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  • vor 7 Monaten
Die Frauen-EM 2025 findet ohne die lange verletzte Lena Oberdorf statt. DFB-Sportdirektorin Nia Künzer sprach über die Reaktion der 23-Jährigen auf die Nicht-Nominierung.

Kategorie

🥇
Sport
Transkript
00:00Ich habe es vorhin gesagt, als Spielerin, aber auch jetzt in der Position, die ich heute inne
00:08habe, muss ich schon sagen, ich gehe in ein Endturnier, auch als Deutschland mit dem Zielbild,
00:15nenne ich es jetzt mal, den Titel zu holen. Wir wissen ja alle, dass das sehr schwer ist,
00:20es ist ein sehr hochkarätig besetztes Turnier mit in Anführungszeichen nur 16 Teilnehmern.
00:30Es ist sicherlich oder wir tun gut daran, das erste Spiel sehr seriös und ernsthaft anzugehen
00:38gegen Polen und dort ein gutes Gefühl zu kriegen für das Turnier und so gehen wir dann natürlich
00:44auch in die nächsten Spiele und natürlich in einem K.o. Spiel in so einem engen Teilnehmerfeld
00:50entscheidet dann vermutlich Tagesform und auch Spielglück, das ist ja klar. Aber wir beginnen
00:57mit Polen bzw. wir beginnen jetzt erstmal in Herzogenaurach noch weiter an unserer Form zu arbeiten.
01:03Wie hat Obis denn selbst aufgefasst? In der Vorbereitung im Mannschaftstraining hat man ja
01:08gesehen, dass sie irgendwie brannte. Ja, natürlich. Obis ist eine herausragende Spielerin. Sie hat
01:15jetzt eine lange Phase der Verletzung hinter sich. Das würde ich sagen, kann ich schon auch sehr
01:21gut beurteilen, weil ich selbst durchgemacht habe, dass man dann so kurz vor einem Turnier sich
01:27Hoffnung macht und dann nicht zu einer Europameisterschaft zu fahren ist natürlich bitter, ist eine Enttäuschung.
01:35Wie gesagt, mir ist es wichtig, dass sie sich erholt, eine Pause macht und dann, glaube ich, haben wir in der
01:45neuen Saison eine Obi bei 100 Prozent. Ist natürlich für Deutschland wirklich herausragend.
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