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  • vor 2 Tagen
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🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:00Als das Ende des Zweiten Weltkrieges nahte, führte Deutschland nicht nur an verschiedenen Frontenkrieg, sondern auch innerhalb des sogenannten Dritten Reiches.
00:00:11Dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit.
00:00:18Deutsche Soldaten, heute Abend sind unsere Herzen voller Dankbarkeit.
00:00:24Die göttliche Vorsehung hat uns ein sicheres Zeichen gegeben, dass der Auftrag des Führers erfüllt werden wird.
00:00:32Jetzt ist es eure Pflicht, die endgültigen und entscheidenden Schläge gegen die Feiglinge durchzuführen, die dieses verachtenswürdige Verbrechen gegen die Partei, gegen Deutschland und unseren Führer begangen haben.
00:00:45Heil Hitler! Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil!
00:00:54Sieg Heil! Sieg Heil! Sieg Heil!
00:01:06Unsere Befehle kommen direkt vom Führer. Die Verräter sind sofort festzunehmen.
00:01:14Die Trefferung! Beeilung! Sofort! Seht nicht los! Geht es nicht los!
00:01:17Mein Gott, was ist denn da draußen los? Das sind unsere Soldaten.
00:01:27Sehen die aus? Genauso wie wir!
00:01:42Was soll das? Was wollen Sie?
00:01:44Wir handeln auf Befehl des Führers!
00:01:49Heil Hitler!
00:01:50Sofort! Seht nicht die Führersperre zu Befehl!
00:02:06Staufenberg!
00:02:06Hier ist Walter! Wir sind um Zingel!
00:02:08Keinen Widerstand! Verlassen Sie das Gebäude, wenn Sie können!
00:02:13Staufenberg! Sie sind schon überall!
00:02:15Es ist vorbei, Klaus. Sie haben uns.
00:02:28Alle Türen auf!
00:02:30Ich bin erledigt.
00:02:32Der Prozess, Friedrich. Wir wollen dieses Schauspiel doch nicht verpassen.
00:02:36Staufenberg hat recht, Ulbri.
00:02:38Um der Geschichte willen müssen wir am Leben bleiben und die Tatsachen berichten.
00:02:42Wechselst einen Ablenker!
00:02:45Weg da!
00:02:45Los, rechne!
00:02:46Los!
00:02:46Weiter!
00:02:47Weiter!
00:02:47Ich halte mir da!
00:02:52Halt! Keine Bewegung!
00:02:53Stehen bleiben!
00:02:54Halt oder ich schieße!
00:02:58Die Hände hoch!
00:03:00Ich hab nur noch eine.
00:03:01Schwören Sie den einen auf den Führer!
00:03:04Niemals!
00:03:05Halt! Nicht schießen!
00:03:08Das ist Staufenberg.
00:03:12Den hab ich gesucht.
00:03:16Den hab ich gesucht.
00:03:26Tunesien.
00:03:27April 1943.
00:03:2915 Monate früher.
00:03:30Feldmarschall Rommel.
00:04:00Kommen Sie in die Reste meines Hauptquartiers.
00:04:08Sie wollten mich sprechen?
00:04:10Ja.
00:04:12Sie sind nach Berlin zurückgeordert worden.
00:04:15Darf ich den Grund erfahren?
00:04:17Man hat wohl beschlossen, dass Sie Ihre Talente nicht länger in eine verlorene Sache vergeuden sollen.
00:04:21Anscheinend werden Sie protegiert, Staufenberg.
00:04:25Mein Glückwunsch.
00:04:26Wenn es Ihnen nichts ausmacht, würde ich es vorziehen, hier in Afrika bei meinen Männern zu bleiben.
00:04:30Sie meinen bei denen, die noch übrig sind.
00:04:33Aber verzweifeln Sie nicht, wir werden Ihnen alle sehr bald nach Norden folgen.
00:04:37Falls wir der Gefangenschaft entgehen sollten.
00:04:39Bei allem Respekt.
00:04:41Wir dürfen den Brückenkopf tun, es nicht aufgeben.
00:04:44Wir haben keine Wahl.
00:04:46Dafür hat der Führer schon gesorgt.
00:04:49Wir haben deutsche Soldaten geopfert.
00:04:52Völlig sinnlos.
00:04:53Aber ich bin mir sicher, dass das nicht neu für Sie ist.
00:04:59Nein, bestimmt nicht.
00:05:01Hitler hat sogar unsere Armee mit seiner schrecklichen SS infiltriert.
00:05:04Das ist nicht gut.
00:05:08Wir führen einen Krieg, den wir nicht gewinnen können.
00:05:13Der Führer nennt mich einen Pessimisten.
00:05:17Was meinen Sie dazu, Staufenberg?
00:05:19Das steht mir nicht zu.
00:05:20Sagen Sie es.
00:05:23Sie sind ein Realist.
00:05:26Und der Führer?
00:05:30Verrückt, befürchte ich.
00:05:35Gefährliche Worte, Graf Staufenberg.
00:05:39Gefährliche Zeiten, Herr Feldmarschall.
00:05:53Die Gatte ist am Leben, Frau von Staufenberg.
00:06:21Aber er hat mehrere, ihn sehr schwächende und entstellende Verletzungen erlitten.
00:06:25In welchem Zimmer ist er?
00:06:26In Zimmer 7.
00:06:35Mehr nicht.
00:06:36Erst lehnen Sie die Schmerzmittel ab und dann lehnen Sie auch noch die Schlaftabletten ab.
00:06:40Aber Ihr Essen werden Sie nicht ablehnen.
00:06:42schwerer Schmerzmittel zu verhalten.
00:06:46Als Sie zum Schluss haben,
00:06:47bis er die Schmerzmittel ab und dann lehnen Sie.
00:06:47Schmerzmittelab starten.
00:06:49Hier ist es die Schmerzmittel.
00:06:51Ab und ab und ab und ab.
00:06:51Das ist das Schmerzmittel.
00:06:52Aber das ist das Schmerzmittel.
00:06:53Hier 우와.
00:06:53Die Schmerzmittel.
00:06:55Wenn ich den Entz pressen,
00:06:57was ich?
00:06:57Mein Gott, ist es schon wieder Zeit zu frühstücken.
00:07:18Ich habe Ihnen doch gesagt, ich möchte nicht mehr.
00:07:20Heute erteilst du keine Befehle, mein lieber Oberst.
00:07:24Nina.
00:07:24Ich bin jetzt bei dir. Ich bin bei dir, Klaus.
00:07:30Hast du mit dem Arzt gesprochen?
00:07:32Du hast großes Glück gehabt, dass du noch lebst.
00:07:35Meine Augen, Nina. Was hat er über meine Augen gesagt?
00:07:39Eines ist verloren, aber das andere wird heilen. Wusstest du das nicht?
00:07:46Wo sind die Kinder?
00:07:47Bei meiner Mutter. Sie freuen sich so sehr auf ihren Papa.
00:07:50Ja. Bitte, Klaus. Bitte, iss doch etwas. Du brauchst jetzt viel Kraft.
00:07:57Iss.
00:08:00Für uns beide ist der Krieg vorbei, Klaus. Du kommst jetzt nach Hause.
00:08:05Ich bin jetzt genauso.
00:08:17Du weißt, ich bin jetzt immer noch ein K agriculture.
00:08:23Perden armour.
00:08:24Amen.
00:08:54Willkommen daheim, Papa!
00:09:10Guten Tag, Bertuch.
00:09:12Oh, Valerie.
00:09:14Ach, mein kleiner Franz.
00:09:16Ihr habt mir so gefehlt.
00:09:19So, und jetzt setzt euch bitte alle hin.
00:09:21Es gibt etwas ganz Besonderes zum Mittagessen.
00:09:23Eine Überraschung, Papas Leibgericht.
00:09:26Ich weiß, Lamm.
00:09:28Darf ich Ihnen helfen?
00:09:29Danke, Hilda.
00:09:33Ihr möchtet also einen Clown aus eurem Vater machen.
00:09:49Nein, nicht, ich mach das selber.
00:09:51Ganz ruhig sein, Franz.
00:10:01Klaus, ich schneide das für dich.
00:10:05Ich glaube, das wäre besser.
00:10:10Es ist gar nicht so schlecht, Franz, wenn man wie ein König behandelt wird.
00:10:13Wächst deine Hand wieder nach, Papa?
00:10:25Die wächst nie wieder nach.
00:10:26Die hat er im Krieg verloren.
00:10:33Ich habe eine Idee.
00:10:35Wir werden nachher alle Fußball spielen.
00:10:37Was haltet ihr davon?
00:10:42Ich hoffe, Fußball kann ich immer noch spielen.
00:10:44das war ja.
00:11:02Wir werden nachher improve.
00:11:04Das war's für heute.
00:11:34Das war's für heute.
00:12:05Sie wissen hoffentlich, dass Sie sich in beträgliche Gefahr bringen, wenn Sie hierher kommen, Klaus.
00:12:10Ich bin hier, um dem ehemaligen Generalstabchef der deutschen Wehrmacht meine Aufwartung zu machen.
00:12:14Sie haben recht. Das ist kaum subversiv.
00:12:21Was kann ich denn jetzt noch tun, Ludwig?
00:12:22Selbstmitleid passt nicht zu Ihrer Jugend, Stauffenberg.
00:12:28Und ich möchte, dass Sie sich das endlich aus dem Kopf schlagen.
00:12:36Morphe, man hat mir leider nicht gesagt, wie lange ein Mann überleben kann, wenn er nur noch einen halben Magen besitzt.
00:12:48Aber...
00:12:53Ich habe vor, im Kampf für das Vaterland zu fallen.
00:12:58Wieso sind Sie zurückgetreten?
00:13:00Hitler hörte auf Sie. Sie waren eine Stimme der Vernunft.
00:13:04Die Vernunft starb, als Hitler die Grenze zur Tschechoslowakei überschritt.
00:13:07Aber das ist Geschichte.
00:13:12Jetzt bin ich Privatmann. Genau wie Sie, wie es scheint.
00:13:16Wir können zusammen Schach spielen, im Park, mit Tauben zu unseren Füßen und Kriegsgeschichten austauschen.
00:13:22Die Zukunft sollte Sie interessieren. Die Zukunft Deutschlands. Davon werden Sie mehr miterleben als ich.
00:13:28Wissen Sie, dass vor drei Tagen ein Anschlag auf Hitler versucht wurde?
00:13:35Eine Bombe wurde in seinem Flugzeug in Ostpreußen versteckt.
00:13:40Aber sie ist nicht explodiert.
00:13:43Die Zeit läuft uns davon.
00:13:47Hitler muss getötet werden, bevor die Alliierten ihre Invasion beginnen.
00:13:51Wir müssen Friedensverhandlungen führen.
00:13:54Bevor wir zu bedingungsloser Kapitulation gezwungen werden.
00:13:58Hier ist der Deutschland-Sender. Wir schalten um in das Propagandaministerium.
00:14:09Der Rücktritt Mussolinis, der am Donnerstag 60 wird, fand mit Wissen des Führers statt.
00:14:14Hatte sich mit dem Deutsche in Verona getroffen.
00:14:17In Sizilien schlagen Panzereinheiten der Wehrmacht weiterhin sämtliche Vorstöße britischer und amerikanischer Angreifer zurück.
00:14:23Danke, Dr. Goebbels. Wir werden die Alliierten noch des Berlin zurückschlagen.
00:14:28Wir müssen bereit sein, uns weiterhin und jederzeit...
00:14:37Spiel rüber, spiel zu mir!
00:14:39Die Sohne macht Bier!
00:14:41Mach mich, hier rüber!
00:14:47Ich danke Gott, dass ihr uns diese zweite Chance gebt.
00:14:53Ich danke Gott, dass er dich mir und den Kindern zurückgebracht hat.
00:14:59Ich kenne sie kaum noch.
00:15:03Das braucht Zeit, Liebling.
00:15:09Wie der Stefan-George?
00:15:11Ja.
00:15:12Warum lest du mir nicht etwas vor?
00:15:28Der Wiederchrist.
00:15:30Der Herr allen Ungeziefers vergrößert sein Reich.
00:15:34Ihm fehlt es nicht an Schätzen.
00:15:35Das Glück verlässt ihn nie.
00:15:38Und nieder mit dem Rest der Rebellen.
00:15:41Du jubelst und erfreust dich der teuflischen Streicher.
00:15:45Du verschwendest den Rest der früheren Kraft.
00:15:47Du musst im Bunker schlafen, Franz.
00:15:53Macht's schon, beeilt euch!
00:15:56Klaus, gib ihn mir!
00:16:14Kommt wieder ins Bett, Klaus.
00:16:15Ich bin sicher, die Verhaltung des Ersatzheeres ist ziemlich lahmes Zeug nach der 10. Panzerdivision.
00:16:45Setzen Sie sich.
00:16:49Ich habe die Lust an Schlachten verloren, General Olbricht.
00:16:53Ja, das kann ich mir gut vorstellen.
00:16:55Wir sind hier alle nur Bürohengste, Stauffenberg.
00:16:58Erwarten Sie nicht allzu viel Aufregung.
00:17:00Es sei denn, dass der Feind nächste Woche völlig überraschend am Brandenburger Tor auftaucht.
00:17:06Eine alliierte Invasion ist ganz unvermeidlich.
00:17:09Auch wenn es mir widerstrebt, unabhängige Überlegungen meines Stabes zu verhindern, Stauffenberg.
00:17:21Würde ich doch vorschlagen, dass Sie jede fragwürdige Meinung für sich behalten.
00:17:26Sie sind jetzt in Berlin.
00:17:27Wie Sie wünschen, Herr General.
00:17:29Wir unterstehen alle, Generaloberst Fromm.
00:17:31Sie haben einen Termin mit ihm, wenn er von der Führerbesprechung zurückkommt.
00:17:34Er erwartet eine genaue Analyse der Waffen- und Truppenstärke von Ihnen, sobald Sie damit fertig sind.
00:17:39Das ist alles.
00:17:40Heil Hitler!
00:17:42Heil Hitler!
00:17:43Von Stauffenberg.
00:17:50General A.D. Beck lässt Sie herzlich grüßen.
00:17:54Ich kenne den General kaum.
00:17:56Ich habe ihn nur ein oder zweimal getroffen.
00:17:59Ich nehme an, dass General Beck ein Freund von Ihnen ist.
00:18:02Annahmen können gefährlich sein, Oberst Stauffenberg.
00:18:04Beck hat seit seinem Rücktritt viele Freunde verloren.
00:18:08Wissen ist auch Schuld, wenn Sie verstehen, was ich meine.
00:18:11Wie gesagt, Herr General, ich bin ihm kaum begegnet.
00:18:16Ich habe gehört, dass er todkrank ist.
00:18:20Dann nehme ich an, dass dem Führer die Kosten einer Kugel erspart bleiben.
00:18:36Hier ist das Propagandaministerium mit einer Sendung aus Berlin.
00:18:39Unser Führer hat bekannt gegeben, dass sämtliche Lebensmittel und alle Privatwaffen als Unterstützung an unsere Armee in die Kampfgebiete geschickt werden.
00:18:48Sämtliche Volksgenossen müssen in dieser Zeit der Not für Deutschland, der Mangel und Razzillierung herrschen, stark sein.
00:18:54Mit Unterstützung des ganzen deutschen Volkes werden unsere Heldenkraft kämpfende Soldaten, die wir sind frei.
00:19:00Was machen wir jetzt?
00:19:09Essen.
00:19:10Gehen Sie auch zum Konzert heute Abend?
00:19:22Ja, wenn ich noch eine Karte kriege.
00:19:23Wir müssen schnell machen. Was wollen Sie wissen?
00:19:49Ulbricht. Kann man ihm vertrauen?
00:19:51Fragen Sie ihn selbst.
00:19:57Sie kennen den Mann also nicht?
00:20:00Ich habe gelogen.
00:20:01Das war sehr klug. Ich war mir Ihrer auch nicht sicher. Jetzt können wir weitermachen.
00:20:10Der Widerstand in der Wehrmacht wächst. Die Soldaten verachten die SS.
00:20:14Ein halbes Dutzend Truppenführer haben sich uns schon angeschlossen. Wir sind weit verbreitet, aber schlecht organisiert. Das ist Ihre Aufgabe, Klaus.
00:20:20Sie genießen Vertrauen.
00:20:21Ja, noch. Wer ist sonst noch dabei?
00:20:23Einige Zivilisten, Politiker und ein paar Geistliche, die alle noch einen Rest von Verstand besitzen.
00:20:28SS.
00:20:29Das ist uns von unseren Feinden aufgezwungen worden. Nationalsozialistische Helden. Eure Worte sind laut und deutlich. Unser Geist wird niemals zugrunde gehen.
00:20:39Ich könnte erkannt werden, ich muss gehen.
00:20:41Ja, wir müssen vorsichtig sein.
00:20:43Operation Walküre, Klaus. Wissen Sie Bescheid?
00:20:46Walküre, ja. Der Einsatz des Ersatzheeres zur Verteidigung Berlins. Benutzen Sie es.
00:20:50Für jedes deutsche Heim, das durch die Bombe der Alliierten zerstört wird, zerstören wir 1000 englische Heime auf der anderen Seite des Kanals.
00:20:59Für jeden Toten, der in der Familie beklagt wird, töten wir 1000 auf der anderen Seite des Kanals.
00:21:06Die Vergeltung wird furchtbar. Eine neue und schreckliche Waffe wird vorbereitet, die den Feind niederstrecken und ihn vernichten wird.
00:21:17Ja, wie immer.
00:21:19Dieser Krieg ist ein Krieg der nationalen Verteidigung.
00:21:23Die Sitzung ist beendet. Heil Hitler.
00:21:27Heil Hitler!
00:21:27So. Sie schlagen also vor, Walküre wieder einzusetzen?
00:21:44Ja. Der Plan könnte bei einem Aufstand sehr hilfreich sein.
00:21:48Ihre Ergänzungen sind genial, Stauffenberg.
00:21:52Und, äh, damit Sie Bescheid wissen.
00:21:55Es war zwar mein Konzept, aber Sie waren verantwortlich für den Entwurf.
00:22:00Und die Ausführung verstanden?
00:22:02Natürlich, General Fromm.
00:22:03Der Führer hat seine Zweifel an der Loyalität der SS.
00:22:11Er misstraut auch Himmler.
00:22:14Seine Paranoia wird uns hoffentlich zu unserem Vorteil gereichen.
00:22:18Wir werden das alles hier so bald wie möglich dem Führer vorlegen.
00:22:21Darf ich Ihnen eine hypothetische Frage stellen?
00:22:26Wir sind ein freies Land.
00:22:29Gewissermaßen.
00:22:30Wenn es zu einem Machtkampf kommt zwischen der Wehrmacht und der SS,
00:22:36wo würden Sie stehen?
00:22:37Bei denen, die danach noch stehen, Stauffenberg.
00:22:43Ich bin kein Narr.
00:22:46Sie etwa?
00:22:48Ich hoffe nicht, Herr General.
00:22:51Sie haben Kampferfahrung, Stauffenberg.
00:22:55Und Sie haben den Preis dafür bezahlt.
00:22:58Ist dieser Krieg noch zu gewinnen?
00:23:01Oder sind Sie umsonst zum Krüppel geworden?
00:23:02Ich liebe Deutschland, Herr General.
00:23:06Ich bedauere nichts.
00:23:08Außer wenn Sie versuchen, Ihre Stiefel morgens anzuziehen.
00:23:11Was, Stauffenberg?
00:23:15Wir können den Krieg nicht mehr gewinnen.
00:23:17Bravo, Oberst.
00:23:20Hitlers Wahnsinn hat die Wehrmacht zum Gespött gemacht.
00:23:24Astrologen und Amateure.
00:23:27Das sind seine Berater.
00:23:29Kein Wunder, dass wir verloren sind.
00:23:31Kein Wunder, dass wir verloren sind.
00:23:35Haben Sie Ihre Unterlagen dabei?
00:23:36Jawohl.
00:23:42Es hat geklappt.
00:23:43Kann man ihm vertrauen?
00:23:45Nein.
00:23:50Halt!
00:23:52Ihre Papiere.
00:23:54Auf dem Obersalzberg.
00:23:59Sie können passieren.
00:24:01Mein Führer, ich schlage vor, dass Sie meine neueste Karte zurate ziehen.
00:24:13Die zeigt, dass Saturn bald in einer Linie mit dem Mond steht.
00:24:17Es ist die Meinung von Reichsführer Himmler, Dr. Goebbels und mir, mein Führer,
00:24:21dass die Planeten unseren Endsieg garantieren werden.
00:24:23Ich habe hier eine detaillierte astrologische Karte, die einen großen Sieg für Deutschland in der letzten Aprilhälfte vorhersagt.
00:24:31Gefolgt vom Frieden im August.
00:24:33In welchem Jahr?
00:24:351945.
00:24:37In weniger als zwei Jahren, mein Führer.
00:24:39Wegtreten.
00:24:40Neue Karten errechnen.
00:24:52Mein Magen ist in letzter Zeit ziemlich empfindlich.
00:24:54Dr.
00:24:55Morell sagt, ich soll mit Salz und Gewürzen sehr vorsichtig sein.
00:25:01Es tut mir leid, sich zu stören, mein Führer.
00:25:04Aber wir haben zuigen eine Blitzmeldung per Fernschreiber.
00:25:07Eichmann braucht unbedingt die Rumpfung.
00:25:09Es scheint aber tatsächlich von allergrößter Wichtigkeit zu sein.
00:25:12Nein!
00:25:14Das ist inkompetent und nicht akzeptabel!
00:25:17Keine Verzögerungen!
00:25:19Wenn Eichmann weitere Züge für die Umsiedlung braucht,
00:25:22dann soll er sie gefällig selbst bei den Nachschubeinheiten reparieren!
00:25:25Wie Sie wünschen, mein Führer.
00:25:32Rauchen, Stauffenberg, ist eine schlechte Angewohnheit.
00:25:35Ganz besonders beim Essen.
00:25:39Verzeihen Sie, mein Führer.
00:25:41Ich habe Ihren neuen Bericht über Walküre gelesen, Stauffenberg.
00:25:43Endlich ein Stabsoffizier mit etwas Fantasie.
00:25:47Machen Sie weiter so.
00:25:48Und bereiten Sie sich vor, dass Sie mir direkt über die genaue Stärke des Ersatzheeres berichten.
00:25:53Ja, mein Führer.
00:25:57Ich möchte allerdings doch noch eine kleine Änderung im Verfahren haben.
00:26:01General Fromm ist der Befehlshaber und nur er wird die Vollmacht haben,
00:26:05den Alarm für Walküre auszulösen.
00:26:07Fromm muss mehr tun, als nur Bleistift einspitzen.
00:26:18Ich habe eine Frage an Sie, Fromm.
00:26:21Ja, mein Führer.
00:26:22Welches von allen Tieren auf der Erde halten Sie für das Stärkste?
00:26:26Nun, das ist bestimmt der Elefant.
00:26:30Ganz richtig.
00:26:32Der Elefant ist in der Tat das stärkste Tier.
00:26:34Und genau wie ich lehnt der Fleischgenuss ab.
00:26:53Ich werde in der Wohnung wohnen, die mir das Ministerium zur Verfügung stellt.
00:26:56Sie liegt mitten in Berlin.
00:26:57Aber ich begreife die Notwendigkeit deines Umzugs immer noch nicht, Klaus.
00:27:00Wo wirst du deine Mahlzeiten einnehmen?
00:27:01Mach dir keine Sorgen.
00:27:02Was kann ein einzelner Offizier schon tun?
00:27:06Versteh mich doch.
00:27:07Jeder Offizier des Generalstabes muss seinen Teil der Verantwortung für diesen Wahnsinn akzeptieren.
00:27:13Was kannst du denn schon tun?
00:27:16Ich weiß es nicht.
00:27:17Ich nehme an, ich kann versuchen, diesen Spuk zu beenden.
00:27:21Ja, du kannst es versuchen, Klaus.
00:27:23Und wenn es dir misslingt,
00:27:26was passiert dann mit dir, mit uns allen?
00:27:28Deutschland wird vernichtet, wenn nicht irgendetwas geschieht.
00:27:33Du erwartest doch nicht von mir, dass ich still dasitze und nichts tue.
00:27:40Auf Wiedersehen.
00:27:41Leider wird es nicht reichen, den Mann nur zu töten.
00:28:12Wir müssen eine politische Strategie für die Zeit danach vorbereiten.
00:28:15Wenn Hitler einfach nur ermordet wird, wird die Partei ihn zum Gott erheben und dann, wie üblich, zur Tagesordnung übergehen.
00:28:20Die NSDAP muss auch untergehen.
00:28:22Mit ihm zusammen.
00:28:23Operation Walküre wird uns die Möglichkeit geben, die Regierung zu übernehmen.
00:28:26Wir reißen Berlin an uns.
00:28:28Dann folgt die Festnahme von Goebbels, Himmler und Göring.
00:28:30Und wenn nötig, werden wir sie auch umbringen.
00:28:34Wir müssen die Unterstützung von so vielen Truppenführern bekommen, wie wir kriegen können.
00:28:38Rommel ist ganz wichtig.
00:28:40Ich glaube, Rommel könnte inzwischen soweit sein.
00:28:42Wir müssen beten, dass diejenigen, die noch loyal zu Hitler stehen, sich uns anschließen werden, sobald er tot ist.
00:28:47Und das Erste, was wir tun müssen, ist die Befreiung der Konzentrationslager, um den Irrsinn zu beenden.
00:28:54Dann schließen wir Frieden mit dem Westen.
00:28:57Ja, wenn er dann noch daran interessiert ist.
00:29:27Die Befreiung, die Befreiung ist an die Hand.
00:29:51Lass ihn nicht los.
00:29:54In den Bunker.
00:29:57Status.
00:30:06comparate.
00:30:06Jetzt haben wir das System.
00:30:12Robert!
00:30:15Robert!
00:30:16Robert!
00:30:17Robert!
00:30:18Robert!
00:30:18Robert!
00:30:19Robert!
00:30:21Robert!
00:30:22Robert!
00:30:24Robert!
00:30:27Berthold!
00:30:30Mama, Mama!
00:30:34Oh, lass dich ansehen.
00:30:37Oh, lass dich ansehen.
00:30:40Mein Berthold.
00:30:43Hier drin sind wir sicher, Mama.
00:30:46Sie werden keine Bombe auf die Clowns werfen.
00:30:48Nein.
00:30:50Nein, Berthold.
00:30:52Nein.
00:30:52Der Großdeutsche Rundfunk berichtet, dass die alliierten Luftstreitkräfte einen Überraschungsangriff über Schweinfurt und außerhalb von Berlin durchführten.
00:31:01Die deutschen Verteidigungskräfte haben 60 amerikanische Flugzeuge abgeschossen.
00:31:05Waffen sind nirgendwo in der Nähe des Führers gestattet.
00:31:08Er trägt immer eine kugelsichere Weste. Sogar seine Mütze ist mit Stahlplatten geschützt.
00:31:12Ganz zu schweigen von dem unrichtringlichen Kordon der SS-Leibwächter.
00:31:16Es wird eine Bombe sein müssen.
00:31:18Es gibt keine andere Möglichkeit.
00:31:20Der Versuch, eine Bombe zu legen, ist viel zu riskant.
00:31:23Der Anschlag auf sein Flugzeug bei Smolensk hat das bewiesen.
00:31:25Die Bombe muss zu Hitler gebracht werden und sofort explodieren.
00:31:30Mit anderen Worten, wir suchen nach einem Mann, der bereit ist, Selbstmord zu begehen.
00:31:35So jemanden müssen wir finden.
00:31:38Tag, Klaus.
00:31:42Nina, was machst du hier?
00:31:44Es tut mir leid. Ich wollte dich sprechen.
00:31:47Ich muss jetzt gehen.
00:31:50Gute Nacht, Frau von Stauffenberg.
00:31:57Du hättest vorher anrufen sollen.
00:32:00Ja, das hätte ich auch getan.
00:32:02Aber du hast hier kein Telefon, wie du weißt.
00:32:04Telefone reizen zur Überwachung.
00:32:18Ist Tilda bei den Kindern?
00:32:21Ja, ja, natürlich.
00:32:23Geht es Ihnen gut?
00:32:26Ja, sehr gut.
00:32:27Wir sind gestern alle im Zirkus gewesen.
00:32:34Im Zirkus?
00:32:38Es ist spät.
00:32:41Du solltest über Nacht hierbleiben.
00:32:44Aber du musst mir versprechen, Nina, dass du nie wieder hierher kommen wirst.
00:32:49Bitte sag mir, was hier vorgeht.
00:32:54Es ist besser für dich, wenn du es nicht weißt.
00:32:57Obwohl ich glaube, dass du es schon ahnst.
00:32:59Warum du, Klaus?
00:33:04Warum musst unbedingt du das sein?
00:33:06Hast du deinem Land nicht schon genug gegeben?
00:33:09Was ist mit uns?
00:33:11Was ist mit deiner Familie?
00:33:13Nina, Deutschland kommt zuerst.
00:33:17Das wusstest du bei unserer Heirat.
00:33:18Das hast du immer gewusst.
00:33:20Letzte Woche hat Franz mich gefragt, wer der Mann in der Uniform war.
00:33:27Eine berechtigte Frage findest du nicht auch, Klaus?
00:33:34Ich bin Soldat, Nina.
00:33:37Das ist alles, was ich kann.
00:33:40Ja, dazu wurdest du geboren.
00:33:42Und dafür wirst du sterben.
00:33:43Ich muss arbeiten.
00:33:44Gute Nacht.
00:33:45Anscheinend ist das deine einzige Leidenschaft.
00:33:50Hitler zu töten ist kein Akt der Leidenschaft.
00:33:55Dann trifft es also zu.
00:33:58Hitler zu töten ist ein Akt der Vernunft.
00:34:20Haben Sie Familie, Axel?
00:34:34Ich bin ein Einzelkind und meine Eltern sind schon beide tot.
00:34:37Das tut mir leid.
00:34:39Es erleichtert alles, nehme ich an.
00:34:41Eigentlich für uns beide.
00:34:44Ja.
00:34:46Wann soll es geschehen?
00:34:47Wir haben noch kein genaues Datum.
00:34:51Sie werden von der Front ins Führerhauptquartier befohlen.
00:34:55Es wird eine Vorführung der neuen Uniformen stattfinden.
00:34:57Sie werden eine dieser neuen Uniformen tragen.
00:35:00Unter der Jacke ist dann die Bombe mit einem Vier-Sekunden-Zünder.
00:35:04Sie werden sich auf den Führer werfen und die Detonation auslösen.
00:35:09Ich verstehe.
00:35:10Ein guter Plan, glaube ich.
00:35:18Sind Sie absolut sicher, dass Sie das wollen?
00:35:21Nein.
00:35:23Aber wenn Sie es mir befehlen, werde ich es tun.
00:35:26Sie wissen, dass ich das nicht kann, Axel.
00:35:30Wenn ich das tue, wird Gott mir dann verzeihen?
00:35:33Ich hoffe, Gott wird uns allen verzeihen.
00:35:36Ich habe versucht, mir selbst zu verzeihen, Herr Oberst.
00:35:39Es bringt wirklich nichts.
00:35:42Bitte verstehen Sie mich.
00:35:43Ich habe sehr fragwürdige Dinge gesehen und getan.
00:35:48Ich verstehe Sie, Axel.
00:35:49Vor sechs Monaten war meine Einheit in der Ukraine
00:35:52und wir erhielten den Befehl,
00:35:53die gesamte jüdische Bevölkerung zusammenzutreiben.
00:35:55Wir haben Sie anschließend auf ein Feld vor der Stadt getrieben
00:36:00und dann Spaten an Sie verteilt.
00:36:03Wir befahlen Ihnen, eine riesige Grube zu graben.
00:36:06Ihr eigenes Grab.
00:36:10Es dauerte zwei Tage.
00:36:12Ich habe Ihnen nichts zu essen gegeben und auch kein Wasser.
00:36:14Als das Loch tief genug war,
00:36:21haben wir Ihnen befohlen, sich nackt auszuziehen
00:36:23und sich da hineinzulegen.
00:36:25Und zwar einer auf den anderen.
00:36:27Ein kleiner Junge fragte mich, warum.
00:36:30Es fiel ein leichter Schnee
00:36:31und ich weiß noch, wie ich dachte,
00:36:33wie warm es sich für Sie angefühlt haben muss.
00:36:35Körper auf Körper.
00:36:40Dann haben wir mit unseren Gewehren auf Sie geschossen.
00:36:42Es war ein Befehl, Axel.
00:36:50Ja, das sage ich mir auch andauernd.
00:36:55Ich weiß.
00:36:58Ich habe ihn noch nie kennengelernt.
00:37:00Ich wollte den Führer schon immer mal kennenlernen.
00:37:03Jetzt werde ich das.
00:37:11Hauptmann von dem Busche.
00:37:12Ja, Herr Oberst.
00:37:15Wie lang ist Ihr Urlaub?
00:37:18Vier Tage.
00:37:22Ihr müsst mir jetzt alle versprechen,
00:37:24sehr gut auf diese Orden aufzupassen.
00:37:26Und immer, wenn ihr sie anseht,
00:37:27denkt ihr vielleicht an mich.
00:37:29Jawohl.
00:37:30Jawohl.
00:37:31Mama, sieh dir mal meine Orden an.
00:37:33Die sind wirklich sehr schön.
00:37:35Das Essen ist fertig.
00:37:36Wascht euch die Hände.
00:37:37Axel, das geht doch nicht.
00:37:42Entschuldigen Sie bitte, Frau von Stauffenberg.
00:37:44Es hat ihm solche Freude gemacht.
00:37:47Haben Sie auch Kinder?
00:37:49Nein.
00:37:51Verheiratet?
00:37:52Nein, aber ich bin verlobt.
00:37:55Sie scheinen sehr gut mit Kindern auszukommen.
00:37:57Sie werden einen wundervollen Vater abgeben.
00:37:59Meinst du nicht auch, Klaus?
00:38:03Ja.
00:38:05Das würde er.
00:38:06Vater, kann die Kirche eine Mörderabsolution erteilen?
00:38:30Nach dem Kirchenrecht kann nur der heilige Vater in Rom Absolution für solche eine Tat erteilen.
00:38:40Wer ist der Mann, mein Sohn?
00:38:45Ein Soldat.
00:38:58Auf die Minute pünktlich.
00:39:00Herr Vistmarschall.
00:39:26Graf Stauffenberg.
00:39:28So sehen wir uns wieder.
00:39:31Offiziell ist der Zweck dieses Treffens ein Gespräch über mögliche Verstärkung unserer Front gegen Invasionstruppen.
00:39:36Verstanden?
00:39:37So Gott will, können wir verhindern, dass diese Invasion überhaupt stattfindet.
00:39:42Gott hat nichts damit zu tun, Stauffenberg.
00:39:44Aber Sie anscheinend.
00:39:47Himmler und dem Innenministerium wurde eine Petition vorgelegt,
00:39:51in der man die Einstellung sämtlicher politischer und religiöser Verfolgung innerhalb des Reiches verlangt hat.
00:39:55Ja, das ist mir bekannt. Ich habe das auch unterstützt.
00:40:00Ich muss dringend wissen, wie weit Ihre Unterstützung geht.
00:40:05Meine einzige Treue gilt unserer Wehrmacht.
00:40:07Sie sind der Einzige, der einen Bürgerkrieg verhindern könnte, wenn die Aktion vorbei ist.
00:40:14Werden wir Ihre Unterstützung haben?
00:40:16Ich brauche einige Zusagen.
00:40:22Nach Hitlers Festnahme muss ihm von einem deutschen Gericht der Prozess gemacht werden.
00:40:28Das ist unsere Absicht.
00:40:32Ich habe moralisch keine Bedenken, den Führer zu töten.
00:40:35Verstehen Sie?
00:40:36Töten gehört zu meinem Beruf.
00:40:37Meine Einwände sind rein politisch.
00:40:41In den Augen des deutschen Volkes hat er sowieso schon Gottähnlichkeit erreicht.
00:40:46Ich will ihn nicht noch zum Märtyrer machen.
00:40:48Dann haben wir also Ihre Unterstützung.
00:40:50Ich glaube, es ist meine Pflicht, Deutschland in dieser Situation zu helfen.
00:41:04Es geht auch um die Ehrenrettung für unsere Wehrmacht.
00:41:08Aber wir haben nicht viel Zeit, Stauffenberg.
00:41:12Also machen Sie schnell.
00:41:20Ich frage mich, würden wir das alles auch für notwendig erachten, wenn der Krieg zu gewinnen wäre?
00:41:30Wenn wir den Krieg gewinnen würden, Herr Feldmarschall, gäbe es nur noch mehr Gründe, um ihn loszuwerden.
00:41:39Ja.
00:41:41Und was mich betrifft, ich denke, dass wir diese Frage den Historikern überlassen sollten.
00:41:50Ich bin mitstatten, Herr Feldmarschall.
00:41:59Ich bin mitstatten, Herr Feldmarschall.
00:41:59Ich erinnere mich nicht, Ihnen befohlen zu haben, nach Frankreich zu fliegen.
00:42:29Ich wurde von Feldmarschall Rommel zu einer Lagebesprechung gerufen.
00:42:33Aus welchem Grund?
00:42:36Um die Verfügbarkeit von Reservetruppen an der Invasionsfront zu erörtern.
00:42:40Sie lügen, Stauffenberg.
00:42:43Ich habe Informationen, dass Sie eine Vielzahl unautorisierter Aktivitäten unter dem Deckmantel offizieller Angelegenheiten durchgeführt haben.
00:42:51Ich weiß leider nicht, was Sie meinen.
00:42:52Hören Sie auf damit, Stauffenberg. Ich bin schließlich Ihr Vorgesetzter.
00:42:57Haben Sie tatsächlich geglaubt, dass Sie unter meinen Augen Verrat begehen könnten, ohne dass ich davon etwas mitkriege?
00:43:02Der Gedanke daran ist mir völlig fremd.
00:43:05Vielleicht ist auch das Wort Verrat dafür ziemlich unpassend.
00:43:09Es ist schließlich nur eine Frage der Perspektive.
00:43:15Und wie ist Ihre Perspektive, Herr General?
00:43:19Mir gefällt eigentlich der Ausblick, den man hat, der man über den Dingen steht.
00:43:24Aber vielleicht sollte ich trotzdem Ihre Festnahme anordnen.
00:43:30Sie nicht?
00:43:32Ja.
00:43:34Es besteht immerhin die Möglichkeit, dass Ihnen die Sache eventuell gelingt.
00:43:41Wir könnten Ihre Hilfe gebrauchen.
00:43:44Ja, sicher. Ich weiß.
00:43:47Und die kriegen Sie.
00:43:49Wenn Sie es schaffen.
00:43:51Ist das schon alles?
00:43:54Nein, Stauffenberg.
00:43:56Nein, das ist noch lange nicht alles.
00:43:59Ich will eine Garantie.
00:44:01Und ich will Ihr Ehrenwort als Offizier der Wehrmacht,
00:44:05dass, wenn die Zeit kommt,
00:44:08ich besonderen Schutz genieße.
00:44:11Versprechen Sie mir,
00:44:13dass ich von der Säuberung
00:44:15verschont bleibe.
00:44:16Sie haben die Wahl,
00:44:20Stauffenberg.
00:44:22Entweder Sie geben mir jetzt Ihr Ehrenwort,
00:44:24oder ich schwöre Ihnen,
00:44:26Sie scheitern mit Ihrer lächerlichen kleinen Revolution
00:44:29noch in dieser Minute.
00:44:32Dann haben Sie mein Wort.
00:44:35Sehr vernünftig,
00:44:36Stauffenberg.
00:44:37Ich habe Klaus seit Wochen nicht mehr gesehen.
00:44:57Ich bin sicher, dass er hier wäre,
00:44:58wenn er das könnte.
00:45:00Aber es ist immerhin Krieg.
00:45:01Ja, während du den Krieg im Radio verfolgst,
00:45:04tocken meine Kinder und ich unten im Bunker.
00:45:05Rede du mir nicht vom Krieg, Mutter.
00:45:08Du erlebst das doch hier draußen nicht.
00:45:09Und du kannst Gott dafür danken.
00:45:11Wenn du dir gegenüber ehrlich wärst, Nina,
00:45:13würdest du zugeben,
00:45:14dass dein Zorn auf mich deplatziert ist.
00:45:16Du hast ganz recht, Mutter.
00:45:18Verzeih mir.
00:45:18Ich sollte dich eigentlich nicht an deine Verantwortung
00:45:20deinem Mann gegenüber erinnern müssen.
00:45:22Du kennst doch deine Pflicht
00:45:23als die Frau eines Offiziers.
00:45:25Deutschland wird diesen Kampf siegreich beenden.
00:45:27Und es kann nur siegen
00:45:28durch den selbstlosen Einsatz von Männern wie Klaus.
00:45:31Der Krieg ist verloren, Mutter.
00:45:33Das Mindeste, was du tun kannst, ist ihm beizustehen.
00:45:35Unsere ganze Lebensart steht auf dem Spiel.
00:45:37Unsere Lebensart?
00:45:38Du weißt gar nicht, wie recht du hast.
00:45:41Himmler hat einmal gesagt,
00:45:42dass die Barone nicht besser sind als die Juden.
00:45:45Und wir beide wissen, was mit den Juden geschieht.
00:45:47Ja, ich kenne die Gerüchte.
00:45:50Aber es gibt keine Beweise für irgendwelche Verbrechen.
00:45:52Wir werden in Kürze ausreichend Beweise haben.
00:45:56Und was ist mit Goebbels Vorschlag,
00:45:57dass nach Ende des Krieges
00:45:58eine Massenhinrichtung der Aristokratie
00:46:00im Berliner Lustgarten stattfinden sollte?
00:46:02Harmlose Drohungen, mein Liebes.
00:46:04Die Aristokratie ist schon seit Jahrhunderten
00:46:06das Rückgrat Deutschlands.
00:46:07Das wird immer so sein.
00:46:09Es ist etwas, was bestehen wird.
00:46:10Zumindest sollte es das.
00:46:12Wie die Hingabe einer Frau an ihren Mann.
00:46:15Wir essen pünktlich um acht.
00:46:39Was haben Sie gesagt?
00:46:40Dass ich hoffe, mein Mann bekommt möglichst bald seine Heimat.
00:46:43Ja, das verstehe ich.
00:46:45Wo ist Berthold?
00:46:55Weiß ich nicht.
00:47:08Sieh mal, da ist Papa.
00:47:15Papa ist gekommen, Papa ist gekommen.
00:47:29Morgen kehre ich nach Berlin zurück.
00:47:31Danke, Klaus.
00:47:321, 2, 3, 4, 5, 5, 5, 5.
00:47:36Musik
00:47:372, 3, 5, 5, 6, 5.
00:47:40Untertitelung des ZDF, 2020
00:48:10Sehr gut, kommen Sie näher.
00:48:40Das ist nahe genug, nein!
00:48:54Klaus, was ist denn?
00:48:56Ein böser Traum.
00:48:59Ich bat einen Mann zu sterben.
00:49:01Klaus, Klaus.
00:49:14Stauffenberg.
00:49:15Wann? Natürlich verstehe ich das. Die Alliierten sind soeben in der Normandie gelandet.
00:49:34Die Invasion hat die Prioritäten verschoben. Die Vorführung der Uniform ist abgesagt worden.
00:49:39Haben Sie von dem Busche informiert?
00:49:41Ja.
00:49:41Die Alliierten werden mit einer neuen Regierung nicht verhandeln, auch nicht, wenn Hitler tot ist.
00:49:45Sie werden sich bis Berlin durchkämpfen.
00:49:47Also, meine Herren, wenn der Krieg tatsächlich verloren ist, wäre es vielleicht das Beste, Hitler am Leben zu lassen.
00:49:53Nein. Nein. Die Menschen in Deutschland können nicht für immer von der schrecklichen Wahrheit über diesen Mann verschont bleiben.
00:50:01Früher oder später werden wir alle zur Verantwortung gezogen für das, was dieser Mann getan hat.
00:50:06Und schon aus diesem Grund muss das Attentat versucht werden.
00:50:08Wir müssen beweisen, dass Deutsche in Deutschland es wagten, ihr Leben dafür aufs Spiel zu setzen.
00:50:14Verglichen damit zählt nichts anderes.
00:50:17Na gut. Aber wie? Hm? Wer?
00:50:21Wir stehen wieder am Anfang.
00:50:23Ich übernehme die Bombe.
00:50:24Das ist doch nicht Ihr Ernst.
00:50:27Ich werde eine Bombe mit Zeitzünder anbringen und wieder in Berlin sein, ehe die Leiche kalt ist.
00:50:31Das werde ich nicht zulassen.
00:50:32Wir haben das Naheliegendste übersehen. Ich bin der perfekte Kandidat. Nur ich habe direkten Zugang zu unserem Ziel.
00:50:37Und ich muss das tun, was ich von einem anderen Offizier verlangen würde.
00:50:42Ich bin der Finger am Abzug.
00:50:43Führerhauptquartier Wolfsschanze, 18. Juli, 15.45 Uhr. Sehr dringend.
00:50:54Feldmarschall Keitel an Oberst Stauffenberg, OKW Berlin.
00:50:58Kommen Sie in die Wolfsschanze zur Führerbesprechung am Donnerstag, den 20. Juli um 13 Uhr.
00:51:04Mein Name ist Stauffenberg.
00:51:12Er wartet da unten auf Sie.
00:51:28Ist alles bereit?
00:51:29Ja.
00:51:29Zwei Kilo hochbrisanter Sprengstoff. Ein Säurekapselzünder ist eingebaut.
00:51:36Sie werden die Bombe mit dieser Zange scharf machen.
00:51:39Wenn Sie die Glaskapsel zerbrechen, die in diesem Kupferrohr ist, wird die Säure einen Draht zerfressen und eine Feder freisetzen.
00:51:46Dann schlägt der Schlagbolzen auf die Sprengkapsel.
00:51:50Wie viel Zeit habe ich dafür?
00:51:53Zehn Minuten.
00:51:54Sie haben nur zehn Minuten, wenn die Kapsel kaputt ist.
00:51:57Je schneller, desto besser für Sie.
00:52:00Die Lagebesprechung wird in einem Betonbunker abgehalten.
00:52:03Die Wände sind drei Meter dick.
00:52:05Die Explosion wird dadurch schön verdämmt.
00:52:07Alle Personen da drin werden zerfetzt.
00:52:09Auf der Stelle.
00:52:11Mit anderen Worten.
00:52:14Raus da.
00:52:14Ja.
00:52:28Das war's für heute.
00:52:58Das war's für heute.
00:53:28Das war's für heute.
00:53:29Das war's für heute.
00:53:30Komm doch mal her.
00:53:30Das war's für heute.
00:54:00Das war's für heute.
00:54:31Es könnte sein, dass wir uns einige Tage nicht sehen werden.
00:54:36Wieso? Wo willst du denn hin?
00:54:39Nina, hast du vor, heute nach Berlin zu fahren?
00:54:42Ja, ich wollte eigentlich mit den Kindern ins Kino gehen.
00:54:46Behalte die Kinder im Haus und bleib in der Nähe des Radios.
00:54:50Warum? Was ist los?
00:54:52Warum? Was ist los?
00:54:52Es wird etwas Wichtiges passieren.
00:54:55Ich hab' Angst.
00:55:00Ich habe dich immer sehr geliebt, Nina.
00:55:14Die Flugzeuge der Staffel 3 müssen drängend betankt werden.
00:55:24Sämtliche Tankfahrzeuge sind sofort dafür einzusetzen.
00:55:28Ich wiederhole.
00:55:29Die Flugzeuge nach Halle 3.
00:55:31Die Flugzeuge nach Halle 3 müssen drängend betankt werden.
00:55:33Sämtliche Tankfahrzeuge sind sofort dafür einzusetzen.
00:55:37Achtung, eine Durchsage.
00:55:41Alle Unteroffiziere der Instandhaltungsstaffel
00:55:45melden sich sofort bei der Materialabgabe in Halle 1.
00:55:50Ein Sanitäter in Baracke 7.
00:55:57Voraussichtliche Ankunftszeit Wolfschanze 10 auf 15, Herr Oberst.
00:56:20Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:56:50Ja, hier spricht Beck.
00:57:14Fühlen Sie sich wohl heute?
00:57:17Die Flugzeuge nach Halle 3
00:57:36Schlagbaum runter!
00:57:39Halt!
00:57:44Ihre Papiere!
00:57:46Oberst Stoffenberg meldet sich zur Führerbesprechung.
00:57:51Geht doch mal die Hunde da rüber!
00:57:53Ja, ja, machen wir jetzt!
00:57:55In Ordnung, passieren!
00:58:04Schlagbaum runter!
00:58:06Wie immer bis 18 Uhr.
00:58:15Erstmal nicht länger.
00:58:17Was?
00:58:18Was?
00:58:19Was?
00:58:20Was?
00:58:21Was?
00:58:22Was?
00:58:23Was?
00:58:24Was?
00:58:25Was?
00:58:26Was?
00:58:27Was?
00:58:28Was?
00:58:29Was?
00:58:30Was?
00:58:31Was?
00:58:32Was?
00:58:33Was?
00:58:34Was?
00:58:35Was?
00:58:36Was?
00:58:37Was?
00:58:38Was?
00:58:39Was?
00:58:40Was?
00:58:41Was?
00:58:42Was?
00:58:43Informieren Sie den Führer, dass der Generalstab sich versammelt hat.
00:58:54Jawohl.
00:58:59Hier sind die Berichte, mein Führer.
00:59:01Wie gefällt Ihnen meine neue Hose, Linge?
00:59:04Sehr gut, mein Führer.
00:59:05Ich empfange nämlich heute Nachmittag den Dutsche.
00:59:07Dem wird meine neue Hose bestimmt gefahren.
00:59:09Meinen Sie nicht?
00:59:10Ja, mein Führer.
00:59:13Der Tee ist fertig, mein Führer.
00:59:20Unterbrechen Sie mich nicht!
00:59:25Nicht unterbrechen.
00:59:29Ich fühle mich nicht gut.
00:59:32Ich hoffe, dass mir nichts zuschossen wird.
00:59:33Das wird es auch nicht, mein Führer.
00:59:36Aber Sie müssen dafür sorgen, dass Sie zu einer normalen Zeit schlafen gehen.
00:59:39Und vergessen Sie Ihre Übungen nicht.
00:59:43Ich kann nicht zulassen, dass ich jetzt krank werde.
00:59:47Es gibt niemanden in Deutschland, der mich ersetzen kann in dieser schwierigen Zeit.
00:59:50Ich bin der Einzige, den Sie gefunden haben.
00:59:54Deshalb muss ich diese Krise überleben.
00:59:59Und das werde ich.
01:00:00Dies sind die Papiere von Oberst von Stauffenberg.
01:00:11Oberst von Stauffenberg?
01:00:13Ja.
01:00:19Sie können passieren.
01:00:20Hoch!
01:00:42Was ist das heute, Morell?
01:00:43Reines Testoviron, mein Führer.
01:00:49Das Allerbeste vom Ochsen.
01:00:51Sie meinen vom Stier nicht, war Morell?
01:00:55Natürlich, mein Führer.
01:00:59Schlaufenberg?
01:01:00Jawohl, General Fellgebel.
01:01:02Sind Sie sich über das Vorgehen klar?
01:01:04Nach der Explosion bestätige ich, dass er tot ist, rufe Olbricht in Berlin an, gebe den Code durch und unterbreche alle Telefon-, Telegram- und Funkverbindungen.
01:01:11Viel Glück.
01:01:12Morell soll nach der Besprechung wiederkommen.
01:01:36Oberst von Stauffenberg!
01:01:38Es hat eine Änderung der Pläne gegeben.
01:01:44Und welche?
01:01:45Die Besprechung ist um 30 Minuten vorverlegt worden.
01:01:47Der Führer muss Zeit haben, um Mussolini heute Nachmittag zu begrüßen.
01:01:51Der Duce ist für den Führer zu einer Art Haustier geworden, seit er ihn aus dem Gefängnis befreien ließ.
01:01:56Ich verstehe.
01:01:58Zum Teufel mit dieser irren Hitze.
01:02:01Wir haben beschlossen, wir verlegen die Besprechung vom Bunker in den Kartenraum.
01:02:05Da kann man wenigstens ein paar Fenster öffnen.
01:02:08Der Führer-Bunker ist stickiger als eine Gruft.
01:02:12Entschuldigen Sie.
01:02:15Verzeihung, aber ich würde mir gerne ein frisches Hemd anziehen.
01:02:18Das geht nicht!
01:02:20Ich brauche ein Zimmer, wo ich allein bin.
01:02:22Ich bin sicher, Sie verstehen, wegen meiner Behinderung.
01:02:26Ja, ja. Von Feind?
01:02:29Mein Zimmer ist in der Nähe.
01:02:30Jetzt habe ich mal mit dir.
01:02:44Ein Marc!
01:02:58Heil Hitler! Heil Hitler! Heil Hitler!
01:03:17Sie haben nur zehn Minuten.
01:03:26Heil Hitler! Heil Hitler!
01:03:28Heil Hitler! Heil Hitler! Heil Hitler!
01:03:33Kommen Sie von Stauffenberg! Der Führer wartet!
01:03:39Heil Hitler! Heil Hitler! Heil Hitler!
01:03:49Verdammt normal, wo sind die Hunde?
01:03:53Diese Berichte sind absolut wertlos.
01:03:57Und außerdem kommen Sie wieder 24 Stunden zu spät.
01:04:00Also, wie sieht die Lage an der russischen Front aus, Heusinger?
01:04:06Sie wird immer gespannter, mein Führer.
01:04:09Der russischen Armee ist es gelungen, unsere gesamten Nachschubwege fast vollständig langzulegen.
01:04:14So, es gehen wir.
01:04:17Die Vorräte an Munition und Lebensmitteln reiten höchstens noch für zwei Tage.
01:04:24Ich bin Oberst von Stauffenberg. Ich erwarte einen dringenden Anruf aus Berlin. Bitte informieren Sie mich sofort, wenn er kommt.
01:04:30Ja, Herr Oberst.
01:04:30Von Stauffenberg! Kommen Sie, die Besprechung hat schon begonnen.
01:04:33Die Luft könnte diese Lage noch einmal ändern.
01:04:36Es wird nahezu unmöglich sein, zu verhindern, dass sich die beiden russischen Armeen beim Vordringen hinter unsere Linie zu einem Kessel vereinen.
01:04:44Mein Führer, Oberst von Stauffenberg, ist hier, um über die neuen Mobilmachungen zu berichten.
01:04:47Nein, nein, nein. Dazu kommen wir später.
01:04:48Erst nach dem Vortrag von Heusinger.
01:04:50Jawohl.
01:04:51Kommen Sie näher.
01:04:53Wir können die Verstärkung nicht mehr rechtzeitig an die Front schaffen.
01:04:56Der einzig mögliche Schluss für uns ist der, dass die 13. Armee bald völlig durch die Russen abgeschnitten sein wird.
01:05:02Ich habe jetzt genug von dieser defensistischen Mentalität, Heusinger.
01:05:06Die neuen Truppenverbände werden sich natürlich für ihn durchkämpfen, um sie zu unterstützen.
01:05:10Und wir werden kämpfen, bis wir einen Frieden haben, der den Lebensraum des deutschen Volkes für die nächsten 500 Jahre,
01:05:16ja für die nächsten 1000 Jahre sichern wird.
01:05:19Der Krieg kann nicht gewonnen werden, Heusinger, wenn nicht ein eiserner Wille dahinter steht.
01:05:29Es kann nur einen Sieg geben.
01:05:31Und jetzt von Stauffenberg?
01:05:33Was ist jetzt?
01:05:33Ich muss Berliner rufen.
01:05:35Vereilen Sie sich.
01:05:36Aber mein Führer, wichtig ist doch erst einmal unsere augenblickliche Lage.
01:05:41Ausflüchte.
01:05:43Den ganzen Tag höre ich nichts anderes als lahme Ausflüchte.
01:05:46Sie werden meine Befehle ausfüllen.
01:05:48Noch kein Anruf, Oberstmann Stauffenberg.
01:05:50Das garantiere ich.
01:05:52Noch bin ich Ihr Oberstverfälter und Sie sind alle Zweikrieger.
01:05:55Dann sage ich Ihnen, Sie werden bis zum Schluss gegen die Russen kämpfen.
01:06:07Aufmachen!
01:06:08Das Tor öffnen!
01:06:09Das Tor öffnen!
01:06:09Die Lage in Ostpreußen wird von Tag zu Tag kritischer.
01:06:38Die russischen Streitkräfte stoßen ziemlich schnell vor.
01:06:46Eine große russische Panzerarmee, die westlich der Donau steht, wendet sich nach Norden.
01:06:50Die Donau kann gehalten werden, Heusinger!
01:06:52Wenn ich das Signal gebe, lassen Sie den Motor an.
01:07:00Jawohl!
01:07:05Die russische Armee ist mehrere hundert Kilometer näher nach Ostpreußen vorgerückt.
01:07:10Der Stab ist völlig inkompetent!
01:07:13Diese Information ist unrichtig!
01:07:15Wir haben keine Verteidigungsmöglichkeiten gegen die Russen.
01:07:18Unsere Nachschubwege sind zerstört und wir haben keinen Treibstoff mehr.
01:07:21An dieser Linie werden wir unsere Truppen unterstützen.
01:07:24An diesem Pass, ich dulde keinen Ungehorsam!
01:07:27Das ist meine Zigarette.
01:07:28Ich habe selber gehört.
01:07:33Wenn es uns nicht gelingt, die Heeresgruppe zurückzuziehen und zu verteidigen, dann passiert eine Katastrophe!
01:07:37Achtung, Achtung!
01:07:53Wehre Explosion in Abschnitt 1!
01:07:55Sämtliche Ausfahrten sind sofort zu sperren!
01:08:03Halt!
01:08:05Halt!
01:08:05Wer sind Sie?
01:08:06Ihren Ausweis!
01:08:07Es hat eine Explosion gegeben!
01:08:09Niemand darf hier raus!
01:08:10Ich habe meine Befehle vom Führer persönlich!
01:08:11Ich darf sie nicht durchlassen!
01:08:12Öffnen sofort dieses Tor!
01:08:14Verstanden?
01:08:14Mein Auftrag ist dringend!
01:08:16Lasst den Oberst von Stauffenberg passieren!
01:08:24Sämtliche Einheit zum Abschnitt!
01:08:27Ich wiederhole!
01:08:28Hörer!
01:08:28Hörer!
01:08:28Hörer!
01:08:28Hörer!
01:08:29Hörer!
01:08:29Hörer!
01:08:29Hörer!
01:08:29Hörer!
01:08:30Hörer!
01:08:30Hörer!
01:08:30Hörer!
01:08:30Hörer!
01:08:31Hörer!
01:08:31Hörer!
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01:08:31Hörer!
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01:08:32Hörer!
01:08:32Hörer!
01:08:32Hörer!
01:08:32Hörer!
01:08:37Hörer!
01:08:38Hörer!
01:08:39Hörer!
01:08:40Hörer!
01:08:41Hörer!
01:08:42Hörer!
01:08:43Hörer!
01:08:44Hörer!
01:08:45Hörer!
01:08:46Hörer!
01:08:47Hörer!
01:08:48Hörer!
01:08:49Hörer!
01:08:50Hörer!
01:08:51Hörer!
01:08:52Hörer!
01:08:53Hörer!
01:08:54Hörer!
01:08:55Hörer!
01:08:56Hörer!
01:08:57Hörer!
01:08:58Sanitäter!
01:08:59Hierher!
01:09:00Hörer!
01:09:01Hörer!
01:09:02Hörer!
01:09:03Hörer!
01:09:04Hörer!
01:09:05Hörer!
01:09:06Der Führer ist verwundet.
01:09:22Es gab eine Ecke so lange.
01:09:31Ich habe Befehl, nach Berlin zu fliegen.
01:09:33Sie dürfen passieren.
01:09:36Ich habe Befehl, nach Berlin zu fliegen.
01:10:06Wir haben ein Problem.
01:10:10Ist die Bombe explodiert?
01:10:12Ja, aber der Führer...
01:10:15Ich bin nicht sicher, der Kot war verstümmelt.
01:10:19Vielleicht ist er noch am Leben.
01:10:22Kommen Sie.
01:10:22Sie müssen sich absolut sicher sein, Dietz, dass Oberst von Stauffenberg seine Aktentasche bei sich hatte, als er die Besprechung verließ.
01:10:30Ja, ja, Herr General.
01:10:32Ich erinnere mich.
01:10:33Sie war so schwer, dass sie sich ausbeulte.
01:10:35Verdammt!
01:10:36Das heißt, Moment.
01:10:37Die Zigarette.
01:10:40Er steckte sich eine Zigarette in den Mund, als er an mir vorbeiging.
01:10:44Er hatte doch nichts in der Hand.
01:10:46Jetzt bin ich mir ganz sicher.
01:10:47Sobald diese Hose fotografiert ist, soll sie an Fräulein Braun geschickt werden.
01:10:57Jawohl, mein Führer.
01:10:58Mein rechter Arm ist eingeschlafen.
01:11:00Morell, was bedeutet das?
01:11:01Das geht vorbei, mein Führer.
01:11:02Was?
01:11:03Lauter Morell, ich höre Sie nicht.
01:11:04Ich höre nur so einen Klingel.
01:11:05Sie auch?
01:11:06Vielleicht ist Ihr Trommelfeld zerrissen.
01:11:10Mein Führer, wir wissen jetzt, dass die Explosion nicht durch eine Bombardierung aus der Luft verursacht wurde.
01:11:15Es war ein Attentat.
01:11:17Oberst von Stauffenberg.
01:11:21Stauffenberg?
01:11:24Mich bringt keiner um.
01:11:26Wissen die das immer noch nicht?
01:11:29Was ist mit den anderen?
01:11:31Brandschmundkorten und die Stenografin waren sofort tot, mein Führer.
01:11:34Mehrere andere sind schwer verwundet.
01:11:36Aber mir ist nichts zugestoßen.
01:11:40Überlegen Sie mal.
01:11:42Mich schützt das Schicksal.
01:11:45Die Vorsehung hat mich verschont wegen meiner Mission.
01:11:48Ich weiß, meine Bestimmung wird sich erfüllen.
01:11:53Wir müssen sofort den Walküre-Alarm auslösen.
01:11:55Was ist, wenn er aber lebt?
01:11:56Berlin muss erobert werden, Olbricht, jetzt!
01:11:58Stauffenbergs Flugzeug landet in einer Stunde in Rangsdorf.
01:12:01Wir warten auf Stauffenberg.
01:12:06Die Verbindung steht.
01:12:28Hat es begonnen?
01:12:30Fellgebels Nachricht war verstümmelt, Klaus.
01:12:34Wir haben beschlossen zu warten.
01:12:36Übung beendet, Olbricht!
01:12:38Verstanden?
01:12:38Beendet!
01:12:40Lösen Sie sofort den Walküre-Alarm aus!
01:12:42Ja!
01:12:51Herein!
01:12:53Wir haben gerade die Meldung erhalten.
01:12:55Der Führer ist ermordet worden.
01:12:57Was?
01:12:57General Fromm, ich empfehle Ihnen, dass Sie sofort den Walküre-Alarm geben und die gesamte
01:13:03Befehlsgewalt auf das Ersatzjahr übertragen.
01:13:06Ich brauche erst eine Bestätigung.
01:13:08Dann rufen Sie das Hauptquartier an!
01:13:13Geben Sie mir Keitel in der Wolfsschanze.
01:13:17Die Leitungen sind unterbrochen.
01:13:19Ja, genau.
01:13:20Das ist Beweis genug.
01:13:22General Fromm für Feldmarschall Keitel.
01:13:25Wilhelm!
01:13:25Hier ist Friedrich.
01:13:26Hier schwirren Gerüchte durch Berlin.
01:13:29Was ist im Hauptquartier passiert?
01:13:31Es ist ein Anschlag auf das Leben des Führers verliebt worden.
01:13:34Er wurde Gott sei Dank aber nur leicht verletzt.
01:13:37Ich verstehe.
01:13:38Sagen Sie mal, Fromm, haben Sie Ihren Stabschef, den Oberst von Stauffenberg, irgendwo gesehen?
01:13:50Nein.
01:13:53Nun.
01:13:54Sie können aufatmen.
01:13:58Der Führer lebt noch.
01:14:16Ich wurde informiert, dass Hitler tot sei.
01:14:18Es ist erledigt.
01:14:22Stauffenberg.
01:14:22Hitler ist tot.
01:14:24Klaus.
01:14:25Er hat gerade mit Keitel gesprochen.
01:14:27Hitler lebt.
01:14:28Keitel ist ein Lügner.
01:14:30Ich habe während der Besprechung beim Führer eine Bombe gezündet.
01:14:34Ich habe die Explosion selbst gesehen.
01:14:36Niemand, der in diesem Raum war, kann noch am Leben sein.
01:14:39Ihr Mordversuch ist fehlgeschlagen, Stauffenberg.
01:14:41Ich schlage vor, Sie erschießen sich sofort.
01:14:46Seien Sie kein Narr, Fromm.
01:14:47Und wenn der Krüppel es nicht alleine schafft, kann ihm dabei gehopfen werden.
01:14:51Sie beide stehen unter Arrest.
01:14:54Ich glaube, Sie irren sich gewaltig.
01:14:55Lassen Sie mich los!
01:15:00Sie scheinen nicht zu begreifen, wer jetzt an der Macht ist, Fromm.
01:15:04Wir sind es, die Sie festnehmen.
01:15:08Achtung an sämtliche Truppenführer der deutschen Wehrmacht.
01:15:11Der Führer Adolf Hitler ist tot.
01:15:14Das Ersatzheer hat die Kontrolle über die Regierung übernommen.
01:15:16In dieser Stunde äußerste Gefahr werden die Bürger Deutschlands geschützt.
01:15:21Um Gesetz und Ordnung aufrecht zu erhalten, wird der militärische Notstand...
01:15:25Jetzt habe ich diese feiglinge Keitel.
01:15:27Endlich.
01:15:28Wenn Sie wenigstens den Mut hätten, mich zu erschießen, dann hätte ich noch etwas Achtung vor Ihnen.
01:15:32Aber nein, Sie wollten ihr Leben nicht gefährden.
01:15:35Diese rückgratlosen Schwächlinge, ich werde sie ausrotten.
01:15:37Und zwar alle.
01:15:38Ich werde sie alle ausrotten.
01:15:41Ja.
01:15:42Ja, Herr Rechtsminister.
01:15:47Ich habe Dr. Goebbels am Apparat, mein Führer.
01:15:49Er ist äußerst erfreut, dass Sie verschwungt wurden.
01:15:52Goebbels, hören Sie mir jetzt genau zu.
01:15:54Das Ersatzheer wird versuchen, Sie festzunehmen.
01:15:57Nicht so lahmarschig!
01:15:58Sonst ist der Feigling verschwunden!
01:16:00Amateure!
01:16:03Das wird als Dilettantenputsch in die Geschichte eingehen.
01:16:07Sie hatten nicht einmal das bisschen Intelligenz, meine Telefonleitung zu unterbrechen.
01:16:12Herr Reichsminister, die Putschisten stürmen jetzt das Gebäude!
01:16:25Zöhn, Carly.
01:16:45Nur für den Notfall.
01:16:47Dr. Goebbels, es ist meine Pflicht, Ihnen mitzuteilen, dass Sie jetzt unter Arrest stehen.
01:17:13Wie ist Ihr Name?
01:17:15Major Rehmer, Kommandant des Wachbataillons.
01:17:17Nun, Rehmer, es scheint so, als hätten Sie Ihren Treueeid auf den Führer vergessen.
01:17:22Ich unterstehe jetzt nur noch dem Standortkommandanten von Berlin, General von Hase.
01:17:27Der Führer ist tot.
01:17:29Gerüchte, alles Gerüchte.
01:17:30Adolf Hitler lebt.
01:17:31Ich habe vor knapp 20 Minuten selbst mit ihm gesprochen.
01:17:34Eine kleine reaktionäre Clique von gewissenlosen Generälen hat diese Ungeheuerlichkeit begangen, Rehmer.
01:17:40Und was wir hier haben, ist Hochverrat so einfach.
01:17:42Es lasst den übelsten Verrat der Geschichte.
01:17:44Aber der Führer lebt.
01:17:47Hören Sie auf mich, Rehmer, die Vorsehung hat Sie mit einer einmaligen Verantwortung gesegnet.
01:17:52Wollen Sie ewig leben, Rehmer?
01:17:54Es ist Ihre Schicksalsstunde.
01:17:56Ergreifen Sie die.
01:17:58Halten Sie die Geschichte fest, Rehmer.
01:17:59Ich bin nichts.
01:18:05Ich weiß nicht.
01:18:06Ich rufe jetzt den Führer an, Rehmer, damit Sie selbst mit ihm reden können.
01:18:11Der Führer kann die Befehle Ihres Generals von Hase widerrufen.
01:18:14Meinen Sie nicht?
01:18:15Verbinden Sie mich mit der Wolfschanze.
01:18:17Hier ist Ihr Führer, Rehmer.
01:18:19Ich befördere Sie mit sofortiger Wirkung zum Oberst.
01:18:22Jeder Offizier in Berlin, ungeachtet seines Ranges, untersteht jetzt Ihren Befehlen.
01:18:26Sie werden die Hauptstadt sichern und sofort die Ordnung wiederherstellen.
01:18:29Auch mit brutaler Gewalt, wenn es nötig ist.
01:18:32Haben Sie verstanden?
01:18:33Jawohl, mein Führer.
01:18:36Jawohl.
01:18:44Was ist?
01:18:45Im Rundfunk kommt eine offizielle Sendung aus dem Propagandaministerium.
01:18:48Aus Berlin spricht jetzt der Reichsminister für Information und Propaganda, Dr. Josef Goebbels, zu Ihnen.
01:18:59Heute früh wurde ein Sprengstoffanschlag auf das Leben des Führers verübt.
01:19:05Der Führer selbst erlitt keine Verletzungen, außer leichten Verbrennungen und Prellungen.
01:19:10Wir glauben, dass dieser Angriff, das Werk der Alliierten...
01:19:13Ich habe die Hitzeloch selber gespürt.
01:19:16Keiner hätte diese Explosion überleben können.
01:19:22Stauffenberg.
01:19:24Alle Befehle sind sofort auszuführen.
01:19:27Die Sendung ist ein Trick.
01:19:29Es bricht zusammen.
01:19:30Ja, es ist durchaus möglich, dass vom Führerhauptquartier Gegenbefehler ausgegeben werden.
01:19:38Schenken Sie denen keine Beachtung.
01:19:40Der Großdeutsche Rundfunk in Berlin wird weiterhin die neuesten offiziellen Bekanntmachungen senden.
01:19:47Unser Führer Adolf Hitler wird noch heute Abend zum deutschen Volke sprechen.
01:19:52Ich will Maschinengewehre im Abstand von jeweils fünf Metern rund um das Gebäude.
01:20:07Halten Sie den Verkehr an.
01:20:08Keiner betritt oder verlässt diesen Sektor.
01:20:10Zwei Einheiten, komm mit mir.
01:20:14Hier ist Malta, wir sind umzingelt.
01:20:16Keinen Widerstand.
01:20:17Verlassen Sie das Gebäude.
01:20:18Ich schwöre bei Gott, dass sich dem Führer des deutschen Reiches und Volkes, Adolf Hitler, dem Oberbefehlshaber der Wehrmacht,
01:20:34Sie sind schon überall.
01:20:39Blutig.
01:20:40Was ist los?
01:20:42Bitte.
01:20:43Etwas was?
01:20:48Möchte jemand Morphium?
01:21:07Nina, ich bin's, Klaus.
01:21:09Ich liebe dich.
01:21:09Halte Bewegung!
01:21:10Gehen heuer!
01:21:11Stehen bleiben!
01:21:12Stehen bleiben!
01:21:14Stehen bleiben, Bruder!
01:21:15Ich schieße!
01:21:15Hört auf zu schießen!
01:21:24Den hab ich gesucht.
01:21:25Sie stehen alle unter Arrest, wegen Hochverrats.
01:21:47Nun, Fromm, wie ich sehe, liegen Sie mal wieder richtig.
01:21:57Ich war Ihr vorgesetzter Offizier, Fromm.
01:21:58Sie werden mir gestatten, die Konsequenzen aus dieser unseligen Situation selbst zu ziehen.
01:22:04Ludwig!
01:22:05Nein.
01:22:07Keine Reden, Beck.
01:22:10Tun Sie, was sein muss.
01:22:11Helfen Sie dem alten Herrn mal.
01:22:16Rühren Sie ihn nicht an!
01:22:19Na schön.
01:22:21Lassen Sie sich Zeit.
01:22:22Sie machen sich etwas vor, Fromm.
01:22:25Auch für Sie ist es aus.
01:22:27Uns geht es jetzt beiden gleich.
01:22:28Hiermit teile ich Ihnen mit, dass ein von mir bestelltes Militärstand gerecht zu ihm vier Offiziere zum Tode verurteilt hat.
01:22:44General Olbricht, Oberst von Quirnheim, Leutnant von Heften.
01:22:51Und den da.
01:23:05Sie werden diese Urteile sofort unten im Hof vollstrecken.
01:23:12Mein Befehl lautet nur auf Verhaftung dieser Männer.
01:23:16Der Hinrichtungsbefehl ist gerade aus dem Führerhauptquadier eingetroffen.
01:23:20Riemer!
01:23:23Glauben Sie mir, das ist gelogen.
01:23:30Bringt sie raus!
01:23:50Riemer!
01:23:56Riemer!
01:23:57Der Hinrichtungsbefehl hat.
01:23:57Das war's.
01:24:27Das war's für heute.
01:24:57Gott sprach zu Abraham, dass er Sodom verschonen würde, wenn zehn aufrechte Männer in der Stadt gefunden würden.
01:25:22Vielleicht wird er Deutschland verschonen.
01:25:23Es wird niemanden interessieren, Klaus, und niemand wird es je erfahren.
01:25:40Es ist besser für Sie. So.
01:25:50Exekutionskommando, Achtung!
01:25:51Dann lebe unser heiliges Deutschland!
01:25:57Feuer!
01:26:04Exekutionskommando, Achtung!
01:26:06Unser Führer Adolf Hitler, Siegheit!
01:26:10Männer und Frauen Deutschlands!
01:26:31Ich weiß nicht, wie oft Pläne und Anschläge versucht wurden, um mich zu ermorden.
01:26:38Wenn ich heute zu Ihnen spreche, so geschieht es erstens, damit Sie meine Stimme hören und wissen, dass ich unverletzt und gesund bin.
01:26:47Und zweitens sollen Sie von einem Verbrechen erfahren, das in der deutschen Geschichte nichts seinesgleichen hat.
01:26:55Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenlose und zugleich verbrecherischer und dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab des Oberkommandos der Wehrmacht.
01:27:10Die Bombe, die von oberst Graf Stauffenberg gelegt wurde, explodierte zwei Meter von mir entfernt.
01:27:18Ich habe Radio gehört, Mama.
01:27:21Hörst du, Mama? Es ist ja still heute Abend, genauso wie Papa gesagt hat.
01:27:26Das ist ja still heute Abend, das ist ja still heute Abend.
01:27:56Erst Fromm.
01:27:58Feldmarschall Rommel beging Selbstmord.
01:28:02Adolf Hitler starb neun Monate und zehn Tage später von eigener Hand.
01:28:07Nina Gräfin von Stauffenberg wurde von der Gestapo inhaftiert.
01:28:10Erst nach dem Krieg traf sie ihre Kinder wieder.
01:28:13Und zu Ehren des Mannes, der bei dem Versuch starb, die Welt von Adolf Hitler zu erlösen,
01:28:18trägt eine Straße in Berlin und auch in anderen deutschen Städten den Namen Stauffenberg.
01:28:26Untertitelung des ZDF, 2020
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