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  • vor 1 Jahr
Nach den schwersten Unwettern seit Jahrzehnten ist die Zahl der Todesopfer in Spanien auf über 200 gestiegen. Besonders betroffen ist die Region Valencia, wo die Rettungsarbeiten noch immer andauern und viele Menschen auf Hilfe warten.

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Transkript
00:00Die bereits stark von Überschwemmungen getroffenen Regionen Spaniens müssen sich auf weitere
00:06schwere Regenfälle einstellen.
00:08Die Behörden haben hunderte Soldaten mobilisiert, um die Rettungsarbeiten zu unterstützen.
00:13Nach den verheerenden Sturzfluten, der schlimmsten Naturkatastrophe seit Jahrzehnten mit mehr
00:17als 205 Toten, bleibt die Lage weiterhin angespannt.
00:21Die Bewohner von Valencia zählen ihre Verluste.
00:25Wir sind alle vier lebendig, aber wir haben alles verloren.
00:30Die ganze Wohnung, das Auto, es sind Materialien, aber alles, alles.
00:36Unsere Dokumente, alles.
00:55In der stark beschädigten Stadt Payiporta standen die Überlebenden am Donnerstag Schlange,
01:01um Lebensmittel und Trinkwasser zu erhalten.
01:03Die Stadt am südlichen Stadtrand von Valencia wurde von einer unerwarteten, knapp zwei Meter
01:08hohen Schlammwelle überrollt.
01:10Bewohner berichten, dass das Wasser am Dienstag ohne Vorwarnung kam.
01:16Für den Südwesten Spaniens, nahe der Grenze zu Portugal, wurde eine rote Warnung ausgegeben.
01:22Starke Regenfälle in den frühen Morgenstunden des Freitags führten dort erneut zu Überschwemmungen.
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