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Donald Trump hat sich erstmals zu einem Zwischenfall mit einem bewaffneten Mann auf seinem Anwesen Mar-a-Lago geäußert. Der US-Präsident gab sich zwar nach dem mutmaßlichen Attentatsversuch locker, warnte aber gleichzeitig vor der großen Gefahr für sein Leben.

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#politik #usa #trump

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Transkript
00:06Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen, diesmal mit einer sehr persönlichen und ernsten
00:12Botschaft. Nach einem mutmaßlichen Attentatsversuch auf seinem Anwesen Mar-a-Lago in Florida hat sich
00:19der US-Präsident erstmals öffentlich zu dem Vorfall geäußert. Am Sonntagmorgen versuchte
00:25ein bewaffneter 91-Jähriger auf das Gelände einzudringen, wurde jedoch vom Secret Service
00:30gestoppt. Trump selbst war zu diesem Zeitpunkt nicht in Florida, sondern in Washington. Trotzdem
00:37zeigte er sich bei einer Veranstaltung im Weißen Haus nach außen hingelassen. Mit einer Mischung
00:42aus Galgenhumor und Ernst sagte er, ich weiß nicht wie lange ich noch da sein werde. Viele Leute haben
00:48es auf mich abgesehen. Trump verglich sich sogar mit den ermordeten Präsidenten Abraham Lincoln und
00:55John F. Kennedy und betonte, dass Attentäter es meist auf einflussreiche Präsidenten abgesehen
01:01hätten. Sein ironischer Kommentar, vielleicht sollte er weniger einflussreich sein. Die Bedrohungslage
01:08für den Präsidenten bleibt also hoch und Trump begegnet ihr auf seine ganz eigene Art. Gedanken
01:14zum Thema? Ab in die Kommentare!
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