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Für Andrew Mountbatten-Windsor geht's weiter bergab: Dem früheren Herzog von York winkt nach dem Absturz im Königshaus auch die finanzielle Pleite. Sein Bruder König Charles III. hat bereits klar gemacht, Andrew nicht aus der Patsche helfen zu wollen.

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Transkript
00:00Andrew Mountbatten-Windsor, einst als geachteter Prinz bekannt, steht heute vor dem finanziellen Abgrund.
00:07Nach dem Epstein-Skandal verlor er nicht nur seine Titel und Ämter, sondern auch sein luxuriöses Zuhause, die Royal Lodge
00:14in Windsor.
00:15An seinem 66. Geburtstag wurde er sogar von der Polizei abgeführt und stundenlang verhört.
00:22Die Vorwürfe gegen ihn wiegen schwer und die Ermittlungen laufen weiter.
00:27Währenddessen wächst der finanzielle Druck. Andrew muss sämtliche Anwaltskosten selbst tragen,
00:33denn König Charles III. hat klargestellt, dass es keine Unterstützung aus königlichen Mitteln geben wird.
00:40Öffentliche Gelder für seine Verteidigung sind ausgeschlossen.
00:43Seine Einkünfte beschränken sich auf eine Marinepension von rund 20.000 Pfund
00:49und eine staatliche Rente von maximal 9.500 Pfund im Jahr,
00:55Summen, die kaum ausreichen, um die drohenden Kosten zu decken.
01:00Bereits 2022 zahlte Andrew im Rahmen eines Vergleichs 12 Millionen Pfund.
01:06Nun muss er sich auch von weiteren Immobilien trennen.
01:09Nach dem Auszug aus der Royal Lodge gibt er jetzt auch das Cottage East Lodge auf.
01:14Ob König Charles seinem Bruder privat helfen wird, bleibt ungewiss.
01:18Doch die öffentliche Kritik wäre sicher.
01:21Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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