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  • 7 weeks ago
In ihrem Dokumentarfilm «Mutterland» sucht Miriam Pucitta nach Antworten auf ihre Kindheit – und dem Schweigen ihrer | dG1fNnJVbU4yd2FHMGM
Transcript
00:00UNTERTITELUNG
00:30Sie können hier genau das sehen, was ihre Mutter bei uns gearbeitet hat.
00:46Sie wurde eben sehr geschätzt als Zuschneiderin, weil das war ein verantwortungsvoller Posten.
00:52Wir hatten zu dieser Zeit eine Sessualstadt. Das heisst, man kam im Frühling und im Dezember musste man wieder zurück.
01:02Obwohl wir die Aufenthaltsbewilligung hatten, haben wir arbeiten müssen.
01:07Ich wollte zu Hause bleiben, als meine Tochter geboren wurde, aber wir durften nicht.
01:11Du durftest nicht länger als die sechs Wochen zu Hause bleiben oder man hätte ausreisen müssen.
01:22Und wie sie sich in einer Stanz haben, in einer Stanz?
01:29Das Allerwichtigste für eine ausländische Familie war nicht aufzufallen.
01:36Man war da, aber man war nicht da.
01:38Das Allerwichtigste für eine Stanz haben,
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