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Nachrichten des Tages | 7. April 2026 - Abendausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 7. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Der Iran hat sich unbeeindruckt gezeigt, obwohl die Frist von US-Präsident Donald Trump für die Wiedereröffnung der Straße von
00:07Hormuz näher rückt.
00:10Teheran lehnte die Aufforderungen ab, ein Abkommen mit Washington zu schließen.
00:15In einer Pressekonferenz im Weißen Haus schwor Trump, alle Brücken und kritischen Infrastrukturen des Iran zu zerstören.
00:24Schäden, deren Wiederaufbau seiner Aussage nach ein Jahrhundert dauern wird.
00:30Wir haben ein Plan, wegen der Macht unserer Militär, wo jeder Brücke in Iran wird decimiert nach 12 Uhr morgens.
00:41Wo jeder Brücke in Iran wird aus der Arbeit, burning, explodiert und nie wieder benutzt werden.
00:49Ich meine, complete Demolition nach 12 Uhr.
00:53Und es wird passieren über eine Zeit von vier Stunden, wenn wir es wollen.
00:56Do I want to destroy their infrastructure? No.
00:59It will take them a hundred years to rebuild.
01:02Right now, if we left today, it would take them 20 years to rebuild their country and it would never
01:09be as good as it was.
01:10Iran greift unterdessen weiterhin mehrere Städte in Israel an.
01:15Israelischen Medien zufolge wurden auch Kiryat Shmona im Norden und die Negev-Wüste in der Nähe von Gaza getroffen.
01:22Der iranische Außenminister Abbas Arakshi betonte, Teheran habe kein Interesse daran, die Feindseligkeiten einzustellen, solange Washington den iranischen Forderungen nicht
01:33nachkomme.
01:34Arakshi wurde mit den Worten zitiert, Brücken können wieder aufgebaut werden, aber die Gelegenheit, Amerika zu disziplinieren, wird sich nicht
01:42wiederholen.
01:43Auch aus Saudi-Arabien, Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden weitere iranische Angriffe gemeldet.
01:52Empathie kann mächtiger sein als finanzielle Unterstützung, das sagte die Schauspielerin und UNHCR-Sonderbotschafterin Kristen Davis in der Euronews-Morgensendung
02:01Europe Today.
02:02Davis, bekannt für ihre Rolle als Charlotte in der weltberühmten TV-Serie Sex in the City, ist erst kürzlich in
02:09den Sudan gereist, wo sie vor allem weibliche Flüchtlinge traf, die vor Gewalt und Menschenrechtsverletzungen geflohen sind.
02:35Im vergangenen Jahr warnte UN-Generalsekretär Antonio Guterres, dass die Organisation vor ihrer prekärsten Finanzlage seit Jahren stehe.
02:43Wichtige Geldgeber wie die USA und Russland hätten ihren Anteil nicht bezahlt.
02:48Trotz der Mittelkürzungen, so Davis, leiste das UNHCR jedoch weiterhin lebensrettende Hilfe.
02:54Im Hinblick auf den breiteren regionalen Kontext und den anhaltenden Krieg im Nahen Osten, warnte sie vor langfristigen Folgen der
03:01andauernden Konflikte.
03:23In Spanien hat die Koalitionsregierung unter Pedro Sánchez einen Plan zum Ausstieg aus der Kernenergie entwickelt.
03:30So soll der Übergang zu sauberer Energie gefördert werden.
03:33Der Stromausfall, von dem das Land im April 2025 betroffen war, hat jedoch die Debatte über die Verzichtbarkeit von Kernenergie
03:41neu entfacht.
03:43Euronews hatte mit dem Leiter der EU-Mission gesprochen, die im Februar das Kernkraftwerk Almaras besucht hat.
03:48Er zeigte sich besorgt über die wirtschaftlichen Folgen einer möglichen Stilllegung des Kraftwerks für die ländliche Region Extremadura,
03:55wie etwa steigende Arbeitslosigkeit und Unternehmensabwanderungen.
04:20Dem nationalkonservativen polnischen Politiker zufolge würde Spaniens Atomausstieg die Abhängigkeit des Landes
04:27von Energieimporten aus Nachbarländern wie Frankreich und Marokko erhöhen.
04:31Europäische Unternehmen würden günstige Energie benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, so der Europaabgeordnete.
05:01Die EU selbst hat sich für eine Verlängerung der Laufzeit von Kernkraftwerken ausgesprochen,
05:06um ihre Energieunabhängigkeit zu stärken.
05:14Die Wirtschafts- und Finanzminister aus Italien, Deutschland, Spanien, Portugal und Österreich fordern von der Europäischen Union,
05:20eine Steuer auf Energiegewinnüberschüsse, um Preissteigerungen einzudämmen.
05:25Grundidee? Die Unternehmen sollen Steuern auf zusätzliche Krisengewinne abgeben.
05:30Die fünf Minister wiesen ihrem Schreiben an EU-Klimakommissar Wopke Höxtra darauf hin,
05:35dass nationale Maßnahmen bei Verbrauchssteuern durch gemeinsame EU-Anstrengungen unterstützt werden sollten.
05:42Die Minister schlagen vor, einen Solidaritätsbeitrag nach EU-Vorbild wieder einzuführen,
05:47wie 2022 nach dem Preisanstieg infolge des Ukraine-Kriegs.
05:51Damals wurden übermäßige Gewinne aus fossilen Brennstoffen besteuert.
05:55Das brachte rund 28 Milliarden Euro ein.
05:58Hans Stegemann, Chief Economist der niederländischen Triodas Bank, betont,
06:02dass Sondersteuern ein Kinderspiel seien, wenn eine Krise den Produzenten fossiler Brennstoffe große Zufallsgewinne beschere.
06:12Im sogenannten Ope-Klepe-Skandal zur mutmaßlichen Veruntreuung von EU-Agrarsubventionen
06:19hat ein Sonderausschuss dem Parlament in Athen empfohlen,
06:23die Immunität von elf Abgeordneten der Regierungspartei Neue Demokratie aufzuheben.
06:29Diese Aufhebung der Immunität hatte die Europäische Staatsanwaltschaft beantragt.
06:34Neun der elf Abgeordneten hatten schriftlich um die Aufhebung ihrer Immunität gebeten.
06:40Nur zwei Abgeordnete, Nurtis Mittarakis und Kostas Tsiaras, waren persönlich im Parlament anwesend.
06:49Die beiden Politiker forderten einen raschen Start der Ermittlungen, weil sie ihre Unschuld beweisen wollten.
06:55Wegen des Skandals um die mutmaßliche Unterschlagung von EU-Geldern in Millionenhöhe
07:01waren bereits zwei Minister der Regierung mit Sotakis zurückgetreten.
07:05Die Entscheidung des Plenums des Parlaments wird voraussichtlich nach dem orthodoxen Osterfest in zwei Wochen stattfinden.
07:14Welche EU-Länder haben die höchsten Arbeitskosten?
07:23Wenn Sie dachten, die Gründung und Führung eines mittelständischen Unternehmens in der EU sei ein Kinderspiel,
07:29sollten Sie noch einmal darüber nachdenken.
07:31Die Einstellung eines Mitarbeiters kostet Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten durchschnittlich 35 Euro pro Stunde.
07:38Beschränkt man sich auf die Länder der Eurozone, steigt dieser Betrag auf 38 Euro pro Stunde.
07:44Ein Viertel davon entfällt im Durchschnitt auf Lohnnebenkosten wie Sozialabgaben.
07:48Es gibt jedoch erhebliche Unterschiede von Land zu Land.
07:52Frankreich, Schweden und die Slowakei haben die höchsten Lohnnebenkosten.
07:56Arbeitgeber in Luxemburg zahlen insgesamt am meisten rund 57 Euro pro Stunde,
08:01wenn man Löhne und Sozialabgaben zusammenrechnet.
08:03Der höchste Wert in der EU.
08:06Das sind ganze fünf Euro mehr pro Stunde als im zweitplatzierten Dänemark
08:09und fast zehn Euro mehr als in den Niederlanden auf Platz drei.
08:14Doch der Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Ende der Rangliste ist eklatant.
08:19In Bulgarien liegen die Arbeitskosten bei nur 12 Euro pro Stunde,
08:23dem niedrigsten Wert in der EU, und in Ungarn bei etwas über 15 Euro.
08:28Einer Listen zufolge wird für diese beiden Länder jedoch das schnellste reale Lohnwachstum im Jahr 2026 erwartet.
08:34Rund 3,5 Prozent in Ungarn und 2,7 Prozent in Bulgarien.
08:48Die vier Artemis, zwei Astronauten der NASA, sind auf dem Heimweg,
08:52nachdem sie erfolgreich am Mond vorbeigeflogen sind.
08:55Dabei sind sie weiter in den Weltraum vorgedrungen als je ein Mensch zuvor.
09:03Auf dem Weg zurück zur Erde dann ein Anruf samt Gratulation von US-Präsident Donald Trump.
09:08Er bezeichnete sie als Pioniere der heutigen Zeit, die Geschichte geschrieben hätten.
09:15Wir waren just at complete peace und just doing our job und just trying to do a good job
09:21to collect as much science data as we could while we were on the far side of the moon,
09:25and we were just giddy in here, like, just the rest of our lives.
09:29Er ist ein bisschen humble, aber als wir haben, als wir aus dem Kamm mit Planet Earth haben,
09:33wir haben maple cookies.
09:36Wir haben zusammengebracht, für über 30 Sekunden.
09:39Each one of us had a maple cream cookie und dann right back into the science.
09:52Die Astronauten Reid Weissman, Victor Glover, Christina Koch und Jeremy Hansen
09:57verbrachten Stunden damit, detaillierte Beobachtungen des Mondes zu übermitteln,
10:02während sie ihn umkreisten.
10:03Die Mission ebnet den Weg für eine Mondlandung in der Nähe des Südpols des Mondes.
10:08Geplant ist sie im Rahmen der Mission Artemis 4 im Jahr 2028.
10:17Sie beleuchtet die letzten Lebensjahre des französischen Malers Henri Matisse.
10:21Die Ausstellung Matisse 1941 bis 1954 hat im Grand Palais in Paris ihre Türen geöffnet.
10:28Mehr als 300 Gemälde, Zeichnungen und Bücher mit Ausschnitten zeichnen diese Schlüsselperiode
10:33im Leben des Künstlers nach, die als seine produktivste gilt.
10:36Diese Zeit war für Matisse, die noch ein vieil artiste war, weil er 70 Jahre alt war,
10:43in 1941, 84 Jahre, als er in 1954 war, war er in Nice.
10:48Das war die größte, derzeit war die größte, der ganze Karriere der Beobachtung ist.
10:53Das ist auch der Moment, wo er sich in der Nähe des Médiums, die der Gouache des Koupés ist.
11:00Die Ausstellung erstreckt sich über zwei Etagen.
11:11Die Werke werden in einer Atmosphäre präsentiert, die von der Arbeitsbedingung des Künstlers inspiriert ist.
11:29Die Ausstellung, die sowohl berühmte Werke des Meilers als auch in Frankreich noch wenig bekannte Stücke vereint, ist bis zum
11:366. Juli zu sehen.
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