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***************************************************** Das Gäßchen zum Paradies ist ein tschechoslowakisch-deutsches Filmmelodram von 1936 unter der Regie von Martin Frič. Hans Moser spielt den mitleidlosen Hundefänger Haslinger.
INHALT Tobias Haslinger ist ein armer Hundefänger, der in der Straße "Zum Paradies" in Prag lebt. Die Straßenjungen hassen ihn und versuchen immer wieder, die Hunde zu befreien. Einer dieser Straßenjungen ist Peter, der von seinen hartherzigen Pflegeeltern ins Waisenhaus gesteckt wird. Nun fängt Haslinger auch Peters Hund ein, und als Peter ausreißt, landet er bei Haslinger, der ihn bei sich übernachten lässt. Der freche Junge wächst dem ungehobelten Mann ans Herz, und zusammen gehen sie durch dick und dünn. Beide werden schließlich von einer reichen Familie aufgenommen.
Stab Regie: Martin Frič Drehbuch: Hugo Haas, Otakar Vávra Musik: Emil František Burian, Richard Ralf Kamera: erdinand Pečenka Schnitt: W. L. Bagier
Besetzung Hans Moser: Tobias Haslinger, Hundefänger Peter Bosse: Peter, ein Waisenknabe Mady Rahl: Anni, das Mädchen aus der Schießbude Franz W. Schröder-Schrom: Körner, Direktor der Verlagsanstalt „Urania“ Zoe Walewska: Luise, seine Frau Willi Schur: Gustav, fahrender Artist Hilde Maroff: Sonja, seine Frau E. Helmer: Hans, ein Schnellmaler
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