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  • vor 3 Tagen
Die Rhein-Neckar Löwen zeigten eine Reaktion auf die Niederlage beim HC Erlangen, doch am Ende war es eine entscheidende Schwächephase nach dem Seitenwechsel, die letztlich zum 33:36 (18:18) gegen die SG Flensburg-Handewitt führte.

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Sport
Transkript
00:0628. Spieltag in der Daikin Handball Bundesliga am Dein Move Your Sport Spieltag kommt der
00:12Tabellenzweiter aus Flensburg in die Mannheimer SAP Arena zu den Rhein-Neckar Löwen. Das erste
00:17Heimspiel seit der Degradierung von Uwe Gensheimer. Die Fans mit einem Banner zu dem Thewa, Uwe
00:25Gensheimer selber aber gar nicht in der Halle an diesem Samstagabend. Es beginnt ein Spiel
00:31auf Augenhöhe. Emil Jakobsen mit dem 2 zu 2. Danach die Löwen die leicht spielbestimmende
00:37Mannschaft in dieser Partie. Auch weil Simon Püttlich auf Seiten der Gäste fehlt mit einer
00:43Wadenverletzung. Am Anfang leichte Abstimmungsprobleme im Offensivspiel der Flensburger. Wie hier
00:48der Ballverlust, Missverständnis zwischen Kirke Löcke und Möller. Janik Holbacher, einer
00:54der auffälligsten Löwenspiels heute. 60 Minuten am Stück durch. Trifft neunmal, aber legt auch
01:00auf, wie hier für Notdruck. Auf der anderen Seite der Mann des Spiels, Frühklar, Benjamin
01:05Nuric. Am Ende des Abends sind es 16 Paraden beim Flensburger Schlossmann. Richtung Halbzeitpause
01:13ist es ein Spiel auf absoluter Augenhöhe. Flensburg geht kurz vor der Pause nochmal in Führung.
01:21Das kann die Mannschaft von Trainer Mike Machuller aber ausgleichen. Und so nimmt der Ex-Trainer
01:27der Flensburger gegen seinen alten Arbeitgeber ein. 18 zu 18 mit in die Halbzeitpause.
01:43Nach Wiederbeginn, wie schon gegen Erlangen, ein Bruch im Spiel. Der Löwen finden gar nicht
01:48mehr so richtig rein in die Partie. Das nutzt Flensburg in dieser Phase nach der Pause. Eiskalt.
01:54Gregic erhöht auf plus 4. Die Löwen können in dieser Phase nicht auf ihren Torwart zählen.
02:02David Späth muss kurz darauf Platz machen für Mike Jensen. Und vorne braucht es besondere
02:08Lösungen, weil die einfachen Anspiele an den Kreis nicht mehr so gut funktionieren.
02:12Der Camper von Rastasan auf Edwin Aspenbeck. Ein absoluter Ausreißer nach oben. Und da haben
02:20die Fans der Rhein-Neckar Löwen doch nochmal Hoffnung auf eine Schlussoffensive. Gibt aber
02:25einen Spielverderber in dieser Partie. Und der heißt Benjamin Buric. Pariert dann auch
02:30den 7 Meter gegen Notdorf zur Unzeit für die Löwen. Auf der anderen Seite lässt Flensburg
02:35nichts mehr anbrennen. Am Ende Goller mit dem 36 zu 32.
02:43Ich glaube, wir haben es am Anfang der zweiten Halbzeit ein bisschen verschlafen und kommen
02:47gefühlt ab der 45. nicht mehr ganz so in der Abwehr beim 1 gegen 1 in diesen Zugriff,
02:52den wir gerade zu Beginn der Partie hatten. Ja, ich glaube, da war heute wie gesagt mehr drin.
02:56Damit wir, wir sind sehr früh natürlich, aber ja, wir wissen ja schon, dass es ein enges Spiel werden
03:01immer gegen die Löwen. Und mit drei Toren zu gewinnen, das ist ein schönes Gefühl.
03:08Zum dritten Mal nach dem Hinspiel und dem Aufeinandertreffen im Pokal gewinnt Flensburg
03:12in dieser Saison gegen die Löwen. Diesmal mit 36 zu 33. Damit Flensburg weiter auf Kurs.
03:18Vizemeisterschaft. Die Löwen verpassen den Anschluss Richtung Europapokalplätze.
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