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Skandale erschüttern Norwegens Königshaus: Kronprinzessin Mette-Marit entschuldigt sich für Kontakte zu Jeffrey Epstein, während der Vergewaltigungsprozess gegen ihren Sohn das Vertrauen vieler Norweger weiter untergräbt.

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Transkript
00:04Kronprinzessin Mette Marit steht aktuell so sehr im Fokus wie selten zuvor. Der öffentliche Druck
00:10auf die norwegische Thronfolgerin wächst und das gleich aus mehreren Gründen. Im Zentrum der Kritik
00:16stehen ihre früheren Kontakte zum verurteilten US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Neue
00:22Veröffentlichungen aus den USA zeigen, dass Mette Marits Name mehrfach in freigegebenen Akten
00:28auftaucht. Norwegische Medien veröffentlichten sogar E-Mails, die auf ein vertrautes Verhältnis
00:34zwischen der Prinzessin und Epstein hindeuten. Mette Marit hat inzwischen öffentlich Stellung
00:39bezogen und sich für ihre damalige Nähe zu Epstein entschuldigt. Sie betont, wie sehr sie diese
00:45Verbindung bereut und dass sie es zutiefst bedauert, die königliche Familie in diese Situation gebracht
00:50zu haben. Doch damit nicht genug. Auch ihr Sohn Marius Borg-Heubi sorgt für Schlagzeilen. Er steht
00:57aktuell wegen schwerer Sexualdelikte vor Gericht. Die Vorwürfe wiegen schwer und werfen Fragen
01:03auf. Auch über mögliche Vorteile durch seinen familiären Hintergrund. Medien und Öffentlichkeit
01:09fordern eine lückenlose Aufklärung, während das Königshaus bislang schweigt. Die Kombination
01:15aus familiärem Skandal und problematischen Kontakten belastet das Ansehen der Monarchie massiv.
01:22Umfragen zeigen, immer mehr Norweger zweifeln daran, ob Mette Marit eines Tages Königin
01:28werden sollte. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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