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  • il y a 6 semaines
Agathe dirige une fondation d'art contemporain. François, son mari, prospère à la tête d'une maison d'édition. Ils n'ont qu'un seul souci, Adrien, leur fils, dont les résultats scolaires s'éloignent de plus en plus vers les horizons perdus de la médiocrité. Mais Adrien a un meilleur ami, Tony, qui, brillant et bien élevé, exerce une influence bénéfique sur lui. Ce qui conduit Agathe et François à rencontrer le père de Tony, Patrick, qu'Agathe considère aussitôt comme un monstre de vulgarité et de grossièreté. François propose à Patrick de bricoler dans leur appartement. Patrick, qui lutte pour conserver la garde de son fils, accepte et finit par s'installer dans la chambre de bonne...
Transcription
00:00Sous-titrage MFP.
00:30Für wen?
00:30Sehr witzig.
00:35Machen Sie denn da, das gibt's doch gar nichts.
00:37Ihr läufts im Bett mit so einem Eiszapfen. Das ist bestimmt nicht der große Bringer.
00:41Ist es Ihnen nicht peinlich, im Slip bei mir rumzulaufen?
00:43Nein, soll ich hinausziehen?
00:44Meistens bei Frauen konzentriere ich mich auf Quantität, nicht auf Qualität.
00:47Qualität ist mir egal. Ich stopfe die Wurst rein.
00:49Ich kann Ihnen sagen, ich nudel die Dicken durch.
00:51Haben Sie Lust, morgen mit mir zur Ikea zu fahren?
00:53Nein, dazu habe ich überhaupt keine Lust. Sie machen hoffentlich Witze.
00:55Ihr Kleiderschrank. In zwei Stunden eingeladen, in einer Woche montiert.
00:58Und danach sehen Sie meine dreckige Fresse nie mehr wieder. Verlockend, hm?
01:02Und wie war Tonys Mutter so?
01:13Sie fragen sich, wie kann ein so intelligentes Kind wie Tony einen so doofen Vater haben?
01:19Ganz und gar nicht.
01:20Doch.
01:21Oh nein, überhaupt nicht.
01:22Alles in Ordnung?
01:23Ich habe Sie zum Lachen gebracht. Jetzt müssen Sie lachen.
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