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Warum die Homosexualität eine Krankheit ist

Dominick Wirzba
letztes Jahr|116 Ansichten
Die Homosexualität zeugt von einer psychischen Gestörtheit.

Hallo, mein Name ist Dominick Wirzba und ich heiße euch Herzlich Willkommen


wenn jemand schwul ist und keinerlei Interesse daran hegt, mit dem anderen Geschlecht Sex zu haben, bedeutet dass, dass derjenige keinerlei Interesse daran hat sich fortzuplanzen, also ein Kind zu zeugen. Das ist ja das wofür der spaßhafte Sex eigentlich da ist: Um sich mit einer anderen Person zu vereinigen. Um die Gene zu verschmelzen und an die Kinder die man zeugt, weiter zu geben. Diese dann gemeinsam aufzuziehen und ihnen alles übers Leben beizubringen was man weis, damit man seine Art und damit sich selbst erhalten kann.

Das ist nichts was sich irgendwelche alten Männer einfach so ausgedacht haben. Das ist ein tief in uns verankerter Instinkt. Der Drang danach, einen Partner fürs Leben zu finden, ein Kind zu zeugen und dieses aufzuziehen, schlägt in den Herzen aller Menschen. Einige Unterdrücken diesen Drang. Kommen ihm mit irgendeiner Logik entgegen. Tricksen ihn aus indem sie Kinder adoptieren... Aber das ist und bleibt immer noch ein Urinstinkt. Und zwar der Urinstinkt der Selbsterhaltung. Das ist das, was unsere Existenz seit Millionen von Jahren ermöglicht hat. Jedes Tier auf diesem gottverdammten Planeten trägt diesen Urinstinkt in sich: .


Und wenn man sich dem anderen Geschlecht verweigert, bedeutet dass, dass man die längerfristige Existenz seiner eigenen DNS verweigert.

Versteht mich nicht falsch: Es interessiert mich nicht mit wem ihr Sex haben wollt, oder nicht. Jeder kann von mir aus mit seiner psychischen Abnormität glücklich werden, wie er lustig ist und niemand sollte gemobbt, oder in irgendeiner weise benachteiligt werden... Aber wenn jemand „Fake-News“ verbreitet und den Kindern beibringen möchte, dass die Homosexualität etwas vollkommen normales ist, bringt mich das ganz schön auf die Palme.

Es soll also vollkommen normal sein sich den Urinstinkten zu widersetzen?!
Also bitte.... Wenn ein Hengst plötzlich keine Stute mehr besteigen will, ist der Hengst krank.

Es ist in Ordnung nicht normal zu sein. Wenn jemand deswegen gehänselt wird, kann er dies dem Schuldirektor, oder der Polizei mitteilen. Aber ihr könnt doch nicht vor Kindern propagieren, dass es „normal“ ist, dass man keine Kinder zeugen will.


Für die, die mich immer noch nicht nachvollziehen können, fasse ich das nochmal kurz zusammen:
Männchen und Weibchen zeugen ein Kind. Irgendwann sterben die Eltern, aber ihre Gene leben weiter. Das Kind sucht sich nun wiederum selbst einen Partner, zeugt ein weiteres Kind und so weiter... Unsere Gene sind immer darauf programmiert sich selbst zu erhalten. Also immer neue Kinder zu zeugen, bevor man stirbt. Ansonsten würde es sie bzw. uns gar nicht geben. Wenn sich nun ein Tier dazu entschließt sich nicht fortzupflanzen, kann man dieses mit einem Menschen vergleichen, der Selbstmord begehen möchte. Es ist psychisch krank und setzt seiner Existenz ein Ende.

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