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  • vor 11 Monaten
Donald Trump: US-Präsident irritiert mit Aussage - und scheitert schon bei der Aussprache

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Transkript
00:00Donald Trump sorgt mal wieder für Aufsehen. Und diesmal nicht nur wegen seiner Aussagen,
00:07sondern auch wegen seiner Aussprache. Bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus
00:12wollte der US-Präsident Schwangere vor dem Medikament Tylenol warnen. Doch schon beim
00:17Versuch, einen bestimmten Wirkstoffnamen auszusprechen, kam er ins Straucheln.
00:21Statt einer klaren Botschaft gab es nur Gestotter und Verwirrung. Doch damit nicht genug. Trump
00:28behauptete anschließend, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen wie die Amisch oder Menschen in Kuba keinen
00:33Autismus hätten, weil sie keine Medikamente nehmen oder sich nicht impfen lassen. Für
00:38diese Aussagen gibt es jedoch keinerlei wissenschaftliche Belege. Experten widersprechen deutlich, Autismus
00:44gibt es weltweit, auch bei den Amisch und in Kuba. Studien zeigen, dass die Autismusraten
00:50in diesen Gruppen vergleichbar mit denen der Allgemeinbevölkerung sind. Die niedrigen
00:56Zahlen in Kuba liegen eher an mangelnder Diagnostik als an tatsächlicher Abwesenheit
01:00der Störung. Autismus ist eine komplexe Entwicklungsstörung, deren Ursachen bis heute
01:06nicht vollständig geklärt sind. Trumps Aussagen sorgen deshalb nicht nur für Empörung, sondern
01:12auch für Spott in den sozialen Netzwerken. Einmal mehr steht der US-Präsident mit seinen
01:17Behauptungen allein dar.
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