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Donald Trump wird seit Jahren von Teilen seiner Anhängerschaft wie ein Messias verehrt. Doch dieser Auftritt geht vielen zu weit. Seine spirituelle Beraterin Paula White stellt ihn bei einem Treffen mit religiösen Führern öffentlich in eine Reihe mit Jesus Christus. Es folgte Empörung, Spott und heftige Kritik im Netz.

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Transkript
00:00Ein Auftritt im Weißen Haus sorgt aktuell für heftige Diskussionen.
00:03Paula White, die spirituelle Beraterin von Donald Trump, hat den US-Präsidenten öffentlich mit Jesus Christus verglichen.
00:10Bei einem Treffen mit religiösen Führern erklärte White, Trump sei wie Jesus verraten, verhaftet und falsch beschuldigt worden.
00:17Sie zog direkte Parallelen zwischen Trumps politischem und juristischem Kampf und dem Leidensweg Jesu.
00:23Laut White sei Trump wieder aufgestanden, so wie Christus nach seiner Kreuzigung auferstanden sei.
00:28In ihrer Ansprache bezeichnete sie Trump zudem als größten Champion des Glaubens, den die USA je gesehen hätten und lobte
00:35seinen Einsatz für Religionsfreiheit.
00:37Im Netz löste der Vergleich einen Sturm der Entrüstung aus. Viele Nutzer sprechen von Blasphemie und werfen ihr Verrat vor.
00:44Kritiker betonen, dass politische Kritik und juristische Verfahren nichts mit dem Leidensweg Jesu zu tun hätten.
00:49Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
00:58Grazes
00:58Untertitelung des ZDF, 2020
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