00:04Das eigene WLAN ist noch besser geschützt, wenn es für fremde Nutzer unsichtbar ist.
00:09Viele denken, dass ein sichtbarer WLAN-Name kein Problem darstellt. Doch gerade wenn das
00:15Netzwerk schlecht abgesichert ist, können Angreifer Schwachstellen ausnutzen,
00:20sich Zugang verschaffen und sogar ihre Daten ausspähen. Im schlimmsten Fall drohen rechtliche
00:26Konsequenzen, wenn Fremde ihr Internet für illegale Aktivitäten nutzen. Deshalb empfiehlt das
00:32Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik, nicht nur ein sicheres Passwort zu wählen,
00:37sondern auch den WLAN-Namen, die sogenannte SSID, zu verstecken. Das geht ganz einfach. Bei einer
00:44Fritzbox öffnen Sie die Benutzeroberfläche im Browser, melden sich an und navigieren zu den
00:50WLAN-Einstellungen. Dort finden Sie die Option, Name des WLAN-Funknetzes verstecken. Ein Klick
00:57genügt und Ihr Netzwerk ist für neue Geräte unsichtbar. Auch bei Telekom Speedport-Routern
01:03gibt es diese Funktion. Unter Konfiguration und WLAN-Sicherheitseinstellungen können Sie die
01:10Option SSID unsichtbar aktivieren. Bereits verbundene Geräte bleiben weiterhin online,
01:16aber Fremde sehen ihr WLAN nicht mehr. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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