolut sinnlos war.
10:02Und ich, ich sage dir eins,
10:04ich stelle das jetzt einfach mal in den Raum an alle.
10:06Schreibt das doch gerne.
10:08Welcher Krieg war sinnvoll?
10:10Welcher Krieg?
10:11Und welche Begründung war wirklich so,
10:13dass du sagst, so,
10:14ja, da hat es sich gelohnt,
10:16ne, den Krieg zu ziehen?
10:17Und da fragt man sich eben wirklich,
10:19welche Menschen dann tatsächlich noch in den Krieg ziehen,
10:21wenn man eigentlich,
10:23wenn man ihnen die Bildung ermöglichen würde
10:24und sagen würde,
10:25alle Kriege waren bisher sinnfrei,
10:27sehr viele Kriege,
10:28oder, naja,
10:29unter falscher Prämisse,
10:31falsche Begründungen,
10:32die sich dann später als Lügen herausgestellt haben,
10:34ganz viel Propaganda,
10:36ganz viel PR,
10:37um Kriege überhaupt führen zu können,
10:39dass die Bevölkerung das unterstützt.
10:41Jetzt stell dir mal vor,
10:42der Trump hätte sich da hingestellt
10:43und hätte gesagt,
10:44hey Leute,
10:44wir führen gerade gute Gespräche,
10:46ne,
10:46das,
10:46das führt zum Resultat,
10:48aber irgendwie langweilt mich das,
10:49weil ich habe da was anderes geplant
10:51und Israel sitzt mir auch im Nacken
10:53und die ganzen Epstein-Files und so.
10:55By the way,
10:56darüber interessiert sich einfach niemand mehr,
10:58gar niemand mehr.
11:00Und die deutsche Regierung hat von Anfang an gesagt,
11:02also wir brauchen da überhaupt nicht zu untersuchen,
11:04da wusste man schon,
11:04da kommt wahrscheinlich der Iran-Krieg
11:06und das ist egal
11:06und dann interessiert es eh keinen mehr.
11:08Aber jedenfalls,
11:09stell dir mal vor,
11:10dann hätte er das so gesagt,
11:11und deswegen werden wir da trotzdem angreifen.
11:13Es gibt jetzt eigentlich gar keine Bedrohung für uns,
11:16aber was soll's,
11:17ist eine Agenda,
11:18ich muss es ausführen
11:20und dann tun wir halt so,
11:21als würden wir dann irgendwie keine Ahnung haben,
11:23wie sie reagieren
11:24und die Weltwirtschaft dann lahmlegen,
11:26aber,
11:26ja gut,
11:27also seid ihr dabei?
11:27und die Leute so,
11:28ja oder nein
11:30oder wie auch immer,
11:31also denkst du wirklich?
11:32Die würden dann so auf die Barrikaden gehen
11:34und dann wäre das einfach so durchgezogen worden.
11:38Das wäre definitiv nicht so viel
11:40oder das hätte nicht so viel Zuspruch bekommen,
11:42aber so,
11:43wenn du sagst,
11:43oh,
11:43das ist eine Gefahr
11:44und die machen da gar nichts mit
11:46und jetzt müssen sie verhandeln,
11:49jetzt,
11:50also als hätte das jetzt irgendwas geändert,
11:52außer dass man den anderen total wütend gemacht hat.
11:55Also absolut sinnfrei,
11:56aber wie gesagt,
11:57also in meiner Bilanz
11:59gibt es keinen Krieg,
11:59der sinnvoll war,
12:01aber schreib es gerne in die Kommentare,
12:02wie du das eigentlich siehst,
12:03ob du da irgendetwas findest
12:05und wir heute sehen uns natürlich beim nächsten Mal.
12:07Bye!
12:20Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit
12:23können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
12:25Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
12:30Und er war mal ein Freund von Ihnen.
12:32Nun ist er nur noch einer von vielen,
12:34die uns in die Quere kommen.
12:36Die Liste wird immer länger.
12:40Und doch hat er recht.
12:42Manchmal ist primitive Gewalt die einzige Lösung.
12:46Wobei es natürlich hilft,
12:47wenn man einen legalen Vorwand dafür hat,
12:49etwas Ungeheuerliches,
12:51dass eine Reaktion provoziert.
12:52Ich meine damit,
12:54die amerikanische Luftwaffe,
12:56die nicht verhindert hat,
12:59dass während eines Zeitraumes
13:01von fast zwei Stunden,
13:03wenn man von dem ersten Einschlag
13:05in das World Trade Center
13:06rechnet,
13:07bis zum Absturz der letzten Maschine,
13:10wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden gemisst,
13:12ist, dass in diesem gesamten Zeitraum
13:14von den beiden in Frage kommenden,
13:17in diesem Raum in Frage kommenden
13:19Jagdgeschwadern der amerikanischen Luftwaffe
13:22kein Abfallgeber aufgestiegen ist,
13:26um zumindestens die Situation zu klären.
13:29Die Profite sind letztes Jahr
13:31weit über 25 Prozent gestiegen.
13:33Wenn Krieg so profitabel wird,
13:35garantiere ich Ihnen,
13:35dass Sie mehr davon sehen.
13:36Wenn es zu investieren gibt,
13:37in diesem großen Spiel,
13:40was wird dann immer abgewöhnlich?
13:42Dann wird ein Krieg inszeniert.
13:45Der erste Weltkrieg,
13:46wir bauen auf,
13:47wir reisen wieder,
13:47so haben wir immer wieder
13:48ganz normal in der DDR
13:49so ein Sprichwort,
13:50kann ich mich noch erzählen.
13:51Aber das ist genau das Prinzip.
13:54Das heißt,
13:54wir zerstören wieder,
13:55die beste Anlage vor allem wissen wir auch,
13:57das ist die Rüstungsindustrie,
13:58diese Aktien haben eine hohe Beständigkeit
14:00und hohe Räten.
14:01Das heißt also,
14:02wenn investiert wird in Güter,
14:03die zur Zerstörung,
14:04die selbst zerstört werden
14:06und die zur Zerstörung dienen,
14:08verdienen Kapital einfach das meiste Geld,
14:11die Geldschätzen.
14:12Gemeinsam hier die Bank,
14:13die privaten Bank,
14:14nicht die Bundesbank.
14:15Und da wird es natürlich jetzt
14:17für viele möglicherweise problematisch,
14:19aber wir wissen einfach nicht
14:21in unserem Kulturkreis,
14:22dass es diese übergeordnete Ebene gibt,
14:24dass das Wirtschaftsleute sind,
14:25Finanzfachleute,
14:27Verwaltungsfachleute,
14:27die mit diesen anderen Fachleuten
14:30dann wieder diesen Tausenden,
14:31die die Pläne ausgearbeitet haben,
14:33zusammenarbeiten.
14:34Euch aber muss es zuerst
14:35um sein Reich
14:37und um seine Gerechtigkeit gehen.
14:40Dann wird euch alles andere
14:43dazugegeben.
14:44Und dann wird euch alles andere
14:44verabschiedet.
14:44verabschiedet.
14:44Und dann wird euch alles
14:45verabschiedet.
14:45Vielen Dank.
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