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Der US-Präsident enthüllt einen neuen finsteren Plan. Ausländische Journalisten in den USA müssen künftig alle acht Monate um ihr Bleiberecht bangen - statt wie bisher fünf Jahre lang berichten zu können. Die Trump-Regierung plant eine drastische Visa-Verschärfung.

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Transkript
00:00Donald Trump sorgt für Aufsehen. Diesmal mit einem Plan, der die Pressefreiheit in den USA
00:08massiv einschränken könnte. Die Regierung will die Aufenthaltsdauer für ausländische Journalisten
00:12drastisch verkürzen. Statt wie bisher fünf Jahre sollen Inhaber eines E-Visums künftig nur noch
00:18240 Tage, also rund acht Monate, im Land bleiben dürfen. Besonders hart trifft es Reporter aus
00:24China. Für sie ist sogar nur eine Frist von 90 Tagen vorgesehen. Das Heimatschutzministerium
00:29begründet die Verschärfung mit dem Kampf gegen Visamissbrauch und verweist auf angeblich
00:33gestiegene Sicherheitsanforderungen. Doch die internationale Mediengemeinschaft reagiert
00:37entsetzt. Viele Beobachter sehen darin einen weiteren Schlag gegen die Pressefreiheit. Schon zuvor
00:43hatte das Weiße Haus für Empörung gesorgt, als es die Nachrichtenagentur AP aus dem Briefingraum
00:48ausschloss, weil sie sich weigerte, den Golf von Mexiko umzubenennen. Die neuen Regeln könnten
00:53dazu führen, dass Medienunternehmen weniger Reporter in die USA entsenden. Zu unsicher sind die Bedingungen.
00:59Auch internationale Studierende und Teilnehmer von Austauschprogrammen wären betroffen.
01:03Ob Trumps Plan tatsächlich umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Die Kritik daran ist jedenfalls groß.
01:09RICHARD SUMSELS
01:14GERMANEN
01:14AMACCENCE
01:15GERMANEN
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