Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 9 Stunden
Year (Jahr): 2025
Release Date (Veröffentlichungsdatum): 2025-11-20
Duration (Spieldauer): 110 min

==================================================
IMDB: 7.6 | Rotten Tomatoes: 87% | Metascore: 64% | TMDB: 7.8
==================================================
Director (Regie): Hikari
Actors (Schauspieler): Brendan Fraser, Takehiro Hira, Mari Yamamoto
Writers (Drehbuch): Hikari, Stephen Blahut
Title (Originaltitel): Rental Family
Country (Land): United States of America
Original language (Original-Sprache): English

Tokyo is full of neon, but this American actor doesn’t look like he found his dream life. He’s stuck in that “I’m doing everything right and still feel empty” phase, until he stumbles into an odd gig that sounds like a prank until it’s… complicated. A Japanese “Rental Family” agency hires him to be the missing family member in strangers’ lives.

One day he’s the son. Next, the husband. Then, somehow, he’s the father. He’s basically acting his way into people’s homes, filling emotional gaps the way you’d fix a broken chair. And the film’s best trick is how it lets this premise slowly stop being a gimmick. The longer he stays in these borrowed roles, the harder it becomes to tell what’s performance and what’s real.

It’s got quiet humor, real discomfort, and a point of view that belonging isn’t something you can fake forever. (Not bad for a rental.)
----------
Ein US-Schauspieler in Tokio wirkt, als hätte er schon zu viele Rollen ohne Text gespielt. Er sucht nach Sinn, nach Halt, nach irgendwas, das nicht nur nach „Karriere“ riecht. Dann kommt der Job, der klingt wie ein schlechter Gag und sich trotzdem erstaunlich ernst nimmt: Er arbeitet für eine japanische „Rental Family“-Agentur. Bedeutet: Er schlüpft je nach Bedarf in Rollen wie Sohn, Ehemann oder Vater und spielt Familienleben, das für Fremde nur geliehen ist.

Was als professionelle Verrenkung beginnt, wird schnell unangenehm persönlich. Denn je tiefer er in die Kulissen anderer Leute einzieht, desto mehr merkt er, dass echte Nähe nicht automatisch verschwindet, nur weil sie bezahlt wird. Witze inklusive, Moralfragen inklusive. Und ja, zwischen Schauspiel und Realität wird es dabei ziemlich verwirrend.

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00Clear, bright!
00:01Sinus!
00:02Was?
00:03Putz doch gut!
00:07Der Markt hier hat sich verändert.
00:09Das bedeutet halber Lohn, doppelte Arbeit.
00:13Aber ich hab'n Job für dich und der ist ziemlich gut bezahlt.
00:17Was ist meine Rolle?
00:22Also, was glauben Sie tun wir hier?
00:24Wir verkaufen Emotionen.
00:26Und wie?
00:27Wir spielen eine Rolle im Leben der Kunden.
00:30Eltern, Geschwister, Partner, Partnerinnen, beste Freunde.
00:33Und helfen ihnen zu finden, was ihnen fehlt.
00:36Ich bin nur Schauspieler. Ich weiß nicht, wie man Menschen hilft.
00:38Was ich ihnen anbiete, sind Rollen, die eine echte Bedeutung haben.
00:42Und für was brauchen sie mich?
00:44Wir brauchen einen Quotenweißen.
00:50Dieses Mädchen braucht einen Vater.
00:53Hi Mia, ich bin dein Vater. Ich bin dein Vater.
00:59Ich hasse dich!
01:02Sie hasst mich!
01:03Das gehört nun mal zum Job eines Vaters.
01:06Sie könnten hundert Jahre in diesem Land leben.
01:09Und es gäbe immer noch Dinge, die sie nicht verstehen.
01:11Wieso machst du das?
01:13Manchmal wird eine Geschichte, die wir uns selbst erzählen, zur Wahrheit.
01:17Für ihre Eltern bist du ihr Ehemann.
01:21Diese Menschen sehen dich an, als ob sie ihr ganzes Leben auf dich gewartet hätten.
01:38Und du wirst feststellen, dass sie ein Teil von dir bleiben.
01:47Das sieht echt cool aus.
01:49Es ist cool.
01:51Aber nicht echt.
01:52Manchmal ist es okay, so zu tun, als ob...
01:55...
01:56...
01:57...
01:58...
01:58...
01:58...
01:59...
Kommentare

Empfohlen