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Nach dem Absturz des US-Dollars zeigt sich Donald Trump nicht besorgt. Das "Wall Street Journal" warnt den US-Präsidenten vor den Folgen seiner Währungspolitik. Auch sein Finanzminister stellt sich gegen den Republikaner.

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Transkript
00:00Donald Trump bleibt gelassen
00:05Obwohl der US-Dollar auf ein 4-Jahres-Tief gefallen ist
00:09Während Experten
00:10und Medien weltweit vor den Folgen warnen
00:12sieht Trump keinen Grund zur Sorge
00:14Im Gegensatz
00:15Er lobt die Entwicklung und bezeichnet den schwachen Dollar sogar als großartig
00:20Doch das konservative Wall Street Journal schlägt Alarm
00:25In einem Bericht wird Trump eindringlich vor den Risiken gewarnt
00:29Ein schwacher Dollar könne
00:30kurzfristig Exporte ankurbeln
00:32langfristig aber Inflation auslösen
00:35Ein Risiko, das Trump vor den anstehenden Zwischenwahlen kaum gebrauchen kann
00:39Auch aus dem eigenen
00:40im Kabinett kommt Gegenwind
00:42Finanzminister Scott Besant
00:44distanziert sich öffentlich von Trump
00:45und setzt sich für einen starken Dollar ein
00:48Nach seinen beruhigenden Worten
00:50An die Märkte legte der Greenback prompt wieder zu
00:53Während Trump die Lage bestätigte
00:55Und wenn Trump geschönigt, wächst international die Unsicherheit
00:58Der Goldpreis steigt
00:59Der Euro gewinnt
01:00Und die Finanzmärkte reagieren nervös
01:04Die Frage bleibt
01:05Wie lange kann Trump die Warnungen ignorieren
01:08Bevor die wirtschaftlichen Folgen auch ihn einbauen
01:11Gedanken zum Thema?
01:13Ab in die Kommentare!
01:15Ab in die Kommentare!
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