Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
  • vor 10 Jahren
Nach dem vermeintlichen Raubüberfall auf US-amerikanische Schwimmer haben die Sportler Gunnar Bentz und Jack Conger Rio de Janeiro verlassen. Beide waren zuvor von den brasilianischen Behörden zu dem Vorfall befragt worden. US-Schwimmstar Ryan Lochte hatte zuvor behauptet, er und seine Teamkollegen seien auf einer Tankstelle überfallen worden. Nach Angaben der Polizei war das frei erfunden.

Das amerikanische Olympische Komitee hat sich bei den Olympia-Gastgebern entschuldigt. Das Verhalten der Schwimmer sei “weder akzeptabel, noch repräsentiere es die Werte des Teams USA”, hieß es in einem Statement.

Videokameras der Tankstelle legten nach Angaben des amerikanischen Olympischen Komitees den Schluss nahe, dass ein Schwimmer dort in einer Toilette randaliert habe, daraufhin war es zu einer Auseinandersetzung mit Sicherheitskräften gekommen. Die Schwimmer hätten Geld für den Schaden hinterlassen und daraufhin gehen dürfen. Danach hatten sie behauptet, überfallen worden zu sein.

Der US-Schwimmverband denkt jetzt über Strafen für die Beteiligten nach, hieß es.

Kategorie

🗞
News
Kommentare

Empfohlen