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  • vor 11 Stunden
Die SG Flensburg-Handewitt bleibt ärgster Verfolger des SC Magdeburg im Titelkampf der Handball-Bundesliga. Nach starkem Beginn gerieten die Fördestädter bei der TSV Hannover-Burgdorf nur kurzzeitig unter Druck. Für die Recken setzte sich mit dem 33:35 die Negativserie fort.

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Sport
Transkript
00:05Am Samstag vor Ostern ist die SG Flensburg-Handewitt zu Gast bei der TSV Hannover-Burgdorf,
00:11die in den letzten fünf Spielen nicht einen einzigen Sieg einfahren konnten.
00:16Entsprechend Marian Michalsik und Kollegen und allen voran der neue Trainer Juan Carlos Pastor
00:21gefordert ist heute vor ausverkaufter Hütte besser zu machen.
00:25Der Beginn, der gehört der SG Flensburg-Handewitt.
00:27Den Nachschlag kann Domen Nowak zur Zweitoreführung vollenden.
00:33Hannover in den letzten Wochen unter Juan Carlos Pastor mit Problemen in der Defensive.
00:38Das kommt auch heute ein ums andere Mal zur Aufführung.
00:42Vorne können sie allerdings sich über die Kreisläuferposition immer wieder gute Abschlussmöglichkeiten sichern.
00:48Hier trifft Thomas Solzat in der Überzahl.
00:51Die SG Flensburg-Handewitt in der Offensive sehr, sehr flüssig.
00:55Schaffen es immer wieder sich gute Möglichkeiten zu erarbeiten.
00:58Die Recken können sich bei ihrem Schlussmann bei Joel Bierlehm bedanken,
01:02der in Halbzeit Nummer eins alleine auf neun Paraden kommt,
01:06damit das Torwart-Duell gegen Kevin Möller klar für sich entscheidet.
01:09Trotzdem, Hannover weiterhin mit großen Problemen in der Defensive hier tanzt.
01:15Und hier kann man Tanzen wirklich verwenden.
01:18Lasse Möller gegen Lukas Stutzke sehr beeindruckend.
01:23Zurück im Flensburger Kader ist Simon Püttlick.
01:26Er weiß dem Spiel sofort seinen Schwempel aufzudrücken.
01:28Er verletzt sich in der zweiten Halbzeit.
01:31In Durchgang Nummer eins ist er ein weiterer Aktivposten.
01:34Die Defensive bleibt das große Problem von Juan Carlos Pastor in Halbzeit eins.
01:4313 zu 18 steht es aus Sicht der Recken nach 30 Minuten.
01:47In der zweiten Halbzeit setzt der spanische Chefcoach auf das 7 gegen 6.
01:51Und das mit Erfolg.
01:52Das auch im Übrigen immer wieder ein Problem der SG Flensburg-Kandewitt,
01:57die in der ersten Halbzeit stark verteidigen.
01:59In Durchgang Nummer zwei haben sie nur noch wenig Antworten
02:02auf die Spielanlage der TSV Hannover-Burgdorf.
02:04Entsprechend das Spiel spannend.
02:06Aber die SG kann sich auf ihre brutal gute Offensive verlassen.
02:11Johannes Goller hier sehenswert am sonst sehr stark aufgelegten Berlin vorbei.
02:16Die Begegnung, die atmet nach wie vor auch in der letzten Schlussviertelstunde.
02:22Mario Steinhauser verkürzt nochmal auf minus zwei.
02:26Die Recken kämpfen sich auch mit der Unterstützung des Publikums.
02:31Zurück in diese Begegnung.
02:32Am Ende kann die SG Flensburg-Kandewitt sich aber auf die individuelle Klasse verlassen.
02:38Niklas Kirkelöcke vorbei an Berlin.
02:41Er war Flensburgs bester in der Offensive.
02:44Johannes Goller vorentscheiden.
02:45Flensburg gewinnt in Hannover.
02:50Es war vor allem in der Abwehr, bis das 7 gegen 6 von Hannover gut funktioniert hat.
02:54Eine vernünftige Leistung im Angriff.
02:56Ja, auch erste Halbzeit finde ich fast wie aus einem Guss.
02:59Ein paar Fehlwürfe dabei, aber sonst nah an der Perfektion.
03:02In der ersten Halbzeit waren wir relativ schnell in Rückstand.
03:05Haben das viel, viel schlechter gemacht als dann in der zweiten Halbzeit.
03:10Und ja, dann am Ende ist es vielleicht auch der Situation geschuldet.
03:14Aber ich finde, eigentlich haben wir hier einen super Aufzeit hingelegt über weite Strecken.
03:20In Halbzeit Nummer zwei war es ein Schritt nach vorne für die TSV Hannover.
03:24Burgdorf-Lensburg sammeln wichtige Punkte im Kampf.
03:27Und die Champions-League-Plätze gewinnt in der Hauptstadt Niedersachsens mit 35 zu 32.
03:35Alle Spiele live und auf Abruf bei Dein.
03:40Und die Stichung auf dem Weg dahin.
03:40Und das ist eine sehr, sehr gute Ausgabe.
03:40Also, die Frage ist, dass wir aufgrund der Angst,
03:41Und das ist eine sehr gute Lage haben.
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