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  • vor 1 Jahr
Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius hat seine wahrscheinlich letzte Amtsreise vor der Bundestagswahl in die Ukraine unternommen.

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Transkript
00:00Um Deutschlands Unterstützung für die Ukraine im Krieg gegen Russland zu bekräftigen,
00:06ist Verteidigungsminister Boris Pistorius unangekündigt nach Kiew gereist.
00:10Kurz vor der Amtseinführung des resignierten US-Präsidenten Donald Trump in der kommenden Woche
00:15will der SPD-Politiker ein Zeichen setzen.
00:18Und um deutlich zu machen, dass Deutschland als größter NATO-Partner in Europa eine besondere Rolle spielt,
00:24so wie in den letzten drei Jahren auch.
00:26Und außerdem geht es um Weiterentwicklung der Zusammenarbeit und der Unterstützung.
00:32Vor seiner Bahnreise in die ukrainische Hauptstadt hatte Pistorius in Polen mit mehreren EU-Amtskollegen
00:39über weitere Hilfen für die Ukraine beraten.
00:43Dabei betonte der deutsche Verteidigungsminister, ebenso wie Bundeskanzler Olaf Scholz,
00:48dass Trumps Forderung unrealistisch sei.
00:52Die NATO-Staaten sollten 5% ihres Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung ausgeben.
00:58Allerdings unterstützt die noch amtierende Bundesregierung eine Stärkung der Bundeswehr und der Rüstungsindustrie in Deutschland.
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