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00:59au début de l'espoir à Reichstag,
01:01qui devraient être allé pendant deux jours.
01:04L'espoir de l'espoir était en train de l'espoir,
01:07que la grande partie de l'espoir était en train de l'espoir par marxiste,
01:11ce qui a conduit à cause des risques.
01:14Mais la guerre de Hitler était spécialisée à cause de l'espoir,
01:19donc le risque de l'espoir était en train de l'espoir.
01:22Après l'espoir de l'espoir de l'espoir,
01:25il y a des choix de l'espoir de l'espoir de l'espoir.
01:29Il y a eu beaucoup de questions,
01:31qu'il y a des millions d'espoir de l'espoir de l'espoir de l'espoir,
01:34qui a déloubent une époir de l'espoir.
01:36Pour cette raison, cette parole était une signification.
01:40L'espoir, la version de l'espoir était en train de l'espoir,
01:43la version de l'espoir a la part,
01:45elle a des problèmes et des problèmes.
01:47Mais la version de l'espoir,
01:49l'espoir de l'espoir,
01:51vous pouvez facilement trouver en notre chaîne en Telegram.
01:53Je vous présentez votre attention
01:55la version de l'espoir de l'espoir.
01:58Elle a publié une époirée.
02:0110 000 travailleurs,
02:04les hommes et les femmes.
02:0610 de l'espoir,
02:07on a vu de l'espoir,
02:09on a vu de l'espoir de l'espoir,
02:11à l'espoir de l'espoir,
02:13à l'espoir de l'espoir,
02:15avec les gens,
02:17avec la force de l'espoir,
02:19à l'espoir de l'espoir,
02:21à l'espoir d'espoir,
02:23l'espoir d'espoir,
02:25est un documentaire d'espoir d'espoir.
02:27La version de l'espoir d'espoir
02:29est en train de l'espoir de l'espoir.
02:31C'est un époiré de l'espoir de l'espoir.
02:33Nous nous nous voyons en n'estupré.
02:35C'est une partie de la récée de l'espoir
02:37des travailleurs,
02:39qui se trouvait autour de lui
02:41au grand nombre de l'espoir de l'espoir Siemens-Statte.
03:01La version de l'espoir
03:09Mein Führer,
03:11das deutsche Volk gelobt Ihnen,
03:13in unerschütterlicher Treue in diesem Kampfe
03:17hinter Ihnen zu stehen
03:19und komme, was kommen mag,
03:21die deutsche Ehre,
03:23die deutsche gleiche Berechtigung
03:25und den Frieden Europas zu verteidigen.
03:29Der Führer hat das Wort.
03:53Deutsche,
03:55Volsgelosten und Gelossenen,
03:57meine deutschen Arbeiter,
04:01wenn ich
04:03heute
04:05zu Ihnen
04:07und damit
04:09zu Millionen
04:11anderen deutschen Arbeitern
04:13und Arbeiterinnen spreche,
04:15dann habe ich
04:17mehr Recht dazu
04:19als irgendein anderer.
04:21Ich bin
04:23aus euch selbst herausgewachsen,
04:25bin einst selbst
04:27unter euch gestanden,
04:29bin in viereinhalb Jahren Krieg
04:31wieder mitten unter euch gewesen
04:33und habe mich dann
04:35durch Fleiß,
04:37durch Lernen und, ich kann sagen,
04:39durch Hungern langsam
04:41empor gearbeitet.
04:43In meinem innersten Wesen
04:45bin ich immer das geblieben,
04:47was ich vorher war.
04:49Allerdings,
04:51ich habe mich nicht zu denen gerechnet,
04:53die sich damals
04:55gegen die Interessen der eigenen Nation wendeten.
04:57Ich war der Überzeugung,
04:59dass das Schicksal
05:01der Nation
05:03vertreten werden muss,
05:05wenn nicht das ganze Volk
05:07früher oder später
05:09furchtbaren Schaden leiden wird.
05:11Das hat mich von den anderen getrennt,
05:13die sich in der kritischen Zeit
05:15am Ende
05:17nicht nur das deutsche Volk,
05:19die anderen Völker ebenfalls
05:21sind Zeugen der Wirksamkeit
05:23dieses Vertrages.
05:25Die Theorie,
05:27dass der Sieger und der Besiegte
05:29nunmehr für ewige Zeiten
05:31in ihrer Rechtsstellung
05:33bleiben müssen,
05:35diese Theorie führte
05:37zu einem neuen Hass in der Welt,
05:39zu einer ewigen Unruhe,
05:41zu einer Unsicherheit,
05:43zum Misstrauen auf der einen Seite,
05:45zum Grimm auf der anderen.
05:46Die Welt ist nicht befriedigt worden,
05:48wie man damals erklärte,
05:49sondern im Gegenteil,
05:50die Welt ist in immer neue Hände
05:52und in immer neue Hände
05:54gestürzt worden.
05:56Und genauso irrsinnig war
05:58die zweite These,
06:00man muss den Siegten
06:02auch wirtschaftlich vernichten,
06:04damit es dem Sieger
06:06wirtschaftlich besser geht.
06:08Eine irrsinnige These,
06:10die aber den ganzen Versaile vertragen
06:12den roten Faden durchzieht
06:14und die endlich dazu führt,
06:16dass im Laufe von zehn Jahren
06:18man versucht,
06:20die Wirtschaft
06:22eines großen Volkes
06:24auf der einen Seite
06:26mit unerträglichen Lasten
06:28zu beladen
06:30und auf der anderen Seite
06:32möglichst zu zerstören,
06:34ihr alle Möglichkeiten abzuschneiden.
06:36Wir haben dann die Folgen dessen erlebt,
06:40wie Deutschland endlich gezwungen war,
06:42um seine wirtschaftlichen Verpflichtungen
06:44zu erfüllen,
06:46immer mehr und mehr
06:48unter allen Bedingungen
06:50sich auf den Exportmarkt zu werfen
06:52und wie der internationale Konkurrenzkampf
06:54hier begann,
06:56allmählich verwandelt wurde
06:58in wirtschaftliche Schulden.
07:04Und es ist natürlich,
07:06dass sich dagegen viele Interessenten
07:08wenden werden.
07:10Es ist verständlich,
07:12dass die Organisationen,
07:14die die beiden Klassen
07:16gebildet haben,
07:18leben wollen,
07:20dass die Organisationen sterben müssen,
07:22wenn die Grundidee erschüttert wird.
07:24Es ist verständlich,
07:26dass sie sich sträuben
07:28gegen den, der das erschüttert.
07:30Aber es muss am Ende
07:32beseitigt werden.
07:34Man kann nicht ein Volk zugrunde gehen lassen,
07:36weil einige Organisationen
07:38existieren wollen.
07:40Am Ende lebt ein Volk
07:42nicht für Theorien,
07:44nicht für Programme,
07:46auch nicht für Organisationen,
07:48sondern alles das hat dem Leben eines Volkes zu dienen.
07:50Und heute erleben wir
07:52dasselbe im ganz Großen wieder.
07:54der Völkerstreit
07:56oder Hass untereinander,
07:58er wird gepflegt
08:00von ganz bestimmten Interessenten.
08:04Es ist eine kleine,
08:06wurzellose internationale Clique,
08:08die die Völker gegeneinander hetzt,
08:10die nicht will,
08:12dass sie zur Ruhe kommen.
08:14Es sind das die Menschen,
08:16die überall und nirgends zu Hause sind,
08:18die nirgends einen Boden haben,
08:20auf dem sie gewachsen sind,
08:22die gewachsen sind,
08:24sondern die heute in Berlin leben,
08:26morgen genauso gut in Brüssel sein können,
08:28übermorgen in Paris
08:30und damit in Prag
08:32oder in Wien oder London
08:34und die sich überall zu Hause fühlen.
08:36Es sind die einzigen,
08:38die wirklich als internationale Elemente
08:42anzusprechen sind,
08:44weil sie überall ihre Geschäfte betätigen können.
08:46Aber das Volk
08:48kann ihnen ja nicht nachfolgen.
08:50Das Volk
08:52ist ja gekettet
08:54an seinen Boden,
08:56ist ja gekettet
08:57an seine Heimat,
08:58ist ja gebunden
08:59an die Lebensmöglichkeiten
09:02seines Staates,
09:04der Nation.
09:05Das Volk kann ihnen nicht nachgehen.
09:07Der Bauer,
09:08er ist auf seinen Boden festgelegt.
09:12Der Arbeiter,
09:13er hängt an seinem Werk.
09:15Wenn es zugrunde geht,
09:16wo wird ihm geholfen?
09:18Was heißt heute internationale Solidarität?
09:21Alles Theorie in einer Zeit,
09:24in der überall die Not schreit
09:26und die Völker schwer kämpfen müssen
09:28und wir da sein.
09:29Nicht die intellektuellen Schichten
09:31haben mir den Mut gegeben,
09:32dieses gigantische Werk zu beginnen,
09:34sondern das kann ich sagen.
09:36Den Mut habe ich nur gefasst,
09:38weil ich zwei Schichten kannte,
09:40den Bauer und den deutschen Arbeiter.
09:42Wie kann er sein?
09:49Wenn sich ein Mann
09:50aus eigener Kraft
09:51einen Namen erwirbt,
09:53den jedes Kind
09:54in der Nation kennt,
09:55dann braucht er keinen Titel.
09:57Ich benötige einen Namen.
10:04Ich kam
10:06und nahm diese Stelle
10:08nur mit einem einzigen Gedanken,
10:10jetzt das zu verwirklichen,
10:13was ich jahrelang gepredigt hatte.
10:16Denn mehr als ich bin,
10:19kann ich nie werden.
10:21Wohl aber möchte ich,
10:22dass die Nachwelt mir einmal bestätigt,
10:25dass ich anständig und ehrlich
10:27mein Programm
10:28mich zu verwirklichen bemüht habe.
10:30Die Gegenwart kann mir gar nichts bitten.
10:33Ich denke nur an die Zukunft.
10:36Und ich wollte nun arbeiten.
10:38Und wir haben nun gearbeitet.
10:40Und wir haben in diesen neun Monaten
10:43Ungeheuerliches erreicht.
10:45Vielleicht wird man Koteine sein,
10:48der es mir nicht verzeihen kann,
10:50dass ich die marxistischen Parteien vernichtete.
10:53Aber mein Freund,
10:55ich habe die anderen genauso vernichtet.
10:57Sieh die Zeit.
10:59Ich sagte, wenn man 14, 15 Jahre wahnsinnig handelt,
11:15so könnte nicht erwarten, dass einer kommt
11:18und in wenigen Wochen oder Monaten
11:21das alles wieder gut machen kann.
11:24Würde dem so sein,
11:27da wären ja alle vor uns überhaupt Verbrecher gewesen,
11:31wenn das so leicht ginge.
11:33Nein, ich sagte, vier Jahre müsste mir Zeit geben.
11:35Nun sind neun Monate vergangen.
11:37Als ich kam,
11:39hatte Deutschland über 6,2 Millionen Erwerbslose.
11:44Und jetzt sind es 3.710.000.
11:49Es ist das auf neun Monate eine Leistung,
11:53die sich sehen lassen kann.
11:55Jede Euro.
11:57Das eine aber weiß ich,
12:14von denen, die heute gegen Deutschland hetzen,
12:18von diesem internationalen Glück,
12:21die das deutsche Volk so verleumdet,
12:25von denen hat keiner jemals
12:27auch nur eine Kugelpfeifen gehört.
12:33Ich kann Ihnen nur eines sagen.
12:34Ja, ich bin seit einem Monat,
12:36wo ich unseren Volk versteckt habe.
12:39Unsere Aufgaben,
12:40die unsere Aufgaben lösen.
12:44Und ich bin der Mann,
12:46wo die Kugel auch ihre Aufgaben lösen.
12:50Ja.
12:59Harte nur,
13:00warte!
13:03Sie ist los!
13:04Humme da!
13:05Je suis là !
13:35J'espère qu'elle est dans la vingt-à-dire qu'il vous a peut-être
13:38comme une afflée ou une élevé en fait
13:41et pourrait-être au-dessus qu'elle vous a fait
13:43qui concerne ce qui peut-être.
13:46Au contraire, dans ces 9 mois, j'ai toujours l'écrit,
13:50que nous devons être en prête à la manière
13:52et ne peut-être pas cette petite petite
13:54internationale clique d'eux-eux-eux-eux-eux-eux-eux-eux-eux.
13:57On dirait, oui, je me disais pas,
14:00je disais pas, je disais pas,
14:03je disais pas, je disais pas,
14:04Vous savez, je suis prêt pour vous m'améliquer.
14:09Et puis vous savez, nous voulons nous auseillent.
14:14Mais pourquoi vous avez-vous dit ?
14:17Je pense que dans cette période,
14:23je pense que dans cette période,
14:24il doit surtout de son droit pas d'étonio.
14:30Je pense que...
14:34Applaudissements.
15:04Die Gleichberechtigung in der Welt zu fordern.
15:07Denn das eine geht nicht ohne das andere.
15:11Sie sollen sehen, dass das, was ich erkläre, nicht die Sprache eines Kanzlers ist,
15:19sondern dass das ganze Volk wie ein Mann, weil nun Mann und Weibung weit dahinter steht.
15:25Was heute verbunden ist, ist das deutsche Volk selbst unter sich.
15:29Es hat jahrhundertelang sein Schicksal versucht in Uneinigkeit.
15:34Und hat grauenhafte Ergebnisse gehabt.
15:38Ich denke, es ist Zeit, dass wir jetzt das Schicksal versuchen in Einigkeit.
15:42Dass wir jetzt den Versuch unternehmen, unser Schicksal zu gestalten in einer unzertrennlich verbundenen Gemeinschaft.
15:50Und ich bin der Garant dafür in Deutschland, dass diese Gemeinschaft nicht zugunsten einer Seite ausschlägt.
15:57Ihr könnt mich als den Mann sehen, der keiner Klasse angehört.
16:03Der keinen Stammmann gehört, der über all dem steht.
16:08Ich habe nichts als die Verbindung zum deutschen Volk.
16:11Und für mich ist er...
16:15Und für mich ist er...
16:17Und die deutsche Volk...
16:21Arrgh! Arrgh! Arrgh! Arrgh! Arrgh! Arrgh!
17:21До связи!
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