00:00La Biblia está preparada para ustedes.
00:02Nos vemos en la palabra y un gran señal, que hoy están aquí.
00:06Bienvenido a la Biblia Friedrich Merz.
00:08Gracias.
00:38Es ist eine Einbahnstraße. Es sind auch nicht Nullsummenspiele, die man sozusagen gegeneinander aufrechnet. Der eine bekommt ein bisschen mehr und der andere hat ein bisschen weniger. Offene Märkte, freier Handel, das ist jedenfalls unsere Überzeugung immer gewesen und bleibt auch meine persönliche Überzeugung. Offene Märkte und freier Handel dienen allen, die daran teilnehmen.
00:57Wir brauchen da aber noch viel Überzeugungsarbeit mit der amerikanischen Regierung und vor allen Dingen mit dem amerikanischen Präsidenten. Ich werde ihn in Kürze besuchen und versuchen auch auf diesem Weg ein Stück zu überzeugen, dass es unserem gegenseitigen Interesse liegt, dass wir hier nicht in einen Zollkonflikt hinein weiter uns hinein steigern, sondern dass wir da rauskommen und dass wir möglichst Zölle auf einem möglichst niedrigen Niveau haben.
01:27Am besten sogar gar keine Zölle miteinander verabreden.
01:30Wir haben uns verpflichtet, auf dem Weg hin zum NATO-Gipfel Ende Juni, wir sind auf dem Weg dorthin, uns zu verpflichten, 3,5 Prozent NATO-Quote für die militärische Beschaffung, aber zusätzlich 1,5 für die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, die militärische Relevanz hat.
01:54Also etwa in Brücken, Straßen für Transportwege und so weiter.
01:58Es gibt im Augenblick keine Zeichen dafür, dass dieser Krieg schnell endet. Wir sind darum bemüht, auf diplomatischem Wege alles zu erreichen, was möglich ist.
02:18Die italienische Premierministerin Giorgio Meloni hat gestern dann sogar mit dem Heiligen Vater, mit dem neu gewählten Papst Kontakt aufgenommen, mit dem es am Sonntag Gelegenheit gab, auch über dieses Thema in Rom zu sprechen.
02:36Aber das ist dann sozusagen die letzte irdische Instanz.
02:43Ich möchte den Gästen sprechen, mit tollen Referentinnen und Referenten.
02:47Vielen Dank.