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vor 7 Monaten|12 Ansichten

Katja Riemann kämpft mit Panikattacken und Ängsten. Im Podcast "Hotel Matze" erzählt sie, wie sie he

Humor, Informationen und Gerüchte
Humor, Informationen und Gerüchte
Katja Riemann, 56, kennt viele Sichten auf das Leben. Als UNICEF-Botschafterin kennt sie Armut und Leid. Als Schauspielerin kennt sie Anerkennung und Ruhm. Als Mutter kennt sie Liebe, Sorge und Glück. Und jede Sicht hat die 56-Jährige beeinflusst. Besonders ihre wohltätige Arbeit hat ihr geholfen. Dabei, ihre Panikattacken und Ängste besser zu kontrollieren. Das verrät die Schauspielerin im Podcast "Hotel Matze". Katja Riemann gibt intimen Einblick in ihre Ängste Die "Rosenstraße"-Darstellerin beschreibt ihre Panikattacken und Angst als wildes Tier, das sie hinterrücks überfällt. Man rudert, schlägt um sich und fällt nur noch weiter in diesen Strudel aus Beklemmung. Ihre Reisen mit UNICEF und die Menschen, die sie dort kennenlernte, halfen ihr, dieses Gefühl etwas zu bändigen. "Durchs Schreiben, durchs Denken, durchs Älterwerden, durch eine andere Art der Anerkennung. Weil ich mich in etwas anderem geschult habe als der Schauspielerei", so Katja Riemann im Gespräch mit Podcast-Modera ...
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