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Razzien in Frankreich und Belgien: "Zweifellos müssen wir mit neuen Anschlägen rechnen"

euronews (auf Deutsch)
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vor 4 Jahren|1.6K Ansichten
In einem landesweiten Anti-Terror-Einsatz haben französische Ermittler mehr als 150 Hausdurchsuchungen durchgeführt und mehrere Menschen festgenommen sowie Waffen sichergestellt.

Bei einer Razzia in Lyon fand die Polizei unter anderem einen Raketenwerfer. Dort wurden in der Nacht zum Montag fünf Personen verhaftet. In Toulouse kamen mindestens drei Menschen in Polizeigewahrsam.

Die Präventivmaßnahmen sollen laut Innenministerium nicht in direktem Zusammenhang mit den Terroranschlägen in Paris und dem Vorort Saint-Denis stehen

Premierminister Manuel Valls rief die Bevölkerung zu Wachsamkeit auf:

“Wir haben uns nicht nur dem Kampf gegen den Terrorismus verschrieben, und werden das auch in Zukunft tun, aber auch dem Kampf gegen alle damit verbundenen Kräfte, den radikalen Islam und Salafistengruppen. Also gegen dle, die den Hass gegen die Republik säen. Wir leben mit dieser Terrorgefahr und werden das auch in Zukunft tun. Zweifellos müssen wir mit neuen Anschlägen rechnen.”

Vall

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