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Während Deutschland sich in den vergangenen Tagen am eher milden und sonnigen Wetter erfreuen durfte, schlägt die Kälte nun mit voller Wucht zurück. Das lässt auch das Risiko für Schlaganfälle ansteigen, warnen Experten.

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Transkript
00:00Kalte Temperaturen und plötzliche Wetterwechsel können das Risiko für sogenannte stumme Schlaganfälle deutlich erhöhen.
00:08Besonders im Winter und Frühjahr, wenn die Temperaturen schnell sinken, steigt die Gefahr.
00:14Anders als bei klassischen Schlaganfällen treten bei stummen Hirninfarkten oft keine sofort erkennbaren Symptome wie Lähmungen oder Sprachstörungen auf.
00:25Häufig werden sie erst zufällig im MRT entdeckt.
00:28Dennoch können leichte Sehstörungen, Schwächegefühle oder Probleme mit der Motorik und Konzentration Hinweise sein.
00:36Langfristig erhöhen stumme Schlaganfälle das Risiko für Gedächtnisprobleme, Gleichgewichtsstörungen und sogar Demenz.
00:45Studien zeigen, dass das Risiko für einen Schlaganfall bei einem Temperaturabfall innerhalb von 24 Stunden um 11% pro 3
00:54Grad steigt.
00:55Besonders gefährdet sind Menschen mit Diabetes, Arterienverkalkungen, Herzrhythmusstörungen, Raucher, Übergewichtige und Personen über 60 Jahre.
01:07Wer zu diesen Risikogruppen gehört, sollte bei Wetterumschwingen besonders aufmerksam auf Warnzeichen achten.
01:14Wiedersehen.
01:15Wiedersehen.
01:16Wiedersehen.�
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