Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 5 Tagen
Nach einem vielversprechenden Start brach die HSG Wetzlar gegen die Füchse Berlin förmlich ein, der amtierende Meister erspielte sich über ein 21:12 zur Halbzeit am Ende einen 41:27-Erfolg und kam dabei in beiden Hälften auf zwanzig oder mehr Treffer.

Kategorie

🥇
Sport
Transkript
00:06Gute Stimmung in der fast ausverkauften Boderos-Arena, der Tabellen-17.
00:11Die HSG Wetzlar empfängt den deutschen Meister, die Füchse, Berlin.
00:15Die Gastgeber heute in den grünen Trikots müssen auf den verletzten Dominik Mappes verzichten.
00:19Bei den Füchsen fehlt neben dem erkrankten Nils Lichtlein auch der Schlussmann Lasse Ludwig.
00:25Erstes Tor der Partie erzielt die HSG.
00:27Philipp Vistoropp nimmt einmal Anlauf, hämmert den in die Maschen.
00:31Aber die Führung hält nicht lange, denn die Gastgeber mit zu vielen Fehlern und die Füchse etwas konzentrierter im eigenen
00:38Angriff.
00:39Gitzel wird nur halb gar verteidigt.
00:415-3 für die Gäste, bei denen die Europameister am Anfang übernehmen.
00:46Gitzel und Andersson erzielen die ersten sieben Treffer der Füchse im Alleingang.
00:54Der Plan der Mittelhessen versuchen mitzuhalten.
00:57Mitte der ersten Halbzeit die Gastgeber bereits im Hintertreffen.
01:01Aber noch nicht ganz abgeschüttelt erneut ist Vistoropp der Torschütze.
01:04Und offensiv ist das bis hierhin in Ordnung, aber die Wetzlarer Defensive schaut zu oft nur zu.
01:10Berlin passt sich die Pille hin und her.
01:12Gitzel greift keiner an.
01:13Hochgestiegen Treffer.
01:14Die Berliner mit einem zwischenzeitlichen 4-0-Lauf.
01:18Freihöfer zum 16-10.
01:25Die HSG lässt in der Offensive zu viele freie Bälle liegen und verliert dann mehr und mehr den Anschluss an
01:31die Berliner,
01:32die einfach deutlich häufiger treffen.
01:34Gröndal allein im ersten Durchgang mit sechs Toren.
01:37Wetzlar antwortet schnell, liegt zur Pause aber mit 13 zu 21 hin.
01:48Noch deutlicher wird es dann in der zweiten Halbzeit.
01:50Milo Savelyev gewinnt das Torhüter-Duell klar.
01:53Wetzlar scheitert zu oft an ihm und an sich selbst.
01:57Bleibt über sechs Minuten lang ohne eigenen Treffer.
02:01Und der Jan Milo Savelyev macht einfach weiter, steht erneut im Weg, hält insgesamt zehn Bälle.
02:09Es sind bei Wetzlar auch zu viele technische Fehler mit drin.
02:13Aber Berlin nutzt auch nicht alle Chancen.
02:16Soljakovic zeichnet sich gegen Masenic aus.
02:18Aber die Partie ist längst entschieden.
02:21Zu wenig Gegenwehr, eine fast schon körperlose Abwehr, die Berlin beim Handballspielen einfach nur zuschaut.
02:28Und bei den Füchsen reicht dann in der zweiten Halbzeit ein minimaler Aufwand für den maximalen Ertrag.
02:34Zehn Minuten noch auf der Uhr.
02:36Am Spielgeschehen ändert sich nichts.
02:37Milo Savelyev hält ein paar.
02:39Die Wetzlarer verwerfen zu viel.
02:41So gibt es dann auf Berliner Seite in den letzten Minuten auch ein paar Wechsel.
02:46Beispielsweise kommt Frederik Höhler in den Berliner Kasten, der ein paar Minuten bekommt.
02:51Den Wurf von Stefan Scharbor aber nicht entschärfen kann.
02:56In der 58. Minute machen die Berliner die 40 voll.
03:01Es ist ein Klassenunterschied.
03:02Am Ende gewinnt der deutsche Meister verdient mit 41 zu 27 und löst die Pflichtaufgabe in Wetzlar souverän.
03:15Alle Spiele live und auf Abruf bei Dein.
Kommentare

Empfohlen