00:00Christy Noem, eine enge Vertraute von Donald Trump, sorgt erneut für Schlagzeilen. Diesmal mit einem
00:10peinlichen Wutausbruch auf Social Media. In einem hitzigen Beitrag über die Sicherheitslage in
00:15Minneapolis wollte sie eigentlich vor angeblicher Gewalt durch Migranten warnen. Doch statt mit
00:21Fakten zu überzeugen, unterlief ihr ein folgenschwerer Fehler. Sie schrieb, dass kriminelle,
00:27illegale Ausländer in der Stadt Reigning Terror verbreiten und verwechselte dabei das englische
00:32Reigning mit dem eigentlich gemeinten Reigning Terror. Ein simpler Tippfehler, der im Netz für Spott
00:38sorgt und an die berüchtigten Rechtschreibschwächen ihres Chefs Donald Trump erinnert. Noem beschuldigte
00:44in ihrem Post außerdem den Gouverneur von Minnesota und den Bürgermeister von Minneapolis, ihre Bürgern
00:49nicht zu schützen. Sie behauptete, über 10.000 kriminelle, illegale Ausländer seien festgenommen
00:55worden. Eine Zahl, die von offiziellen Statistiken nicht gedeckt wird. Tatsächlich widersprach sie
01:01sogar öffentlich den Daten ihrer eigenen Behörde, als sie behauptete, 70 Prozent der festgenommenen
01:07Migranten seien Straftäter. Die offiziellen Zahlen liegen jedoch deutlich darunter. Der Vorfall zeigt,
01:13nicht nur Fakten, sondern auch Sprache werden im politischen Schlagabtausch zur Waffe.
01:17Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
Kommentare