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Frost im Frühling, Hitze im Hochsommer, Regen an Weihnachten: Bestimmte Wetterlagen kehren fast jedes Jahr zurück. Meteorologen sprechen von sogenannten Singularitäten – und einige davon können 2026 wieder für extreme Wetterumschwünge sorgen.

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#wetter #frühling #sommer #2026

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Transkript
00:00Jedes Jahr erleben wir in Deutschland wiederkehrende Wetterphänomene, die unser Klima prägen,
00:05von den Eisheiligen über die Schafskälte bis hin zum Siebenschläfer.
00:09Diese sogenannten meteorologischen Singularitäten treten mit erstaunlicher Regelmäßigkeit auf,
00:16auch wenn sie keine Garantie bieten.
00:18Doch was erwartet uns 2026?
00:22Der Märzwinter ist oft der erste Vorbote.
00:25Zwischen Ende Februar und Anfang April kann es plötzlich wieder frostig werden.
00:31Ein Hochdruckgebiet schiebt kalte, trockene Polarluft nach Deutschland,
00:35Schnee bleibt meist aus, doch die Temperaturen fallen spürbar.
00:39Im Mai zittern vor allem Hobbygärtner.
00:41Die Eisheiligen bringen zwischen dem 11. und 15. Mai häufig noch einmal nächtlichen Frost.
00:48Erst nach dieser Phase stabilisiert sich das Frühlingswetter und die Temperaturen steigen.
00:53Kaum ist der Frühling vorbei, droht im Juni die Schafskälte.
00:57Mit einer Wahrscheinlichkeit von fast 90 Prozent strömt zwischen dem 4. und 20. Juni feuchte Kaltluft ein.
01:05Die Temperaturen können um bis zu 10 Grad sinken, besonders in Süddeutschland.
01:11Ende Juni bis Anfang Juli entscheidet der Siebenschläfer über den Sommer.
01:16Die Bauernregel besagt, wie das Wetter am Siebenschläfer sich verhält, ist es sieben Wochen lang bestellt.
01:23Die Trefferquote liegt immerhin bei etwa 50 Prozent.
01:27Im Hochsommer folgen die Hundstage.
01:30Vom 23. Juli bis 23. August steigen die Temperaturen oft über 30 Grad.
01:36Verantwortlich ist meist ein stabiles Hochdruckgebiet.
01:40Auch der Herbst hat seine Besonderheiten.
01:42Der Altweiber-Sommer sorgt Ende September und im Oktober für warme Tage, bevor der Martini-Sommer im November noch einmal
01:50eine kurze Schönwetterperiode bringt.
01:53Weiße Weihnachten sind dagegen selten.
01:55Das Weihnachtstauwetter bringt meist milde Temperaturen und Regen statt Schnee, mit der Gefahr von Hochwasser.
02:02Ob all diese Phänomene 2026 tatsächlich eintreten, bleibt abzuwarten.
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