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  • vor 5 Monaten
Panikattacken und "Wie im Dschihad"? Österreicher (21) gesteht im Taylor-Swift-Prozess

Der Hauptverdächtige hat am ersten Prozesstag die Anschlagspläne auf ein Taylor-Swift-Konzert in Wien im Jahr 2024 gestanden. Dem Angeklagten, der offenbar zum IS gehören wollte, drohen bis zu 20 Jahre Haft.

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Transkript
00:00Im Prozess gegen einen 21-Jährigen, der beschuldigt wird im August 2024,
00:06einen Anschlag auf ein Taylor Swift-Konzert in Wien geplant zu haben,
00:10hat der Hauptangeklagte ein Geständnis abgelegt.
00:14Der Angriff wurde vereitelt, doch die österreichischen Behörden
00:18sagten alle drei Auftritte der Sängerin in Wien ab.
00:22Beran Aage stand vor Gericht, dass er sich zusammen mit zwei Mitangeklagten
00:26dem sogenannten Islamischen Staat angeschlossen hatte.
00:30Er hatte auch ein Abschiedsvideo an seine Familie gedreht.
00:34Vor allem wegen seiner Panikattacken habe er aber auch die geplanten Anschläge
00:38in Dubai nicht durchführen können.
00:41Laut Staatsanwaltschaft habe der Verdächtige gehofft,
00:44in Wien so viele Menschen wie möglich zu töten.
00:47Der Niederösterreicher soll geplant haben,
00:49Zuschauer vor dem Ernst-Happel-Stadion mit Sprengstoff anzugreifen.
00:54Im Falle einer Verurteilung drohen Beran A. bis zu 20 Jahre Haft.
00:58Sein Mitangeklagter soll im Mai befragt werden.
01:02Ein weiterer Beschuldigter sitzt in Saudi-Arabien in Untersuchungshaft.

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