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  • vor 2 Monaten
Feuer-Hölle in der Schweiz: Identifikation der Toten wird einige Tage dauern

Feuer-Drama in Schweizer Skiort: Die Polizei bestätigte, dass mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen sind und rund 115 meist schwer verletzt wurden. Der Schweizer Präsident dankte den Nachbarländern für ihre Solidarität.

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Transkript
00:00Ersten Berichten zufolge kamen in der Silvesternacht mindestens 47 Menschen ums Leben und 115 weitere wurden verletzt,
00:07als gegen 1.30 Uhr in einer Bar im Schweizer Skigebiet Grand-Montana ein Feuer ausbrach.
00:14Nach Angaben des italienischen Außenministeriums werden noch 16 italienische Staatsangehörige vermisst.
00:21Frankreich melde, dass mindestens zwei Franzosen unter den Verletzten sind.
00:30Ich habe nur gesehen, dass ich mich in den Park in den Park mit vielen Tussierungen bin.
00:37Und dann habe ich die Leute geschlossert, auf den Skalieren fallen, um zu schüren, weil das war der erste, der saß, der saß.
00:47Guy Barmeler, der am Donnerstag die Schweizer Präsidentschaft übernommen hat,
00:51bezeichnete den Brand als eine der schlimmsten Tragödien, die das Land je erlebt hat.
00:55Einige der Verletzten werden in Krankenhäuser in Nachbarländer transportiert,
01:00nachdem unter anderem Italien, Frankreich und Deutschland ihre Hilfe angeboten haben.
01:05Die Behörden erklärten, es sei noch zu früh, um die Brandursache zu bestimmen.
01:09Am Donnerstagabend fand in der Kirche de Montana Station ein Gottesdienst für die Opfer statt.
01:13Am Donnerstagabend
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