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Donald Trump hat in einer Rede seinen im Alter von 65 Jahren verstorbenen Parteikollegen Doug LaMalfa gewürdigt. Doch die Wortwahl des US-Präsidenten stieß auf scharfe Kritik, denn Trump bezog sich immer wieder auf sich selbst.

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#trump #news #politik #usa

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Transkript
00:00Donald Trump sorgt erneut für Aufsehen. Diesmal mit einer Rede, die viele als Paradebeispiel für
00:09narzisstisches Verhalten bezeichnen. Nach dem plötzlichen Tod des republikanischen
00:14Abgeordneten Doug Lamalpha aus Kalifornien meldet sich der US-Präsident zu Wort. Eigentlich hätte
00:20es ein Moment des Gedenkens und der Würdigung sein sollen. Doch Trump nutzt die Gelegenheit,
00:25um immer wieder auf sich selbst zu verweisen. Er betont, wie sehr Lamalpha ihn unterstützt habe,
00:31dass er nie Überzeugungsarbeit leisten musste und dass Lamalpha stets mit ihm gestimmt habe.
00:37Für viele Beobachter in den sozialen Medien ist das ein Affront. Statt sich auf das Leben und Wirken
00:43des Verstorbenen zu konzentrieren, stellt Trump sich selbst in den Mittelpunkt. Kommentare auf
00:49X sprechen von typisch narzisstischem Verhalten und kritisieren, dass Trump die Tragödie eines
00:54anderen auf sich selbst bezieht. Die Empörung ist groß. Nicht nur wegen der Worte, sondern auch
01:00wegen der politischen Folgen. Mit dem Tod von Lamalpha schrumpft die Mehrheit der Republikaner
01:06im Repräsentantenhaus weiter. Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare.

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