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  • vor 9 Monaten

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00Ich glaube, Cora hat ihre Finger im Spiel.
00:07Cora?
00:09Ja, die hat mich nicht gerade in ihr Herz geschlossen.
00:12Wir sollten ihr keine Angriffsfläche bieten.
00:16Aber ich hab nichts mit Alexander.
00:18Ich weiß es aus sicherer Quelle.
00:21Deshalb möchte ich Ihnen einen Vorschlag zur Güte machen.
00:30Wenn Sie genau das tun, was ich von Ihnen verlange, gehört das Geld Ihnen.
00:36Aber du kannst nicht hinter seinem Rücken das Hotel aufs Spiel setzen.
00:39Es ging nicht anders.
00:41Außerdem ist noch nichts verloren.
00:43Wenn Alexander Katharina heiratet, fusionieren wir mit der Hotelgruppe von Katharinas Mutter.
00:48Und der Fürstenhof ist gerettet.
00:50Sag mir, was ich machen soll und ich mache es.
01:00Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:30Laura, bitte.
01:49Bitte sag mir, was ich machen soll und ich mache es.
02:00Das ist jetzt nicht fair, Alexander.
02:04Ich weiss nicht mehr weiter.
02:07Ja, aber du kannst nicht von mir verlangen, dass ich so eine Verantwortung trage.
02:14Ich liebe dich und ich weiß, dass ich mein Leben mit dir verbringen will, aber...
02:18Aber ich kann doch nicht sagen, was für dich das Beste ist.
02:21Du.
02:21Du bist das Beste für mich, Laura.
02:25Das weiß ich seit dem Moment, als wir uns getroffen haben.
02:34Ich würde dir so gerne helfen, aber wenn ich das für dich entscheide, dann wird das immer zwischen uns stehen.
02:40Ja, warum können wir nicht einfach hierbleiben, hä?
02:425.000 Euro sind eine Menge Geld für ein Mädchen wie Sie.
03:02Ja, also, es kommt drauf an, was Sie dafür verlangen.
03:08Keine Sorge.
03:10Ich möchte nur, dass Sie aus dem Hotel verschwinden.
03:12Und natürlich aus dem Leben von Alexander Saalfeld.
03:16Und das für immer.
03:18Es gibt für Sie beide sowieso keine Zukunft.
03:21Und warum wollen Sie mich denn loswerden?
03:23Um uns allen hässliche Szenen zu ersparen.
03:27Glauben Sie mir, die Geschichte von Aschenputtel und dem Prinzen ist und bleibt ein Märchen.
03:34Nein.
03:36Gut, wenn Sie ins Unglück rennen wollen, dann bleibt Ihnen am Ende gar nichts.
03:42Warten Sie.
03:43Was ist denn jetzt?
03:45Ich bin einverstanden.
03:47Alexander ist für mich jetzt Vergangenheit.
03:49Ich wusste, dass Sie eine kluge, junge Frau sind.
03:54Und Sie werden ganz gewiss Ihren Weg gehen.
03:56Irgendwo da draußen.
04:04Aber geben Sie nicht alles auf einmal aus.
04:07Nein.
04:19Robert, bist du da?
04:25Robert, bist du da?
04:25Robert, bist du da?
04:55Ich wollte es nur fühlen.
05:02Es lag so hingeworfen da.
05:05Ich wollte nicht, dass es graus wird.
05:08Macht doch nichts.
05:11Hochzeitskleid.
05:12Sehr sentimentaler Kram.
05:15Darf ich dich was fragen?
05:17Klar.
05:19Willst du...
05:20Marie Sonnenbächler, möchtest du meine Frau werden?
05:30Was?
05:31Willst du mich heiraten, Marie?
05:33Ja.
05:33Nein.
05:34Amen.
06:04Ach, Alfons, gib doch gleich Abendbrot.
06:10Der kleine Adrian oder die kleine Samantha. Dafür wird unser Enkel die Oma lieben.
06:16Oma Hildegard und Opa Alfons. Klingt ganz schön alt, he?
06:21Da gewisse Leute ja so modern sind in dieser Familie, können wir uns doch gleich beim Vornamen rufen lassen. Ohne Oma und ohne Opa.
06:28Jetzt lass die Marie doch. Hauptsache ist, dass der Robert zu ihr und zum Kind steht.
06:32Dann hätte er ihr längst einen Antrag gemacht. Die jungen Leute haben es nicht mehr so eilig mit der Ehe.
06:37Ach was? Die da oben heiraten keine von uns. Das ist es.
06:41Ich hab gedacht, die Marie will nicht. Das glaubst du doch wohl selber nicht. Marie ist so ein romantischer Typ.
06:47Die stellt sich doch bloß wieder vor ihren Robert. Ich hab inzwischen ein gutes Gefühl bei den beiden.
06:53Wirklich? Das geht schon, glaubst du mir. So. Und wenn nicht?
06:59Freilich wär mir eine Heirat auch lieber.
07:03Ich darf gar nicht dran denken, wie die Leute sich hier im Dorf das Maul zerreißen.
07:07Aber damit wären wir doch fertig, Hildegard, oder?
07:11Abend, Papa.
07:13Ach, du wirst mit jedem Tag schöner, mein Schatz. Wie deine Mutter, als sie mit dir schwanger war.
07:18Ich war am schönsten an meinem Hochzeitstag. Ja, strahlend weiße, spitze, duftende Blüten im Haar.
07:23Und ein ellenlanger Schleier. Ich werd genauso schön sein wie du, Mama.
07:26Ja, dann komm. Dann setzen wir uns zum Essen. Möchtest du Tee?
07:29Ach was? Wir brauchen Sekt.
07:31Du sollst aber in deinem Zustand keinen Alkohol trinken.
07:33Na, so wie's aussieht, hat sie das schon.
07:35Nicht einen Schluck, aber hat mir einen Heiratsantrag gemacht.
07:40Nein!
07:41Doch, Mama. Und ich bin doch altmodisch. Ich hab Ja gesagt.
07:45Also, dann will er dich doch. Ja, weil er mich liebt.
07:51Ja, natürlich. Und ich hol jetzt eine Flasche von dem Shampoos für besondere Anlässe aus dem Projekt.
07:56Ach. Schnell. Du, Mama.
08:04Ich bin reich, reich, reich, reich, reich.
08:065.000 Euro.
08:13Guck mal!
08:155.000 Euro.
08:175.000 Euro.
08:19Sag mal, wo hast denn du das Geld her?
08:22Von der Franke.
08:24Tanja, was hast denn du gemacht?
08:27Gar nichts. Das hat sie mir von ganz alleine gegeben.
08:30Weil ich die Geliebte von Alexander bin.
08:33Wie bitte?
08:34Ach, das denkt sie doch nur, du Dummerchen.
08:37Sehr witzig.
08:39Wie kommt sie denn überhaupt darauf, dass Alexander eine Geliebte hat?
08:44Na, keine Ahnung. Offensichtlich sieht man ihm das eben an.
08:49Ach, Mann, ist doch alles in Ordnung. Die Franke ist total auf der falschen Fährte.
08:53Was besseres hätt euch doch gar nicht passieren können.
08:55Trotzdem, du musst ihr das Geld zurückgeben, Tanja.
08:58Bist du verrückt?
09:00Nein, Tanja, du bist verrückt.
09:06Das ist Bestechung.
09:08Ach, Mann.
09:10Sag mal nicht den Moralapostel.
09:12Schließlich decke ich deine Affäre mit einem fast verheirateten Mann.
09:15Das ist keine Affäre.
09:17Was musstest denn du für das Geld machen?
09:21Mich von Alexander fernhalten.
09:24Wenn sie wüsste, wie leicht mir das fällt.
09:27Nur Tanja, sei doch nicht so naiv.
09:30Franke will natürlich, dass du von hier verschwindest.
09:34Den Teufel werde ich tun.
09:36Ich werde schön brav im Fürstenhof weiterarbeiten, bis ich mir einen Millionär geangelt habe.
09:40Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass die Franke das durchgehen lässt?
09:44Wieso? Was soll sie denn machen?
09:46Tanja, Cora Franke ist gefährlich.
09:50Du musst ihr das Geld zurückgeben, bevor es zu spät ist.
09:54Soll ich ihr dann auch gleich sagen, dass du die hier nicht gefährliche bist?
09:58Natürlich nicht.
10:00Man, jetzt überleg doch mal.
10:02Wenn ich der Franke das Geld zurückgebe, dann forsch die nach.
10:05Und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie dir und Alexander auf die Schliche kommt.
10:08Hm?
10:10Was sind jetzt eigentlich mit euch beiden?
10:13Nichts Neues.
10:15Siehste?
10:17Ihr braucht Zeit und genau die habe ich euch verschafft.
10:22Jetzt habe ich auch noch meine beste Freundin mit reingezogen.
10:25Super.
10:26Bestechung, Intrigen, Lügen.
10:28Mann, das wird immer komplizierter.
10:30Dabei ist doch alles ganz einfach.
10:32Ich liebe Alexander, er liebt mich und wir wollen zusammen glücklich sein, sonst nichts.
10:37Und ein paar Scheine sollen ausreichen, um das zu verhindern?
10:40Kein Geld der Welt würde ausreichen.
10:49Auf die Familie.
10:52Alexander!
10:54Robert glänzt durch Abwesenheit.
10:56Entschuldigung.
10:57Zum Wohl.
10:58Zum Wohl.
10:59Charlotte, ich würde gerne noch mal mein Brautkleid ändern. Was meinst du?
11:09Ich weiß, sei eine sehr gute Schneiderin für dich.
11:12Ah.
11:14Oder ist es albern, so kurz vor der Hochzeit noch mal alles auf den Kopf zu stellen?
11:18Zur Entscheidung, die man einmal getroffen hat, sollte man auch stehen.
11:21Du hast ja recht. Ich weiß auch nicht, warum ich so plötzlich so unsicher bin.
11:25Hm. Du wirst eine wunderbare Braut. Nicht wahr, Alexander?
11:30Ja, sicher.
11:32Du hast auch schon mal überzeugter geklungen.
11:34Entschuldigung, ich...
11:36Ich hab Hunger.
11:37Ja, dann guten Appetit.
11:40Asche über mein Haupt.
11:41Ja, ja. 20 Minuten bist du zu spät.
11:43Ist kein Problem, wir wollten gerade erst anfangen.
11:45Ja, vorher würde ich allerdings gerne etwas loswerden.
11:48Sag bloß, du hast Marie einen Antrag gemacht.
11:50Äh, doch.
11:55Ja, Marie und ich werden heiraten.
11:59Das ist ja wunderbar.
12:04Robert, ich freu mich so für euch.
12:07Asche.
12:08Danke.
12:10Ja, herzlichen Glückwunsch.
12:13Darauf müssen wir anstoßen.
12:15Robert, ich bin stolz auf dich.
12:22Ich freue mich auf unser erstes Enkelkipp.
12:30Wir könnten doch eigentlich eine Doppelhochzeit feiern.
12:32Das wäre doch wunderbar.
12:34Katharina, ich...
12:35Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee wäre.
12:37Schon gut, Alexander.
12:38Ich glaube, ich hätte gern für mich ein Fest und Marie sicherlich auch.
12:42So?
12:45Also?
12:46Auf dich.
12:48Auf uns.
12:49Auf uns.
12:50Auf uns.
12:51Auf uns.
12:52Und Marie.
12:53Und Marie.
13:02Ich weiß, ich bin ungeduldig und egoistisch und...
13:07Ich fürchte eher, dass du dir was vormachst.
13:11Warum?
13:13Na ja, wenn Alexander sich für dich entscheidet, dann verliert er nicht nur das Hotel.
13:18Er verliert eigentlich alles.
13:20Hm.
13:21Er hängt unheimlich an seiner Familie.
13:24Sag mal, glaubst du, da kommt er mir klar arm zu sein?
13:28Hä?
13:30Wieso denn arm?
13:33Na ja, keine teuren Autos, keine schickten Designerklamotten, kein edles Essen, keine schildernden Partys in der High Society.
13:42Das ist ihm alles nicht wichtig.
13:44Ah ja?
13:46Und warum zögert er dann? Warum steht er nicht zu dir?
13:49Ey, Tanja!
13:50Wenn es nur um uns ginge, dann wären wir längst das glücklichste Paar der Welt.
13:53Und jeder würde es wissen.
13:57Hey.
13:59Ich hab ne Idee.
14:02Also, pass auf.
14:04Ich habe nicht umsonst 5000 Euro.
14:06Was hältst du davon, wenn wir einfach abhauen und ganz von vorne anfangen und du den ganzen Schlamassel einfach vergisst?
14:13Alexander ist meine große Liebe.
14:16Ja.
14:18Und dann sag aber nicht, ich hätte dich nicht gewarnt.
14:21Ich geh jetzt schlafen.
14:29Und wenn Tanja recht hat?
14:31Wenn Alexander nicht auf seinen Lebensstil verzichten will?
14:34Nein.
14:35Niemals.
14:46Möchten Sie noch etwas?
14:48Danke, Achim.
14:50Ich mach mich jetzt auf den Weg.
14:52Tschüss.
14:53Tschüss.
14:58Je später der Abend...
15:01Du hättest mich bald verpasst.
15:03Tun mir leid, wir hatten noch etwas zu feiern. Robert und Marie heiraten.
15:07Ach.
15:08Deine Söhne scheinen ja ein Febel für die unteren Schichten zu haben.
15:11Sag los nicht, Alexanders Affäre mit diesem Zimmermädchen ist etwas Ernstes.
15:16Immerhin will er wegen ihr die Hochzeit mit Katharina platzen lassen.
15:20Und warum du wolltest?
15:21Du willst Beweise, Details, hier und jetzt?
15:23Du hast mir versprochen, dass du etwas unternimmst.
15:26Die Kleine wird verschwinden. Aus dem Hotel und aus Alexanders Leben.
15:29Wann?
15:30Umgehend.
15:32Perfekt. Und wie hast du das so?
15:34Also, ich persönlich könnte von diesen 5000 Euro nicht lange leben.
15:38Mh.
15:39Mh.
15:41Oh.
15:42Nicht hier.
15:43Da könnte jemand kommen.
15:46Guten Abend.
15:47Guten Abend.
15:48Guten Abend.
15:49Ah, Ihre Frau wird ganz begeistert sein von diesem spontanen Ausflug. Alles bestens vorbereitet.
16:05Dankeschön, Herr Seifeld.
16:06Gern geschehen, Herr Falkenberg. Viel Spaß.
16:08Danke.
16:10Hallo, mein Schatz.
16:12Marie, nicht hier.
16:16Wieso denn nicht? Ich bin doch jetzt offiziell deine Verlobte.
16:20Und wir haben deine Eltern reagiert. Meine waren überglücklich.
16:23Wir waren auch höchst erfreut über die Nachricht.
16:26Ja, dann sollten wir uns alle möglichst schnell zusammensetzen, um alles genau zu planen.
16:32Nicht wahr? Die Hochzeit, der Name des Kindes.
16:35Den haben wir schon.
16:36Ja. Ganz der alten Familientradition folgend. Lothar oder Martha?
16:42Es freut mich, dass du doch Verständnis für die Familientradition zeigst.
16:45Du hast recht, Vater. Natürlich wird euer erstes Enkelkind den Namen der Großeltern tragen.
16:49Marie war auch ganz begeistert, nicht?
16:51Damit machst du uns eine große Freude, Marie.
16:54Ich muss dringend in den Laden.
16:55Ja, schön, dass sie Verständnis für unsere Familientradition zeigt.
17:02Aber die Hauptsache ist, dass sie eine gute Mutter wird.
17:05Das wird sie, Vater.
17:07Trotzdem, Robert, vergiss nicht, die Zukunft des kleinen Saalfeld liegt in deiner Hand.
17:15Einen wunderschönen guten Morgen.
17:32Wegt dich nicht in Sicherheit, Vater. Ich finde eine Möglichkeit, aus diesem Vertrag rauszukommen.
17:36Das ist nicht nötig, Alexander.
17:40Was soll das heißen? Machst du einen Rückzieher?
17:42Nein, nicht ich, aber deine kleine Romanze.
17:49Ich weiß nicht, wovon du gehst.
17:51Dann muss ich wohl deutlicher werden, mein Sohn.
17:53Cora hat herausgefunden...
17:55Was schnüffelt die mir hinterher?
17:57Moment mal, ihr steckt unter einer Decke.
18:00Fack ist, einer unserer Angestellten macht dir schöne Augen.
18:02Und du glaubst offensichtlich, das sei eine große Liebe.
18:04Aber du täuschst dich. Sie meint nicht dich, sondern auf dein Geld hat sie's...
18:09Und das ist völliger Unsinn.
18:11Nein, Alexander. Für ein paar Euro war sie nur zu gern bereit, aus deinem Leben zu verschwinden.
18:21Du musst dich beeilen, wenn du ihr noch lebwohl sagen willst.
18:23Laura?
18:31Ach so, Hildegard. Ist Laura nicht da?
18:35Nein, nein, danke. Ich... Ich ruf nochmal an. Ja.
18:37Morgen, Alexander. Im Stress?
18:38Wie konnten Sie mir das antun?
18:39Was?
18:40Sie wissen genau, wovon ich rede.
18:41Dann ist sie also endlich weg, ihr kleines Zimmermädchen.
18:43Tanja, es ist nicht wert, dass Sie eine Träne nachweinen.
18:44Tanja?
18:45Tanja?
18:46Ja, Tanja. Ihre kleine Affäre.
18:47Ich weiß absolut nicht, wovon Sie reden. Ich meine, Ihre Einmischung in unsere Hotelangelegenheiten.
18:48Sie hat mir aber alles gestanden.
18:49Sie hat mir doch das ganze Jahr eingebrockt. Wegen Ihnen, Herr Vater, dieses Land gekauft.
18:51Das ist ja auch so ein Problem.
18:52Wie ist der Stress?
18:53Wie konnten Sie mir das antun?
18:54Was?
18:55Sie wissen genau, wovon ich rede.
18:56Dann ist sie also endlich weg, ihr kleines Zimmermädchen.
18:57Tanja, es ist nicht wert, dass Sie eine Träne nachweinen.
19:01Tanja?
19:03Ja, Tanja. Ihre kleine Affäre.
19:06Ich weiß absolut nicht, wovon Sie reden. Ich meine Ihre Einmischung in unsere Hotelangelegenheiten.
19:11Sie hat mir aber alles gestanden.
19:14Sie hat mir doch das ganze Jahr eingebrockt. Wegen Ihnen, Herr Vater, dieses Land gekauft.
19:17Und Sie haben alles aufs Spiel gesetzt wegen einer lächerlichen Affäre mit einem Zimmermädchen.
19:22Sie sollten mir dankbar sein. Sonst hätten Sie eine riesige Dummheit begangen.
19:28Ja. Allerdings. Da haben Sie recht.
19:40Hallo, mein Engel. Zeit für einen Imbiss. Du musst schließlich für zwei essen.
19:45Diese Theorie ist längst überholt.
19:47Umso besser. Dann essen wir zu zweit.
19:49Hm, nach dir.
19:51Das ist Erpressung.
19:52Nein, das ist keine Erpressung.
19:56Wiedersehen. Wiedersehen.
20:01Das ist eine Entschuldigung.
20:03Ich weiß, ich hätte diese Sache mit dem Namen vorher mit dir besprechen müssen.
20:11Das haben wir. Und wir haben uns für Adrian oder Samantha entschieden.
20:16Bitte, Marie. Du hast doch gesehen, was für eine Freude wir meinen Vater damit gemacht haben.
20:21Ja, und was ist mit meinen Eltern und mit mir?
20:24Jetzt sei nicht so kleinlich.
20:27Robert, das ist unser gemeinsames Kind.
20:29Also sollten wir auch gemeinsam über den Namen oder alles andere entscheiden.
20:34Ja, Robert. Die Zukunft unseres Kindes liegt jetzt in unseren Händen, in deinen und meinen.
20:38Ja, ich bin auf dem Weg zu Ihnen, Frau Deckert. Hm, natürlich. Bis gleich.
20:49Ja, ja, ja, ich melde mich nochmal.
20:52Äh, geben Sie mir noch ein paar Minuten, ja?
20:55Frau Lieberts?
20:57Was machen Sie noch hier?
20:59Meine Arbeit?
21:00Die hatten noch eine Vereinbarung, oder?
21:02Also ich habe mit Herrn Seinfeld weder gesprochen, noch habe ich mich mit ihm getroffen.
21:07Wenn Sie nicht augenblicklich Ihre Sachen packen und verschwinden, dann...
21:12Moment mal, ist mir überhaupt nicht die Rede davon, dass ich meinen Job aufgebe.
21:16Wollen Sie mich für dumm verkaufen?
21:18Frau Franke, mit 5.000 Euro, da kommen wir heutzutage nicht weit.
21:23Ach, verstehe. Sie wollen mehr.
21:25Aber das läuft nicht. Entweder Sie gehen, oder...
21:30Oder?
21:33Hören Sie auf meinen Rat. Es ist besser, Sie gehen freiwillig.
21:37Kann ich jetzt weitermachen?
21:45Irgendetwas ist hier faul.
21:56Fahrt!
21:58Nachwürzen.
22:03Zu dick.
22:05Hm?
22:07Viel zu dick.
22:08Dünner kann ich nicht.
22:10Bei Ihren Pralinen haben Sie doch auch genug Gefühle in Ihren Fingerchen.
22:12Also los.
22:15Bitte, Alexander, ruf endlich an.
22:18Ich halte das nicht mehr aus.
22:19Schick mir doch wenigstens eine SMS, bitte. Was ist denn bloß los?
22:29Hallo?
22:31Saarfeld?
22:33Ah, wunderbar. Gut, dass Sie zurückgerufen haben.
22:35Wie schnell können Sie eigentlich den Ver...
22:37...die Unterlagen, wie schnell können Sie mir die zuschicken?
22:39Okay, bitte ich darum.
22:42Danke, wiederhören.
22:44Vielleicht meldet er sich nie mehr.
22:47Weil alles gesagt ist.
22:49Weil es vorbei ist, ehe es richtig angefangen hat.
22:51Also das gibt's doch nicht.
22:53Ich muss mit Alexander reden.
22:55Jetzt.
22:59Telefoniert wird in der Pause.
23:01Ja? Keine Widerrede. Los.
23:03Ich kümmere mich um alles, Frau Deckard. Ja, natürlich.
23:09Tschüss.
23:11Ach, Xaver.
23:13Keine Zeit, Dr. Halmark hat sehr eilig.
23:15Nur ganz kurz.
23:17Wer ist eigentlich der betuchte Mann, mit dem unser Zimmermädchen Tanja, Sie wissen schon, etwas hat?
23:25Ich hab schon viel zu viel ausgeplodert.
23:28Kann das hier vielleicht Ihr Gewissen erleichtern?
23:33Wenn Sie mir nicht genau sagen, was da gelaufen ist, kann es sein, dass ich falsche Schlüsse ziehe.
23:40Und das wollen Sie doch nicht, oder?
23:42Natürlich nicht.
23:44Also?
23:46Sie hat's auf Klinkheimton Junior abgesehen.
23:49Ach, Maxim!
23:50Ja.
23:52Aber der war wohl nur noch mal zu groß für Sie. Aber das hab ich ihr ja gleich gesagt.
23:57Und wieso erfahr ich das erst jetzt?
24:00Naja, ist auch nicht so wichtig.
24:02Und Sie sind sicher, da ist kein anderer Mann im Spiel?
24:05Leider nein.
24:07Dabei hab ich mein Bestes gegeben.
24:18Das!
24:20Ist aber das letzte Mal, dass ich dir sowas durchgehen lasse.
24:26Ab jetzt wird alles vorab besprochen.
24:30Ich finde, Lothar und Martha klingt doch sehr hübsch.
24:33Ja, jedenfalls nicht so schlimm, dass wir uns deswegen streiten.
24:36Aber eins ist dir schon klar.
24:38Unser nächstes Kind wird dann Josef oder Hedwig heißen.
24:42So heißen meine Großeltern.
24:43Und wo wir schon mal beim Thema sind, ich würd' möglichst gern bald heiraten.
24:50Wie...
24:51Wieso? Es gibt doch wunderschöne Umstandsbrautkleider.
24:55Oh nein!
24:57Also dann, deine schnelle Hochzeit.
25:00Mit einem Hochzeitskleid, das so schön ist wie Katharina's.
25:03Nein!
25:04Warum? Ist es zu teuer?
25:06Ach, was? Du kriegst ein viel schöneres Kleid als Katharina.
25:09Ein handgemachter Traum aus Weiß. Direkt aus Paris.
25:14Du wirst die schönste Braut dieser Welt.
25:16Und unsere Hochzeitstorte soll auch die schönste auf der Welt werden.
25:19Eben. Deswegen mach ich sie. Höchstpersönlich. Mehrstöckig.
25:24Alexander und Katharina werden erblassen von einem.
25:26Ja.
25:30Marie.
25:32Es gibt noch etwas, was ich mit dir besprechen möchte.
25:34Vor der Hochzeit.
25:38Ich möchte, dass wir einen Ehevertrag abschließen.
25:49Habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt? Ich werde nicht gehen.
26:02Kein Problem. Bleiben Sie ruhig hier.
26:05Ja.
26:07Dann kann ich ja wieder zurück zur Arbeit.
26:10Nicht so hastig, meine Liebe.
26:12Sie schulden mir noch was.
26:15Ach ja?
26:16Lassen Sie die Spielchen.
26:19Ich weiß aus sicherer Quelle, dass Sie nicht die Geliebte von Alexander sind.
26:24Unsere Vereinbarungen sind also hinfällig.
26:27Ich will mein Geld zurück.
26:31Ich habe keine Ahnung, wovon Sie sprechen.
26:36Sie halten sich wohl für sehr schlau.
26:39Wieso haben Sie irgendwelche Belege, irgendwas schriftlich?
26:43Sehen Sie?
26:44Genau aus diesem Grund kann ich Ihnen gar nichts schulden.
26:47Freuen Sie sich nicht zu früh.
26:49Uh, jetzt habe ich aber Angst.
26:52Ganz schön widerspenstig, die Lady, hm?
26:55Alles nur Fassade.
26:57Spätestens morgen habe ich mein Geld zurück.
26:59Wetten?
27:00Keine SMS und kein Anruf.
27:12Schon was von Alexander gehört?
27:14Nein.
27:15Nichts.
27:16Ich gebe dir mal einen guten Rat.
27:19Du musst in Zukunft noch vorsichtiger sein.
27:22Wieso, was ist denn passiert?
27:24Irgendwie hat die Franke rausgekriegt, dass ich nicht die Frau an Alexanders Seite bin.
27:30Ehrlich? Wie denn?
27:31Keine Ahnung.
27:32Also, pass auf, ja?
27:33Die hat ihre Augen und Ohren überall.
27:36Naja.
27:37Wenigstens bist du damit aus der Sache raus.
27:39Ich habe mir wirklich Sorgen um dich gemacht.
27:42Hast dir das Geld doch zurückgegeben, ne?
27:44Was denn?
27:47Tanja.
27:50Na?
27:52Kann mir doch gar nichts beweisen.
27:54Ey, das ist ja wohl nicht dein Ernst.
27:57Das ist doch alles nur leere Drohungen.
28:00Sie hat dir gedroht?
28:02Ist doch egal.
28:04Weißt du, wenn die mir blöd kommt, ja, dann lasse ich sie auffliegen mit ihrer Bestechung da.
28:07Ja, super.
28:09Super Idee.
28:10Fliegen wir nämlich alle auf.
28:14Ist die von Alexander?
28:17Ja.
28:19Ich habe seit gestern nichts mehr gehört.
28:21Und dann habe ich das Handy liegen lassen und Hildegard ist rangegangen.
28:24Und dann...
28:26Sag mal, Lau, du musst besser aufpassen.
28:29Und Hildegard hat gesagt, er hat ganz komisch geklungen. So gehetzt irgendwie.
28:33Jetzt gib mal Hildegard.
28:39Also?
28:40Es tut ihm leid, dass er sich noch nicht gemeldet hat.
28:47Und jetzt zitiere ich.
28:50Ich kämpfe um unser Glück.
28:52Ich liebe dich.
28:53Ah, ha, ha, ha, ha, ha.
28:56Wo?
28:58Anschauen gelässt.
29:00Ob die Franke das nicht findet.
29:02Ich soll mich in Acht nehmen. Und was machst du?
29:05Na ja, du.
29:06Das sind mir die 5000 Euro aber wert.
29:09Bitte kannst du meinen Zeug da aufräumen? Ich muss los.
29:12Pass auf dich auf, ja?
29:13Mhm.
29:14Das ist nicht dein Ernst.
29:32Der will einen Ehevertrag mit dir abschließen?
29:34Er sagt, es ist so üblich.
29:39Na, so ein Schmarrn.
29:41Na, nein, das stimmt schon. In den Kreisen ist das tatsächlich so.
29:44Na ja, vielleicht in Königshäusern. Aber Robert, das ist doch ein ganz normaler Koch.
29:50Tja, aber auch ein Saalfeld. Vergiss dir es bitte nicht.
29:53Robert sagt, es geht nur darum, dass im Falle einer Trennung alles geregelt ist.
29:59Also, ihr seid noch nicht einmal verheiratet?
30:01Da spricht er schon von Scheidung?
30:04Na ja, die Herrschaften wissen halt, wie man das Geld zusammenhält.
30:10Aber ich heirate Robert auch nicht wegen seines Geldes.
30:13Und genau das scheint dein feiner Ehemann in Spee jetzt zu denken.
30:17Das glaube ich nicht. Nie und nimmer.
30:20Robert will mir doch das schönste Brautkleid der Welt kaufen. In Paris.
30:23Er will, dass ich die schönste Braut bin.
30:25Er will sogar unsere Hochzeitstalker selbst backen. Mehrstöckig.
30:29Ja, dann hoffe ich auch, dass er das in diesen Ehevertrag mit reinschreibt.
30:33Schwarz auf weiß.
30:35Jetzt lesen wir uns diesen Ehevertrag erst einmal durch.
30:37Vielleicht ist es ja gar nicht so schlimm, wie es sich anhört.
30:40Nur eine Formalität.
30:42Du unterschreibst überhaupt nichts, Marie.
30:45Entweder ihr heiratet aus Liebe...
30:47Oder gar nicht, Mama.
30:49Robert hat auf den Vertrag bestanden.
30:52Ich bin mir aber sicher, dass er mich liebt.
30:55Ich bin mir sehr ernst.
30:56Ich bin mir sicher, dass ich mich lieb.
30:58Ich bin mir sehr gespannt.
30:59Ich bin mir sicher, dass er es mir lieb.
31:01Ich bin mir sehr, dass er nicht mehr so schlimm ist.
31:03Ich bin mir sehr, das ist mir sicher.
31:04Ich bin mir gelähmt.
31:06Ich bin mir langsam, dass die Fluttern.
31:11Ich bin mir sehr glücklich.
31:13Ich bin mir fremd.
31:15Ich bin mir einfachああ.
31:16Musik
31:46Das ist doch nicht dein Ernst, Alexander und diese, diese...
32:16Tanja
32:16Das ist alles nur ein Irrtum? Alexander hat gar kein Verhältnis mit deiner anderen Frau?
32:21Nein, aber dieser Xaver war so überzeugend
32:24Hast du wenigstens das Geld zurückbekommen?
32:27Das lassen wir meine Sorge sein
32:28Wir müssen uns jetzt erstmal um das Hotel kümmern und um unsere Zukunft, hm?
32:33Es geht um alles, Werner
32:34Ja
32:35Mein Gott, es kann doch nicht sein, dass ein vernünftiger Mann wie Alexander eine geschäftsfördernde Heirat platzen lässt
32:43Nur weil seine Gefühle plötzlich nicht mehr tief genug sind
32:46Zumal er dein Sohn ist
32:49Wirst du damit sagen, ich hätte Charlotte nur aus Vernunfts- und Karrieregründen geheiratet?
32:55Das hast du gesagt
32:57Und ich sage, dass ich im Gegensatz zu Alexander nicht so labile Gefühlsdingen bin
33:03Ich weiß
33:04Reicht jetzt nicht, dass bei Robert meine Gene versagt haben?
33:10Muss ich jetzt auch noch Alexander von einem klugen Geschäftsmann in einen hoffnungslosen Romantiker verwandeln?
33:15Und das von einem Tag auf den anderen
33:17Da kann nur eine andere Frau im Spiel sein
33:20Anders ist das auch nicht zu erklären
33:23Mein Gefühl hat mich diesbezüglich noch nie verlassen
33:27Ich bin mir sicher
33:29Wer kann das bloß sein?
33:33Diese Frage werde ich dir bald beantworten
33:36Und diesmal, das verspreche ich dir, werde ich die richtige finden
33:39Wenn ich dich nicht hätte
33:41Ach übrigens, ein klitzekleiner romantischer Kern steckt auch in dir
33:49Aber ich weiß damit umzugehen
33:51Mhm
33:53Na, konntest du einigermaßen schlafen?
34:14Klar
34:14Da kannst du mir ruhig glauben
34:17Es war eh alles nur Einbildung
34:18Kein Wunder, wie du mich verrückt gemacht hast
34:21Tanja, gib der Franke bitte ihr Geld zurück
34:25Ach man, Laura, jetzt lass mal gut sein
34:26Ja, Lieberts?
34:30Das war jetzt der Anfang, Süße
34:32War das die Franke? Hat sie dir wieder gedroht, oder was?
34:39Jetzt sag doch mal
34:40Passst du lieber auf, dass die Alexander und dir nicht auf die Schliche kommt
34:44Tanja
34:47Hey
34:50Gib das verdammte Geld zurück
34:52Ja
35:01Ich krieg dich
35:03Tanja
35:04Hörst du
35:09Du bist erledigt
35:11Perfekt
35:15Jetzt noch ein bisschen Action, so wie in der letzten Nacht
35:19Und ich schwör dir, die Lady wird dich anflehen, die Kohle zurückzunehmen
35:23Das habe ich auch nicht anders erwartet
35:27Sag mal, kann ich sonst noch was für dich tun?
35:33Im Moment nicht
35:34Oder
35:36Du könntest deine Augen offen halten
35:40Ich muss endlich wissen, wer wirklich die Geliebte von Alexander ist
35:44Also ich persönlich würde die neue Küchenhilfe nicht von der Bettkante schubsen
35:49Du würdest doch niemanden von der Bettkante schubsen
35:55Wohl wahr, wohl wahr
35:58Aber weißt du, die kleine Laura ist was Besonderes
36:01Die ist so schön
36:03Unschuldig
36:05Und Unschuldige haben es bekanntlich faustdick hinter den Ohren, wenn du verstehst, was ich meine
36:10Ach, nicht Laura
36:11Die ist einfach nur brav und langweilig
36:14Andere würden sagen, korrekt und anständig
36:17Obwohl
36:20Vielleicht habe ich sie deshalb übersehen
36:23Stille, Wasser sind tief
36:26Da könnte was dran sein
36:31Und Tanja?
36:47Wie fühlen wir uns heute?
36:49Gut
36:49Sehr gut
36:52Dann haben Sie wohl noch gar nichts von dieser schrecklichen Geschichte gehört
36:57Eine junge Frau soll vergewaltigt worden sein
37:02Nicht weit von ihr
37:04Aber das muss sie nicht unnötig beunruhigen
37:09Sowas kann uns ständig passieren
37:12Wir gehen frühmorgens ganz ahnungslos aus der Wohnung
37:16Und abends landet man im Krankenhaus
37:18Weil man einen Unfall hatte oder noch was viel Schlimmeres
37:23Hier
37:31Ist noch alles drin
37:34Brav, Schätzchen
37:37Und jetzt
37:40Erzählen Sie mir ganz genau
37:42Ob Ihre Freundin Laura die Geliebte von Alexander Saalfeld ist
37:46Ja oder nein?
37:47Nein
37:47Ist auch völlig egal, was ich Ihnen sage
37:52Sie glauben mir sowieso nicht
37:55Richtig
37:59Ja?
38:06Ja?
38:11Du
38:12Du wolltest nicht sprechen?
38:15Komm rein
38:15Ich lieb dich sehr
38:24Das musst du mir einfach glauben
38:26Ich lieb dich doch auch
38:27Für was brauchen wir dann diesen Ehevertrag?
38:29Ach, das ist doch reine Proforma-Sache
38:31Je eher wir diese leidigen Formalitäten geklärt haben, desto eher können wir heiraten
38:35Du hast den Vertrag schon aufsetzen lassen?
38:38Ich hab ihn auch schon unterschrieben
38:39Komm, lies ihn dir in Ruhe durch
38:42Ich mach noch ein paar Bestellungen
38:43Nach einer halben Stunde bin ich zurück
38:44Wenn ich das nicht tue
38:49Das heißt, du hast das Geld zurückgegeben?
39:04Sehr gut
39:05Gott sei Dank
39:06Nee, ich hab keine Zeit, Tanja
39:10Ich treff mich mit Alexander
39:12Wie heißt das?
39:17Die Franke ahnt, dass mit Alex und...
39:20Oh Gott, ich muss Schluss machen
39:24Bis später
39:25Hey, wie komm ich denn zu der Ehre?
39:42Frag bitte nicht und spiel einfach mit, okay?
39:44Oh, schön dich zu sehen
39:45Hallo Mike
39:47Hallo Frau Franke
39:49Hallo
39:50Ich wusste gar nicht, Frau Mahler, dass Sie Tennisstunden bei Mike nehmen
39:54Ist das ein Problem?
39:58Nein
39:58Solange unsere Gäste nicht vernachlässigt werden
40:01Selbstverständlich nicht
40:02Die Hardenbergs müssen jeden Augenblick da sein
40:05Dann ist es also ein zufälliges Treffen hier unter Kollegen
40:09Ja, klar
40:10Äh, ich muss mich sowieso warm machen für die Stunde
40:13Und wir beide, Laura, können ja auf dem Rückweg ins Hotel ein bisschen miteinander plaudern
40:23Sie wissen es also?
40:27Mir entgeht nichts
40:28Ich weiß
40:31Das wird hier im Hotel nicht so gerne gesehen
40:34Aber Mike und ich, wir können einfach nicht anders
40:37Mike?
40:40Ja
40:40Wir sind zusammen
40:42Mike?
40:47Ja, bitte
40:48Ich hoffe, Sie und Laura gehen dezent um mit Ihrer Beziehung
40:54Ich hab's ihr gesagt
40:57Ich hoffe, du bist mir nicht böse
40:59Nein
41:01Wie könnte ich dir denn böse sein, mein Engel?
41:16Danke, dass du mitgespielt hast
41:17Das war nicht der Notfall
41:18Was?
41:21Ich verstehe gar nichts mehr
41:23Ich kann dir das nicht erklären
41:26Das tut mir leid
41:27Bitte, du kannst mir alles erzählen
41:30Egal, worum es geht
41:31Es geht wirklich nicht
41:34Mit Frau Frank ist nicht zu spaßen, Laura
41:37Ich möchte dir doch bloß helfen
41:39Danke nochmal
41:41Gut, wenn du meine Hilfe nicht willst, dann bitte sehr
41:45Aber dann sparr mich bitte nicht mehr für dein Spielchen ein, okay?
41:48Okay
41:48Andreas?
42:02Der holt einen Sattel
42:03Hallo Katharina
42:10Hallo
42:11Schönes Pferd
42:12Das meint Laura auch
42:14Laura?
42:15Die neue Küchenhilfe
42:18Ja, ja, ich weiß
42:20Sie scheint ja einen hervorragenden Geschmack zu haben
42:23Meinen Sie damit das Pferd oder Ihre köstlichen Pralinen?
42:29Was?
42:30Ich hab sie gerade getroffen, mit Mike
42:32Ach ja?
42:34Was, ach ja?
42:37Kommen Sie
42:37Es ist doch nicht zu übersehen, wie die beiden sich umgarnen
42:40Stimmt
42:41Sie wirken sehr vertraut
42:43Sie sind ein schönes Paar
42:45Sind Sie das?
42:48Da bin ich mir ganz sicher
42:49Dafür hab ich die beiden schon zu oft miteinander gesehen
42:51Aber sagen Sie nichts, Alexander
42:54Romanzen unter Hotelangestellten
42:56Sie doch nicht gern
42:57Und?
43:09Dieser Vertrag ist schrecklich
43:10Aber da ich dich nicht wegen deines Geldes heirate, werde ich unterschreiben
43:16Das ist doch auch nur für den Fall aller Fälle
43:18Falls du irgendwann genug von mir hast
43:20Ach, darum geht es doch gar nicht
43:22Es geht um eine sichere Zukunft für unser Kind
43:24Davon lese ich hier aber nichts
43:26Beide Ehepartner sind sich einig, dass das gemeinsame Kind im Falle einer Trennung oder Scheidung
43:35Wenn Vater verbleibt
43:37Niemals
43:39Das unterschreibe ich nicht
43:40Das ist doch nur für den schlimmsten Fall aller Fälle
43:43Es wäre dann das Schlimmste, wenn ich mein Kind verliehen und es nicht bei mir aufwachsen würde
43:47Vertrau mir
43:48Vertrauen ist die Basis einer Ehe, Rufa
43:53Und weil ich dir vertraue, brauche ich diesen Vertrag nicht
43:58Tut mir leid, Marie
43:59Aber ohne diesen Vertrag wird es keine Hochzeit geben
44:02Das ist Erpressung
44:05Das ist doch keine Erpressung
44:07Ich bitte dich, ich will doch nur eine sichere Zukunft für unser Kind
44:10Darum geht es dir
44:11Ja
44:12Wirklich nur darum?
44:13Ja, doch, nein, ich meine
44:15Willst du nicht, dass es meinem, unserem Kind gut geht?
44:18Deine Familie verfügt nicht über die Mittel
44:20Dann ging es dir die ganze Zeit nicht um unsere Liebe, nie um mich?
44:25Das Einzige, was dich interessiert, ist das Kind
44:27Ein kleiner Saalfeld
44:28Ja, damit dein Vater endlich stolz auf dich ist
44:30Aber ohne mich
44:32Marie
44:39Marie
44:41Marie
44:43Marie
44:43Marie
44:57Mario
44:57Er küsst viel besser als Maik.
45:14Moment, ihr habt euch sogar geküsst?
45:17Ja, die Franke war extrem hartnäckig, da musst du mal ein bisschen Gas geben.
45:21Sicher.
45:23Eifersüchtig.
45:27Quatsch.
45:34Wird alles immer komplizierter.
45:37Deine Freundin bringt sie sogar in Gefahr, um uns zu decken.
45:41Ja.
45:44Aber ich meine, ganz uneigennützig macht Tanja das ja auch nicht.
45:49Ich will nicht mehr all die Menschen hintergehen, die mir etwas bedeuten.
45:56Was meinst denn du damit?
45:57So schwer mir die Entscheidung auch fällt, ich...
46:02Ich kann nicht mehr von mir selbst davonlaufen.
46:10Es gibt noch eine ganz kleine Möglichkeit, dass wir zusammen sein können, ohne dass ich das Hotel verliere.
46:17Und deswegen bin ich heute den ganzen Vormittag unterwegs gewesen.
46:19Ich weiß, es ist viel verlangt, aber kannst du mir noch ein bisschen Zeit geben?
46:27Alexander, natürlich, so viel du brauchst.
46:31Vielleicht wird doch noch alles gut.
46:33Und wenn nicht, dann werde ich eine Entscheidung treffen.
46:36Mit allen Konsequenzen.
46:37Wo ist der Mann denn da drin so lang?
46:48Wie hat denn das überhaupt passieren können?
46:53Robert, dich trifft bestimmt keine Schuld.
46:56Und dann hoffen wir das Beste für Marie und für euer Kind.
47:03Wir bereiten alles für eine Untersuchung vor und dann holen wir Ihre Tochter ab.
47:10Aber wir können da reinsetzen.
47:11Okay.
47:18Marie?
47:20Ich bin hier.
47:22Es wird alles gut.
47:23Wird doch alles gut, oder?
47:34Vielleicht heiraten ja Katharina und Alexander doch noch.
47:37Dann wären unsere ganzen finanziellen Probleme gelöst.
47:40Und wenn nicht?
47:42Sei bloß, du willst mich nicht mehr heiraten.
47:44Ja.
47:46Ja, aber Ihre Seele.
47:48Das Mädchen hat ihr Kind verloren.
47:50Nach so einem Schock musst du dich doch erst mal wieder zu sich selber finden.
47:54Vielleicht auch nicht.
47:55Vielleicht tut ihr die Ablenkung gerade gut.
47:58Das stimmt fast nicht.
47:59Wenn ich Katharina nicht heirate, kommst du nicht an ihr Kapital ran.
48:02Dann musst du den Fürstenhof verkaufen, um diese Hypothek abzulösen,
48:05die du für dein Grundstück aufgenommen hast.
48:07Ist das nicht ein kluges Kerlchen?
48:08Was ist los?
48:09Hast du Angst, dass ich mich wieder auf sie einlassen könnte?
48:12Wenn ich wenigstens eine Konkurrentin hätte,
48:14dann könnte ich gegen jemanden kämpfen.
48:17Ich will ihn zurück.
48:20Ich will ihn zurück.
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