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  • vor 4 Monaten
Elements of(f) Balance Film Trailer HD - Eine Reise zu kaum gesehenen Ökosystemen, inmitten einer auf Ausbeutung basierenden Welt. Nicht dystopische Zukunftsvisionen stehen im Mittelpunkt, sondern ein neues Bewusstsein und neue, konkrete Möglichkeiten, die sich der Menschheit bieten, wenn verstrickte Lebensformen und vergessene Allianzen die Grundlage des Umgangs mit der Natur sind.

Regie: Othmar Schmiderer

Elements of(f) Balance - ab 5.12. nur im Kino!

Zum Film:

Ökologische Verflechtungen, Co-Creation, Resilienz und Kollaboration in der Natur – das ist der Stoff dieses Dokumentarfilms vor dem Hintergrund unserer zunehmend bedrohten Lebenswelt, die mit immensen ökologischen Herausforderungen konfrontiert ist.

Jenseits der Pole Nostalgie und Technofuturismus geben die Episoden des Films Einblick in natürliche Prozesse und Systeme.

Toter Forst in Mitteleuropa wird wieder lebendiger Wald. Schwimmende Beete in Bangladesch nehmen es mit dem Klimawandel auf. In den Dünen von Chinas Wüstenregionen arbeiten Tausende an dem größten Renaturierungsprojekt der Welt. Im Donaudelta zwischen Rumänien und der Ukraine fallen alte Dämme aus Sowjetzeiten, damit ein europäisches Feuchtgebiet wieder zur biodiversen Naturlandschaft werden kann.
Die faszinierende Welt der Pilze und Myzele ist schon heute Blaupause für futuristisch-avantgardistische Projekte in Architektur und nachhaltiger Mode.

Filmische Erkundungen über ökologische Verflechtungen und Wechselwirkungen zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Akteuren münden in Geschichten über die faszinierenden Überlebensstrategien von Quallen, die zu den ältesten Lebewesen der Erde gehören.

Aber auch Permakultur, dieses uralte Wissen in der Landwirtschaft, wird wiederbelebt, und sorgt beispielsweise in den Salzburger Bergen auf dem Krameterhof für ein lebendiges Biotop.

Was in den Agrarlaboren der holländischen Universität Wageningen erforscht wird, ist kein Gegensatz dazu: Hier werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz kreislauforientierte und biobasierte Verfahren entwickelt – nicht nur, um dem Klimawandel zu trotzen, sondern auch, um die dringend notwendige Biodiversität zu erhalten und zu schützen.

All diesen Beispielen ist eins gemeinsam: Hier stehen nie partielle Einzelinteressen im Vordergrund. Es ist das bedingungslose Miteinander das die Ökosysteme stark und resilient macht. Die Natur als Vorbild und als möglicher Gamechanger für zukunftsträchtige, innovative Adaptionsstrategien? Ein Film über mögliche Ansätze, den aktuellen ökologischen Herausforderungen zu begegnen.

Regie: Othmar Schmiderer / Drehbuch: Stephan Settele, Othmar Schmiderer / Kamera: Siri Klug, Shaheen Dill-Riaz, Othmar Schmiderer, Jörg Burger / Schnitt: Arthur Summereder / Musik: Christian Fennesz / Ton: Andreas Hamza, Nora Czamler, Johannes Schmelzer-Ziringer, Masrur Rahman Masud, Arthur Summereder / Produktion: Othmar Schmiderer Filmproduktion / Produzenten: Othmar Schmiderer

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Transkript
00:00Die Species in Danger now is our species.
00:08Our well-being depends on the integrity of nature.
00:17Das Hauptproblem ist, dass wir vergessen haben mit der Natur zu arbeiten und uns die falschen Vorbilder genommen.
00:22Ein Funktionales Landschaft ist nicht nur das Feld.
00:31Du benutzt 20, 30 oder 50 Prozent mehr als du hast.
00:35Du produzierst günstig und die zukünftigen Generationen betrachten die Kosten.
00:40Wir müssen ein Äquilibrium erreichen.
00:52Wir können nicht bis zum Infinite erhöhen.
00:55Wenn wir nicht wunderschön werden, dann werden wir wie die Dinosaurier.
01:00Wir sind einfach weg.
01:02Je mehr wir uns nähern der Natur, erkennt man eigentlich immer mehr, dass Kooperation, Kollaboration, Symbiose eigentlich das Oberthema ist.
01:19Zusammenarbeit, positive Interaktion, das ist, was die Natur stark macht.
01:32Deutschland, die sich doch so weiter liebben, das ist nicht so ein lahger und wie das auch unterliebt.
01:37So qualitivissant wird das future, ist das gefangen.
01:38Wir müssen das heute jetzt da.
01:40Wir müssen jetzt nicht mit der Natur heraus, mich zu schüren und heute gleich zu schüren.
01:43Wir müssen das nicht mycket weiter.
01:45Wir müssen die Natur heraus, mich zu überlassen, etwas zu schüren.
01:47Es geht более gut, was ihr eigener Zeit, das ist eine universelle Zeit für mich zu überzeugen.
01:49Wir müssen die Natur eins und wir müssen die Natur auch hier auch noch niemals zusammen
01:52einem ganz größeren, wir müssen die Natur zu kommen, das ist therapy zu stabil,
01:54und wir müssen zu helfen.
01:56Wir müssen die Natur und steigen nach, von uns fünf Jahren zu weinen,
01:59mit der Natur zu helfen.
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