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Die Festnahme von Nicolás Maduro war laut Stanford-Experte Joseph Ledford ein bewusstes Signal an Putin und Xi. Hinter Trumps spektakulärer Militäraktion steckt demnach ein weitreichender Plan, der Russland und China treffen soll.

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Transkript
00:00Donald Trump sorgt mit einem gezielten Schlag gegen Wladimir Putin und Xi Jinping erneut für Schlagzeilen.
00:13Nach der Festnahme des venezolanischen Machthabers Nicolas Maduro durch US-Streitkräfte steht Trump im Zentrum heftiger Kritik.
00:22Viele werfen ihm vor, mit diesem Vorgehen Russland und China zu ermutigen, militärisch zu handeln und internationales Recht zu missachten.
00:29Doch der Historiker Joseph Ledford von der Hoover Institution sieht die Situation anders.
00:36Seiner Analyse zufolge wollte Trump mit der Aktion den Einfluss Moskaus und Pekings in Südamerika gezielt schwächen.
00:43Für die Trump-Regierung soll das Maduro-Regime als zentraler Knotenpunkt für alle westlichen Bedrohungen auf dem amerikanischen Kontinent gegolten haben.
00:52Durch die Ausschaltung Maduros verlieren Russland, China und auch der Iran einen wichtigen Verbündeten und einen strategischen Brückenkopf in der Region.
01:02Besonders brisant, die riesigen venezolanischen Ölreserven könnten nun als Hebel gegen Moskau und Peking dienen.
01:09Sollte eine demokratische Regierung die Förderung wieder aufnehmen, würde das Russland finanziell treffen und China einen günstigen Lieferanten entziehen.
01:18Der Zeitpunkt der Festnahme, direkt nach einem Treffen Maduros mit einem chinesischen Gesandten, sendet eine klare Botschaft.
01:26Die USA wollen den Einfluss fremder Mächte in ihrer Nachbarschaft zurückdrängen.
01:31Gedanken zum Thema? Ab in die Kommentare!
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