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  • vor 11 Monaten
Diese Worte Jesu können wir besonders in Not und Einamkeit auf uns anwenden. Darum bleiben wir ganz ruhig, anstatt eingensinnig und trotzig. Wir vertrauen auf Jesus Christus allein; ER hilft immer.
Prediger: Henning Westrup

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Kategorie

Menschen
Transkript
00:01Wir kennen sie ja alle, diese Verse, die uns so viel süßer erscheinen wollen als wie Honig.
00:08Einer davon fällt mir spontan ein, das ist Johannes 10, Vers 30.
00:12Da sagt unser geliebter Heiland, ich und der Vater sind eins.
00:19Johannes 10, Vers 30, wunderbar.
00:22Oder hier jetzt mal Johannes 16, sagt Jesus zu seinen Jüngern, ich bin nicht allein.
00:29Denn der Vater ist bei mir.
00:32Johannes 16, Vers 32.
00:34Der Vater ist bei mir, sagt er.
00:37Warum sagt er das?
00:38Nun, damit wir in der Not wissen, wir können uns ganz und gar auf Jesus verlassen.
00:43Wir können uns ganz und gar auf Jesus stützen.
00:46Denn der Vater, sein Vater ist mit ihm, der Allmächtige, der Schöpfer des Himmels und der Erde.
00:52Der sagt, ich bin der Herr, dein Gott, ich tue keine Götter neben mir.
00:56Also, wer ein rechter Christ sein will, der suche sich solche Hilfe und Stärke, dass er all so gesinnt und gerüstet sei, dass er eigentlich niemanden bedürfe.
01:06Sondern, dass er in sich selber stark sei.
01:10Auf dass er in der Not nicht eben um sich herum glotzen und gaffen soll, auf dass er die Hilfe bei anderen rollen sucht.
01:16Nein.
01:16Alleine Christus soll unser Beispiel sein, dass wir lernen und wissen, dass unsere Stärke auch wirklich allein durch seine Gnade in uns wirksam ist.
01:26Der König David hat es wohl auch anders versucht.
01:29Und darum spricht er im Psalm 142.
01:31Ich schaue zur Rechten und siehe.
01:34Da will mich niemand kennen.
01:36Ich kann nicht entfliehen.
01:38Niemand nimmt sich meiner Seele an.
01:41Das sagt David.
01:42Der ist völlig frustriert, weil sich keiner meldet, keiner hilft.
01:45Aber das kennen wir doch alle.
01:47Da muss vielleicht auch mancher durch.
01:48Also geht es den Christen zu allen Zeiten, sagt Martin Luther, dass sie verlassen und allein gelassen werden.
01:56Die es gerne tun und helfen wollen, beistehen und helfen, die sind oftmals selber verzagt und können es dann auch nicht tun.
02:03Und dies tun sollten und auch tun könnten, die wiederum fallen vom Glauben ab und werden unsere ärgsten Feinde.
02:11Wer kennt das nicht?
02:12Als mir neulich mal ein Anhänger angezündet ist und abgefackelt wurde, da hatte ich auf einmal keine Freunde, die mir helfen.
02:19Da stand ich allein auf weiter Flur.
02:20Und der eine, der mir helfen wollte, der hat zwar angefangen, aber er war weg und nimmer gesehen.
02:26So geht das.
02:27Darum müssen wir unsere Stärke in uns selbst.
02:31In Christus und nicht in anderen Leuten haben.
02:33Und dieses Beispiel des Herrn Jesus sollen wir wirklich zu Herzen nehmen und wohl lernen und merken.
02:41Denn das christliche Leiden, das fängt an in der Einsamkeit.
02:45Wenn du merkst, da ist kein Mensch mehr, der dir hilft, dann wird es eng.
02:52Es wird und muss doch dahin kommen, dass du allein gelassen wirst.
02:58Geschieht es in diesem Leben nicht?
03:00Dann geschieht es doch spätestens, wenn du stirbst, oder?
03:02Darum soll ein jeder Christ sich rüsten und bewahren mit dieser Kraft von oben, mit diesem Herrn Jesus, dass er dieselbe bei sich habe.
03:14Nämlich Jesus, unser einziger Trost und Beistand in aller Not, wie er es uns auch verheißen hat.
03:21Wie er auch sagt, Johannes 16, 32, ich bin nicht allein, mein Vater ist bei mir.
03:27Dann gibt es natürlich auch etliche, die wollen Gott das Ziel zeigen, Zeit und Maß auch bestimmen und auch gleich mit vorschlagen, wie ihnen geholfen werden müsse.
03:39Und wenn es ihnen nicht so widerfährt, wie sie es wollen, dann verzagen sie.
03:43Oder sie suchen dann Hilfe irgendwo anders, auch bei Menschen und harren einfach nicht.
03:51Sie harren nicht, sie warten Gottes nicht.
03:54Andersrum, Gott soll ihrer harren und warten.
03:57Und soll jederzeit bereit sein, ihnen zu helfen.
04:00Und zwar auch so helfen, wie sie sich das vorstellen.
04:05Die aber wiederum Gottes warten, die machen keine Vorschriften oder Vorschläge, nein.
04:12Sondern sie bitten um Gnade.
04:17Sie demütigen sich.
04:18Sie stellen es frei zu Gottes gutem Willen, wann, wie und wo und durch was er ihnen helfe.
04:24Aber an der Hilfe zweifeln sie niemals.
04:28Sie geben ihr auch nicht ihren Namen.
04:30Wer aber der Hilfe einen Namen gibt, dem geschieht sie gar nicht.
04:35Denn er wartet Gottes Rat und Willen und Verziehen nicht, sondern will es eigentlich selber alles regeln und bestimmen.
04:45Und Gott ist dann plötzlich der Knecht, nicht?
04:47Aber in Wirklichkeit ist es ja anders, nicht?
04:49So spricht der Herr.
04:51Ich bin der Herr, dein Gott.
04:52Und du sollst keine anderen Götter haben neben mir, nicht?
04:55Also lasst uns weiterhin fröhlich auf den Herrn Christus vertrauen, in jeder Lebenslage und in jeder Not.
05:01Denn der Vater ist mit ihm, er hat es gesagt.
05:04Uns zur Stärkung.
05:06Halleluja.
05:06Dacht.
05:07Und das ist der andere Vers constante.
05:20Und du sollst den Herrn Christus vertrauen, in jeder Mutfrau, in jeder Name Christus vertrauen, in jeder honung Alun dazu.
05:22Und du sollst den Herrn Christus vertrauen, in der Welt ein 히lle paren hat und ich mache.
05:26Und der Herrs quarant Turbo, in jeder Zeit re thyme, in jeder Form von solvoplegen, in jeder Form von der Macht undcolto identification.
05:29Und das ist richtig, fertig.
05:30Und du sollst den Herrn Christus versątparen.
05:32Dimm' vor Ort.
05:33Und jemand готовt zu нами.
05:33Und das ist in der Stadt, wie viel in beden wir da.
05:34Corona zu typen neatly.
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