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Nach der Hitzewelle fährt das Wetter Achterbahn. Derzeit strömt feuchte und kalte Luft aus dem Norden nach Deutschland und sorgt für unbeständiges Wetter. Zwar folgt ab der Wochenmitte deutlich wärmere Luft, doch so richtig heiß wird es vorerst nicht.

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Transkript
00:00Der Sommer macht in Deutschland aktuell eine Pause. Statt Hitze und Sonne bringt ein Tiefdruckkomplex
00:12kühle und feuchte Luft aus dem Norden nach Mitteleuropa. Meteorologen sprechen von Julikälte
00:19und unbeständigem Schauerwetter. Die Temperaturen liegen nur zwischen 13 und 22 Grad, in den Alpen
00:26kann es oberhalb von 2000 Metern sogar schneien. Bis Mittwoch bleibt es wechselhaft mit Regen und
00:32einzelnen Gewittern. Für die Natur ist der Regen eine willkommene Erfrischung nach der letzten
00:36Hitzewelle mit fast 40 Grad. Doch schon ab Donnerstag ändert sich die Wetterlage. Ein
00:42Hochdruckgebiet zieht vom Atlantik nach Deutschland und sorgt dafür, dass die Temperaturen wieder steigen.
00:48Am Freitag werden bereits bis zu 28 Grad erwartet. Am Wochenende sind im Südwesten sogar 31 Grad
00:54möglich. In Städten wie Freiburg, Frankfurt und Köln kann es dann wieder richtig sommerlich
01:00werden. Auch in der neuen Woche bleibt es warm, allerdings weiterhin mit einzelnen Schauern
01:05und Gewittern.
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