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Drei Knochenbrüche im Hals, ein Verletzungsmuster, das er in Jahrzehnten nie bei einem Suizid gesehen hat – der Pathologe Michael Baden, der bei Jeffrey Epsteins Autopsie dabei war, spricht jetzt offen von einem Mord.

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Transkript
00:03Der Tod von Jeffrey Epstein sorgt weiterhin für Diskussionen und Zweifel.
00:09Der renommierte Pathologe Michael Baden, der 2019 bei der Autopsie anwesend war, ist überzeugt.
00:16Epstein wurde ermordet.
00:18Seine Einschätzung stützt er auf konkrete medizinische Befunde.
00:23Bei Epstein wurden drei Frakturen im Halsbereich festgestellt.
00:26Ein Verletzungsmuster, das laut Baden bei Suiziden durch Erhängen äußerst ungewöhnlich ist.
00:33In seiner jahrzehntelangen Laufbahn hat er solche Brüche bei Selbstmorden nie gesehen.
00:38Auch die Spuren am Hals passen laut Baden nicht zu einer Schlinge aus Bettlaken, wie es offiziell heißt.
00:44Die Markierungen deuten vielmehr auf ein anderes Material hin.
00:48Nach der Autopsie waren sich Baden und die damalige Chefgerichtsmedizinerin zunächst einig,
00:54dass die Todesursache unklar sei und weitere Untersuchungen nötig wären.
00:59Doch nur fünf Tage später wurde Epsteins Tod offiziell als Suizid eingestuft.
01:04Für Baden eine überraschende und nicht nachvollziehbare Entscheidung.
01:09Während die Behörden an der Selbstmordthese festhalten,
01:12fordern Experten wie Baden eine erneute Untersuchung.
01:16Gedanken zum Thema?
01:17Ab in die Kommentare!
01:24Die Woche wird in der Autobahn nicht aufgerufen.
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