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Zwischen Begeisterung und Druck: Wück und Künzer über die Ziele des DFB-Teams
kicker.de
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vor 11 Monaten
Bundestrainer Christian Wück und die Sportdirektorin für Frauenfußball Nia Künzer haben im Doppel-Interview über die Ziele der Nationalmannschaft, die EM 2025 und ihre eigenen Rollen beim DFB gesprochen.
Kategorie
🥇
Sport
Transkript
Vollständiges Videotranskript anzeigen
00:00
Wir sind im Kicker-Studio und bei unserem heutigen Redaktionsbesuch zu Gast sind Nia Künzer,
00:05
Sportdirektorin der Frauen und der Bundestrainer Christian Wück.
00:09
Hallo.
00:09
Erstmal herzlich willkommen.
00:11
Herr Wück, es ist für Sie ein Heimspiel.
00:13
Ich hoffe, Sie haben das fränkische R, das rollende R, mitgebracht.
00:16
Als Unterfranke in Mittelfranken ist es trotzdem noch ein Heimspiel, ja.
00:22
Frau Künzer, Herr Wück, Sie sind beide noch relativ neu in Ihren Positionen.
00:27
Frau Künzer, Sie sind jetzt ein Jahr in der Rolle der Sportdirektorin.
00:31
Wie haben Sie sich so eingelebt?
00:34
Ja, eingelebt. Eigentlich ganz gut.
00:36
Es ist, ehrlich gesagt, die Zeit wie im Flugvergangen ist.
00:40
Es ging ja im Januar gleich Schlag auf Schlag los mit schon wichtigen Entscheidungen.
00:46
Christian sitzt ja heute hier, aber auch sportlich.
00:50
Es war ein spannendes Jahr mit den Olympischen Spielen,
00:53
für die wir uns erstmal qualifiziert haben,
00:56
aber auch mit einer U20-WM,
00:58
der Übergang zum neuen Trainerinnen-Team.
01:01
Also eine ganz spannende und intensive Zeit.
01:04
Und natürlich dann die Ansätze Arbeit, die vielleicht nicht so im Blickpunkt ist,
01:07
die die Struktur oder den DFB selbst betrifft,
01:12
in der ich mich so ein bisschen eingrooven konnte
01:16
und natürlich auch die Menschen, die mit mir arbeiten.
01:19
Also wie im Flugvergangen.
01:21
Und ja, das nächste Highlight steht ja quasi schon bevor.
01:24
Genau, die EM in der Schweiz, die im Juli startet,
01:27
da kommen wir gleich noch dazu.
01:29
Herr Wixsing, Sie haben über ein Jahrzehnt im Nachwuchsfußball
01:33
beim DFB tatsächlich gearbeitet, waren da auch sehr erfolgreich unterwegs
01:36
und dann kam die Anfrage, die Frauen zu trainieren.
01:39
Was haben Sie sich dabei gedacht, als die Anfrage kam?
01:44
Ehrlich gesagt habe ich mich gefreut, dass mir so eine Aufgabe zugetraut wird
01:50
und die Entscheidungsfindung ging dann auch relativ schnell bei mir.
01:54
Und ich habe dann auch relativ kurzfristig Nia und Andreas
01:58
dann meine Zusage gegeben.
02:00
Im August 2024 sind Sie dann gestartet.
02:03
Wie haben Sie sich bislang so eingegroovt mit den Frauen?
02:06
Gibt es Unterschiede zu den Männern im Nachwuchsbereich?
02:09
Es gibt natürlich Unterschiede, aber die sind nicht sehr relevant.
02:14
Es ist vom fußballerischen Inhalt her das Gleiche.
02:18
Das heißt, ich lege die gleichen Schwerpunkte,
02:21
wie ich es jetzt die ganze Zeit bei den Jugendspielern gemacht habe.
02:25
Der Start in Wembley mit dem Sieg war natürlich genau das,
02:30
was wir uns erhofft hatten mit dem neuen Trainerinnen-Team,
02:34
dass wir sofort das umsetzen mit der Mannschaft,
02:38
was wir uns vorgestellt haben.
02:40
Auch wenn die Ergebnisse jetzt in den vier Spielen vielleicht nicht immer
02:43
gestimmt haben, sind wir doch sehr zufrieden mit der Art und Weise,
02:47
Wie arbeiten Sie beide eigentlich zusammen?
02:50
Ist es ein enger Austausch? Arbeitet jeder irgendwie autark?
02:54
Würden Sie schon sagen, Sie sind ein ganz gutes Team?
02:57
Das wäre jetzt blöd, wenn er Nein sagt und ich Ja sage.
03:03
Also ich muss ganz ehrlich sagen,
03:05
ich möchte Ihren Job nicht machen.
03:08
Da hängen mir viel zu viele politische Themen mit hinten dran,
03:11
die ganzen Diskussionen, die Nia führen muss.
03:14
Ich bin der, der auf dem Platz gerne mit Mitspielerinnen
03:17
sich nur um Fußball Gedanken macht und auch Fußball spielen lässt.
03:21
Von daher beneide ich sie ab und zu mal nicht,
03:24
aber es ist eine sehr vertrauensvolle Zusammenarbeit.
03:27
Wie schaut es bei Ihnen aus? Würden Sie gern tauschen?
03:30
Ehrlich gesagt glaube ich auch, dass wir jeder an der richtigen Position sind,
03:34
empfinde aber die Zusammenarbeit mit dem neuen Trainerinnen-Team
03:38
insgesamt als sehr vertrauensvoll, offen und gut.
03:44
Von daher haben wir auch alle miteinander im Moment
03:48
sehr viel Spaß und große Lust an den Herausforderungen, die da kommen.
03:52
Es sind ja wirklich attraktive Spiele und Wettbewerbe,
03:56
die wir da gemeinsam angehen. Von daher ganz optimistisch.
04:01
Gehen wir mal ein bisschen zurück.
04:03
Die EM in England brachte so einen Boom,
04:05
die WM in Australien, da ist das alles ein bisschen abgeflacht.
04:08
Letzten Sommer in Paris gab es dann die Bronze-Medaille
04:11
und jetzt steht eben die EM in der Schweiz vor der Tür.
04:14
Frau Künzler, wo würden Sie sagen, wo steht gerade die Nationalmannschaft?
04:19
Insgesamt muss man sagen, die EM22 war nicht nur für die deutsche Mannschaft,
04:24
sondern insgesamt nochmal eine neue Dimension, einen Meilenstein.
04:30
Im Frauenfußball die Art und Weise, wie das Turnier durchgeführt wurde,
04:36
die Stadien, aber sicherlich auch die sportliche Qualität der Spiele,
04:42
der Spielerinnen, war schon was ganz Besonderes.
04:46
Ich finde, auch die WM hat eine neue Dimension,
04:51
einen wirklichen Maßstab gesetzt und empfinde sie auch als Erfolg.
04:55
Leider nicht für die deutsche Nationalmannschaft.
04:58
Wir haben jetzt die Möglichkeit, in diesem Jahr bei der Euro zu zeigen,
05:02
und wir haben es letztes Jahr auch bei den Olympischen Spielen gezeigt,
05:06
dass wir immer noch zu den Top-Nationen gehören.
05:09
Dass es natürlich immer schwieriger ist, gerade in kleinen Turnierformaten.
05:13
Letztes Jahr 12, bei Olympischen Spielen bei der Euro auch nur 16 Teams.
05:19
Das sind 16 wirklich Top-Teams, bei denen man sich erstmal durchsetzen muss.
05:24
Aber wir haben die Chance zu zeigen, und das ist auch der Anspruch,
05:27
dass wir weiterhin zu den Top-Nationen gehören.
05:31
Wir werden die Aufgabe mit ganz viel Respekt, aber auch mit Leidenschaft angehen
05:36
und uns dort beweisen wollen.
05:39
Die gleiche Frage jetzt an Sie.
05:41
Was steht Ihnen jetzt noch in den verbleibenden sechs Monaten bevor?
05:45
Auf welchen Positionen muss noch gearbeitet werden?
05:47
Was läuft schon gut und was vielleicht noch nicht so?
05:50
Wir haben ja angefangen, in den ersten vier Testspielen ein bisschen was auszuprobieren.
05:55
Wir haben sehr viele Rückschlüsse aus diesen Spielen gezogen
05:59
und wollen jetzt versuchen, in diesen sechs Nations League Spielen,
06:03
die wir vor der EM jetzt haben, Sicherheit reinzubekommen,
06:08
ein Gerüst zu bilden, um dann eben mit einer gewissen Überzeugung
06:13
und einer gewissen Vorfreude auf dieses Europameisterschaftsturnier zu blicken.
06:18
Das heißt, wir werden jetzt versuchen, die eine oder andere Position nochmal auszuprobieren.
06:26
Aber das Grundgerüst, was wir für eine erfolgreiche Europameisterschaft brauchen,
06:31
auch zu bilden und der Mannschaft dann eben dadurch die nötige Sicherheit zu geben,
06:37
um auch dann in jedem Spiel einen Sieg einzufahren.
06:41
Die sportlichen Leistungen sind das eine, das Mindset ist ja so ein bisschen das andere.
06:46
Mit welchem Mindset wollen Sie in dieses Turnier gehen?
06:48
Also wirklich erstmal so weit kommen, wie nur möglich, ist wahrscheinlich Common Sense beim DFB.
06:54
Aber zählt am Ende nur das Ergebnis oder auch die Entwicklung und der Weg
06:58
bis zu diesem möglichen Ergebnis, was auch immer es am Ende sein wird?
07:01
Die Hauptaufgabe in diesen sechs Nations League Spielen für uns wird sein,
07:05
dass wir diese Überzeugung reinbekommen, dass wir in der Lage sind,
07:09
gegen jedes Team in Europa gewinnen zu können.
07:12
Und wir haben einen Grundstein gelegt im Wembley-Stadion gegen England,
07:16
wo wir sehr dominant aufgetreten sind, sehr aktiv aufgetreten sind.
07:19
Aber wir haben dann auch in den nächsten drei Spielen gesehen,
07:23
dass wir schon noch den einen oder anderen individuellen Fehler gemacht haben,
07:27
der dann auch zu Gegentoren geführt hat.
07:29
Und jetzt ist es eben genau der Ansatz, die Mannschaft so hinzubekommen,
07:33
dass wir diese Fehler minimieren und trotzdem mit diesem Mindset,
07:37
mit dieser Überzeugung auftreten, eben Spiele gewinnen zu können, egal gegen wen.
07:42
Frau Künzer, wie wichtig ist denn das Abschneiden der Nationalmannschaft bei der EM
07:46
für das, was wirklich an der Basis passiert?
07:49
Ja, der Erfolg der Nationalmannschaften, nenne ich es jetzt mal,
07:53
ist natürlich maßgebend oder bedeutsam.
07:56
Vielleicht im Frauenfußball noch mal mehr für die Sichtbarkeit und Wirkung,
08:02
auch was Fußball spielende Mädchen anbetrifft.
08:06
Sichtbarkeit von Typen, von Gesichtern und auch Vorbildern,
08:11
denen dann kleine Mädchen nacheifern wollen.
08:15
Aber ich bin schon auch bei Christian, dass es ganz entscheidend ist,
08:20
die Art und Weise, wie die Mannschaft auftritt.
08:23
Das haben wir jetzt auch bei anderen Turnieren und Teams gesehen,
08:26
dass es auch ganz entscheidend für die Begeisterung in Deutschland ist,
08:31
wie eine Mannschaft auftritt.
08:33
Und da können wir natürlich sehr, sehr viel dazu beitragen.
08:37
Wir haben gezeigt, gerade Wembley ein gutes Beispiel,
08:41
mit welcher Intensität, mit welcher Lust und mit welchem Mut
08:45
dieses Team, diese Spielerinnen auftreten wollen.
08:48
Und wenn wir das hier und da auch noch in Ergebnisse ummünzen können,
08:53
bin ich überzeugt davon, dass wir auch eine Begeisterung
08:56
wieder in Deutschland für Frauenfußball haben
09:00
oder einen neuen Schub für Frauen- und Mädchenfußball bekommen,
09:04
der ja sowieso auf einem sehr, sehr guten Weg ist.
09:07
Ist es nicht auch eine gehörige Portion Druck für die Spielerinnen?
09:13
Ich glaube, im Fußball hat man ab einem gewissen Niveau immer Druck.
09:17
Und für uns ist es jetzt wichtig, dass wir diesen Druck,
09:20
das ist jetzt auch ein abgedroschener Spruch,
09:23
in positiven Druck ummünzen.
09:26
Ich glaube, wir müssen es hinbekommen, dass wir davon überzeugt sind,
09:32
ein gutes Turnier spielen zu können, spielen zu werden.
09:35
Dass wir überzeugt sind, dass wir zu den Top-Nationen in Europa gehören
09:40
und dass es dann eben mit dem nötigen Spielglück auch bis zum Ende reichen kann.
09:44
Und ich glaube, das ist das Wichtige.
09:48
Ich glaube, noch nie bei meinen Jungs, bei den Jugendlichen von Druck gesprochen,
09:55
für sie war es immer eine ganz große Ehre, für Deutschland aufzutreten.
09:58
Es war immer eine Riesenchance, ein Europameisterschaftsturnier zu spielen
10:02
oder eine Weltmeisterschaft zu spielen.
10:04
Und mit diesem Mindset wollen wir auch jetzt bei den Frauen in die Schweiz fahren.
10:08
Ich habe schon auch das Gefühl, dass sich wieder so ein Selbstverständnis entwickelt,
10:15
dass man selbstbewusst, mit dem nötigen Respekt, die Spieler angeht.
10:20
Wir waren jahrelang, vielleicht sogar jahrzehntelang,
10:23
mit der Nationalmannschaft der Frauen die Top-Nation,
10:27
haben den Titel sogar bei der WM verteidigt.
10:31
Von daher war die Erwartungshaltung oder der Druck da noch viel größer.
10:37
Jetzt ist ja die Situation eine andere.
10:41
Von daher, die Mädels wollen wieder zeigen, dass wir um Titel mitspielen können,
10:47
dass Deutschland wieder um Titel mitspielt.
10:49
Und dieses Selbstverständnis auf dem Platz zu zeigen,
10:53
ich glaube, da sind wir auf einem guten Weg.
10:56
In drei Wochen sind Sie tatsächlich schon wieder hier in Nürnberg.
10:59
Nämlich das Länderspiel gegen Österreich am 25. Februar.
11:03
Herr Wück, wie wichtig ist Ihnen dieses Heimspiel in der Heimat?
11:08
Ich freue mich unheimlich drauf.
11:09
Ich habe es in zwölfeinhalb Jahren, Jugendtrainer, nie hinbekommen,
11:14
hier in der Nähe von Nürnberg oder von Würzburg zu spielen.
11:17
Und von daher freue ich mich unheimlich auf dieses Spiel.
11:19
Ich freue mich unheimlich auf das Stadion.
11:21
Ich freue mich unheimlich auf die Fans.
11:23
Und mein halbes Dorf kommt.
11:25
Und ich hoffe natürlich, dass wir das Stadion so voll wie möglich bekommen.
11:30
Werden Sie beim 1. FC Nürnberg auch nochmal vorbeigucken,
11:32
wo Sie auch jahrelang gespielt haben?
11:35
Das habe ich in letzter Zeit ja eh.
11:36
Als Jugendtrainer ist man immer im NLZ, ist am Pfalz Neueyer,
11:39
schaut sich Spiele an.
11:40
Und ich freue mich auf Joti.
11:42
Ich freue mich auf viele bekannte Gesichter.
11:45
Aber am meisten freue ich mich auf die Atmosphäre im Stadion.
11:48
Dann hoffen wir, dass es eine gute Atmosphäre
11:50
und auch ein gutes Spiel für die deutsche Mannschaft wird.
11:52
Vielen lieben Dank für den Redaktionsbesuch.
11:54
Und bis bald.
11:55
Vielen Dank.
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