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Ein kurzer Gang zur Stempeluhr, dann ab zum Kaffee mit Kollegen statt an den Arbeitsplatz – was harmlos klingt, kann den Job kosten. Wer einmal die Zeiterfassung manipuliert oder einen Kollegen bittet, für ihn zu stempeln, riskiert die fristlose Kündigung.

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#arbeit #kündigung #news

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Transkript
00:00So schnell kann der Arbeitgeber Ihnen kündigen und das oft schneller als viele denken. Wer seine
00:10Arbeitszeit absichtlich falsch dokumentiert, riskiert mehr als nur eine Abmahnung. Schon
00:15das Einstempeln ohne tatsächlich zu arbeiten gilt als Arbeitszeitbetrug und kann zur fristlosen
00:20Kündigung führen. Besonders kritisch wird es, wenn Mitarbeitende Kollegen bitten, für sie ein-
00:25oder auszustempeln oder sogar technische Systeme manipulieren. Selbst der Plausch in der Kaffeeküche
00:30zählt rechtlich als Pause und nicht als Arbeitszeit. Gerichte zeigen bei Arbeitszeitbetrug wenig
00:36Nachsicht. Bereits kleine Unregelmäßigkeiten können schwerwiegende Folgen haben. Die Bandbreite der
00:42Betrugsmethoden reicht von einfachen Täuschungen bis zu komplexen Manipulationen. Wer erwischt wird,
00:48muss mit drastischen Konsequenzen rechnen. Deshalb gilt, Arbeitszeit sollte immer korrekt erfasst
00:53werden, denn schon ein kleiner Fehler kann den Job kosten.
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