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Die Spritpreise schießen auf Krisenniveau – doch statt Lösungen zu liefern, sorgt US-Präsident Donald Trump für einen Eklat im Weißen Haus. Auf eine einfache Frage reagiert er ausweichend, spricht über Krieg – und fährt eine Reporterin vor laufender Kamera an.

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#donaldtrump #usa #news

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Transkript
00:00Im Weißen Haus kam es erneut zu einem Eklat rund um Donald Trump.
00:03Ausgangspunkt war eine scheinbar harmlose Frage einer Reporterin.
00:07Was will die Regierung gegen die gestiegenen Spritpreise von inzwischen 4 Dollar pro Gallone tun?
00:12Doch statt auf die Frage einzugehen, nutzte Trump die Bühne für einen langen Monolog.
00:16Er verteidigte Militärschläge gegen den Iran und erklärte, die höheren Preise seien der Preis für mehr Sicherheit.
00:22Dabei griff Trump den getöteten iranischen Führer Ramenei scharf an und behauptete,
00:26Ohne amerikanische Bomber hätte der Iran bereits Atomwaffen eingesetzt.
00:31Die Reporterin ließ sich davon nicht beirren und hakte nach.
00:34Das brachte Trump endgültig auf die Palme.
00:36Sichtlich gereizt unterbrach er sie, warf ihr vor, Teil der Fake News zu sein und kritisierte ihre bisherige Berichterstattung.
00:44Weitere Spitzen gegen die Presse blieben nicht aus.
00:46Wir hatten viele Probleme mit ihnen, so Trump.
00:50Konkrete Maßnahmen für Verbraucher? Fehlanzeige.
00:53Statt Antworten gab es Verbalangriffe.
00:55Und die Frage, wie Familien mit den hohen Kosten umgehen sollen, bleibt weiter offen.
01:00Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.
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