Einmal mehr konnte die ADAC Salzburgring Classic bzw. "Sounds of Speed" von einem grandiosen Teilnehmerfeld und perfektem Wetter profitieren.
Es wird zwar nicht auf Zeit gefahren, doch es gibt eine Zeitnahme. Wichtiger: Es verdirbt keine Gleichmäßigkeitsprüfung die Show.
Mit der Startgruppe 5 – hier in den Läufen 1 und 2 zu sehen – wurde eine Menge Monoposto-Gerät an den Salzburgring gebracht. Neben den üblichen Formel Vau gab es auch sehr viele Formel 4, 3 und 2 zu sehen. Die Spannweite reicht dabei von Baujahr 1964 bis 1988. Schnellster im gesamten (!) Starterfeld war dabei Franz Guggemos (518) im March 782 Formel 2 von 1978 mit Rundenzeiten um die 1:26.
Das Highlight aber waren natürlich die Monster aus der Formel 1. Gleich drei Stück zu sehen ist wirklich sensationell, für eine eher kleine Veranstaltung und die gesetzlichen Umstände so ein Gerät überhaupt auf die Strecke bringen zu dürfen. Beide Male mit einem Cosworth DFR (90°-V8, 3,5 Liter, bis 640 PS und max. 12000 1/min) ausgestattet sind der 1990er Ligier JS33B und der Minardi M190. Noch wohlklingender ist der 1992er Andrea Moda S921 mit Judd GV-V10 (72°, 3,5 Liter, 750 PS bei 13500 1/min, 130 kg). Was für ein Gerät!
Die Rundenzeiten findet Ihr hier:
https://salzburgringclassic.de/result_de.html
Camcorder: Canon Legria HF-M41 (1080i, 25 fps, 24 mbps AVCHD)
Mikro: Canon DM-100 (120° Stereo, Aufnahmepegel 25 dB, Fell, 256 kbps AC3)
Videoschnitt-Software: Shotcut (Open Source)
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