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Mindestens neun Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen in Kundus getötet: Kollateralschaden eines US-Luftangriffs?

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In Afghanistan sind bei einem Bombenangriff auf ein Krankenhaus der Organisation Ärzte ohne Grenzen mindestens neun Klinikmitarbeiter und sieben Patienten getötet worden. 37 Menschen sollen schwer verletzt worden sein, so die Organisation.
Viele Patienten und Mitarbeiter würden noch vermisst. Nach Angaben von Ärzte ohne Grenzen seien zum Zeitpunkt des Luftangriffs 105 Patienten, mehrere Angehörige und gut 80 Mitarbeiter in dem Gebäude gewesen.

Das betroffene Krankenhaus befindet sich in der nordafghanischen Stadt Kundus, die am Montag von den radikalislamischen Taliban überrannt worden war.

Der Sprecher des afghanischen Innenministeriums sagte, in dem Krankenhaus hätten sich zum Zeitpunkt des Angriffs zwischen zehn und 15 Talibankämpfer versteckt. “Sie alle wurden getötet, aber wir haben auch Ärzte verloren. Wir werden alles dafür tun, dass Ärzte in Sicherheit sind und ihre Arbeit machen können.”

Die Taliban wies des Vorwurf zurück.

In der Nacht hatte die NATO die afg

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