Diese Worte Jesu können wir besonders in Not und Einamkeit auf uns anwenden. Darum bleiben wir ganz ruhig, anstatt eingensinnig und trotzig. Wir vertrauen auf Jesus Christus allein; ER hilft immer. Prediger: Henning Westrup
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00:01Wir kennen sie ja alle, diese Verse, die uns so viel süßer erscheinen wollen als wie Honig.
00:08Einer davon fällt mir spontan ein, das ist Johannes 10, Vers 30.
00:12Da sagt unser geliebter Heiland, ich und der Vater sind eins.
00:19Johannes 10, Vers 30, wunderbar.
00:22Oder hier jetzt mal Johannes 16, sagt Jesus zu seinen Jüngern, ich bin nicht allein.
00:29Denn der Vater ist bei mir.
00:32Johannes 16, Vers 32.
00:34Der Vater ist bei mir, sagt er.
00:37Warum sagt er das?
00:38Nun, damit wir in der Not wissen, wir können uns ganz und gar auf Jesus verlassen.
00:43Wir können uns ganz und gar auf Jesus stützen.
00:46Denn der Vater, sein Vater ist mit ihm, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde.
00:52Der sagt, ich bin der Herr, dein Gott, ich tue keine Götter neben mir.
00:56Also, wer ein rechter Christ sein will, der suche sich solche Hilfe und Stärke, dass er all so gesinnt und gerüstet sei, dass er eigentlich niemanden bedürfe.
01:06Sondern, dass er in sich selber stark sei.
01:10Auf dass er in der Not nicht eben um sich herum glotzen und gaffen soll, auf dass er die Hilfe bei anderen rollen sucht.
01:16Nein.
01:16Alleine Christus soll unser Beispiel sein, dass wir lernen und wissen, dass unsere Stärke auch wirklich allein durch seine Gnade in uns wirksam ist.
01:26Der König David hat es wohl auch anders versucht.
01:29Und darum spricht er im Psalm 142.
01:31Ich schaue zur Rechten und siehe.
01:34Da will mich niemand kennen.
01:36Ich kann nicht entfliehen.
01:38Niemand nimmt sich meiner Seele an.
01:41Das sagt David.
01:42Der ist völlig frustriert, weil sich keiner meldet, keiner hilft.
01:45Aber das kennen wir doch alle.
01:47Da muss vielleicht auch mancher durch.
01:48Also geht es den Christen zu allen Zeiten, sagt Martin Luther, dass sie verlassen und allein gelassen werden.
01:56Die es gerne tun und helfen wollen, beistehen und helfen, die sind oftmals selber verzagt und können es dann auch nicht tun.
02:03Und dies tun sollten und auch tun könnten, die wiederum fallen vom Glauben ab und werden unsere ärgsten Feinde.
02:11Wer kennt das nicht?
02:12Als mir neulich mal ein Anhänger angezündet ist und abgefackelt wurde, da hatte ich auf einmal keine Freunde, die mir helfen.
02:19Da stand ich allein auf weiter Flur.
02:20Und der eine, der mir helfen wollte, der hat zwar angefangen, aber er war weg und nimmer gesehen.
02:26So geht das.
02:27Darum müssen wir unsere Stärke in uns selbst.
02:31In Christus und nicht in anderen Leuten haben.
02:33Und dieses Beispiel des Herrn Jesus sollen wir wirklich zu Herzen nehmen und wohl lernen und merken.
02:41Denn das christliche Leiden, das fängt an in der Einsamkeit.
02:45Wenn du merkst, da ist kein Mensch mehr, der dir hilft, dann wird es eng.
02:52Es wird und muss doch dahin kommen, dass du allein gelassen wirst.
02:58Geschieht es in diesem Leben nicht?
03:00Dann geschieht es doch spätestens, wenn du stirbst, oder?
03:02Darum soll ein jeder Christ sich rüsten und bewahren mit dieser Kraft von oben, mit diesem Herrn Jesus, dass er dieselbe bei sich habe.
03:14Nämlich Jesus, unser einziger Trost und Beistand in aller Not, wie er es uns auch verheißen hat.
03:21Wie er auch sagt, Johannes 16, 32, ich bin nicht allein, mein Vater ist bei mir.
03:27Dann gibt es natürlich auch etliche, die wollen Gott das Ziel zeigen, Zeit und Maß auch bestimmen und auch gleich mit vorschlagen, wie ihnen geholfen werden müsse.
03:39Und wenn es ihnen nicht so widerfährt, wie sie es wollen, dann verzagen sie.
03:43Oder sie suchen dann Hilfe irgendwo anders, auch bei Menschen und harren einfach nicht.
03:51Sie harren nicht, sie warten Gottes nicht.
03:54Andersrum, Gott soll ihrer harren und warten.
03:57Und soll jederzeit bereit sein, ihnen zu helfen.
04:00Und zwar auch so helfen, wie sie sich das vorstellen.
04:05Die aber wiederum Gottes warten, die machen keine Vorschriften oder Vorschläge, nein.
04:12Sondern sie bitten um Gnade.
04:17Sie demütigen sich.
04:18Sie stellen es frei zu Gottes gutem Willen, wann, wie und wo und durch was er ihnen helfe.
04:24Aber an der Hilfe zweifeln sie niemals.
04:28Sie geben ihr auch nicht ihren Namen.
04:30Wer aber der Hilfe einen Namen gibt, dem geschieht sie gar nicht.
04:35Denn er wartet Gottes Rat und Willen und Verziehen nicht, sondern will es eigentlich selber alles regeln und bestimmen.
04:45Und Gott ist dann plötzlich der Knecht, nicht?
04:47Aber in Wirklichkeit ist es ja anders, nicht?
04:49So spricht der Herr.
04:51Ich bin der Herr, dein Gott.
04:52Und du sollst keine anderen Götter haben neben mir, nicht?
04:55Also lasst uns weiterhin fröhlich auf den Herrn Christus vertrauen, in jeder Lebenslage und in jeder Not.
05:01Denn der Vater ist mit ihm, er hat es gesagt.
05:04Uns zur Stärkung.
05:06Halleluja.
05:06Dacht.
05:07Und das ist der andere Vers constante.
05:20Und du sollst den Herrn Christus vertrauen, in jeder Mutfrau, in jeder Name Christus vertrauen, in jeder honung Alun dazu.
05:22Und du sollst den Herrn Christus vertrauen, in der Welt ein 히lle paren hat und ich mache.
05:26Und der Herrs quarant Turbo, in jeder Zeit re thyme, in jeder Form von solvoplegen, in jeder Form von der Macht undcolto identification.
05:29Und das ist richtig, fertig.
05:30Und du sollst den Herrn Christus versątparen.
05:32Dimm' vor Ort.
05:33Und jemand готовt zu нами.
05:33Und das ist in der Stadt, wie viel in beden wir da.
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