00:00Kalte Temperaturen und plötzliche Wetterwechsel können das Risiko für sogenannte stumme Schlaganfälle deutlich erhöhen.
00:08Besonders im Winter und Frühjahr, wenn die Temperaturen schnell sinken, steigt die Gefahr.
00:14Anders als bei klassischen Schlaganfällen treten bei stummen Hirninfarkten oft keine sofort erkennbaren Symptome wie Lähmungen oder Sprachstörungen auf.
00:25Häufig werden sie erst zufällig im MRT entdeckt.
00:28Dennoch können leichte Sehstörungen, Schwächegefühle oder Probleme mit der Motorik und Konzentration Hinweise sein.
00:36Langfristig erhöhen stumme Schlaganfälle das Risiko für Gedächtnisprobleme, Gleichgewichtsstörungen und sogar Demenz.
00:45Studien zeigen, dass das Risiko für einen Schlaganfall bei einem Temperaturabfall innerhalb von 24 Stunden um 11% pro 3
00:54Grad steigt.
00:55Besonders gefährdet sind Menschen mit Diabetes, Arterienverkalkungen, Herzrhythmusstörungen, Raucher, Übergewichtige und Personen über 60 Jahre.
01:07Wer zu diesen Risikogruppen gehört, sollte bei Wetterumschwingen besonders aufmerksam auf Warnzeichen achten.
01:14Wiedersehen.
01:15Wiedersehen.
01:16Wiedersehen.�
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