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  • vor 7 Minuten
Schloss Hubertus ist ein deutscher Heimatfilm aus dem Jahr 1973, regia von Harald Reinl. Es handelt sich um die dritte Verfilmung des gleichnamigen Romans von Ludwig Ganghofer (nach den Versionen von 1934 und 1954). Der Film kombiniert Elemente von Drama, Gebirgsromantik, Jagdleidenschaft und familiären Konflikten vor der imposanten Kulisse der bayerischen Alpen. Gedreht wurde er u. a. auf Schloss Anif, in Berchtesgaden und im Wimbachtal. Die Laufzeit beträgt ca. 96 Minuten, und er ist ab 6 Jahren freigegeben.
Handlung (kurze Beschreibung, spoilerarm)
Der passionierte Jäger Graf Egge Sennefeld lebt zurückgezogen und hat sich von seiner Familie entfremdet. Seine Kinder – die grundverschiedenen Geschwister Tassilo, Robert, Willy und Kitty – kämpfen mit Standesdünkel, Liebeskonflikten und persönlichen Schwächen. Themen wie Jagdwut, Wilderei, Liebe über Klassengrenzen hinweg und familiäre Versöhnung stehen im Mittelpunkt. Der Film bietet klassische Heimatfilm-Elemente mit beeindruckenden Landschaftsaufnahmen, aber auch gesellschaftskritische Ansätze.
Wichtige Darsteller
• Carl Lange als Graf Egge Sennefeld (das Familienoberhaupt)
• Robert Hoffmann als Franz Hornegger (gräflicher Jäger)
• Karlheinz Böhm als Tassilo Sennefeld (ältester Sohn)
• Klaus Löwitsch als Schipper (Wilderer/Jäger)
• Evelyn Opela als Anna Herwegh (Opernsängerin)
• Ute Kittelberger als Kitty Sennefeld (Tochter)
• Folker Bohnet als Robert Sennefeld (Sohn)
• Sascha Hehn als Willy Sennefeld (jüngster Sohn)
• Gerhard Riedmann als Lenz Bruckner
• Gerlinde Döberl als Mali Bruckner
Weitere Rollen: Rose Renée Roth, Sepp Rist u. a.

Kategorie

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Kurzfilme
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