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  • vor 10 Jahren
Bergstation - Talstation - über Hofbauernalm
Vom Talort Aschau aus fährt man mit der Kampenwandseilbahn zur Bergstation auf rund 1.500 m Höhe, dem Ausgangspunkt für diese einfache Tour durch abwechslungsreiches Gelände. Von hier aus geht es nur wenige Meter Richtung Sonnenalm, bevor rechts der Weg Nr. 20 Richtung Hofbauernalm und Dalsenalmen abbiegt. Ein kurzes Stück weiter hält man sich erneut rechts auf dem Pfad, der höhenparallel zur Scheibenwand verläuft. Am südlichen Rand der Senke wendet sich der Weg nach Westen entlang der Mehlbeerwände.
Nach etwa 300 Metern öffnet sich der Blick auf saftige Wiesen, durch die der Wanderweg mitten hindurch zur Hofbauernalm führt. Auf halben Weg dorthin lohnt sich an der Almruine eine kleine Rast, um in Ruhe die hier oft zu findenden Murmeltiere zu beobachten.
Ab der Hofbauernalm (ursprüngliche Alm, die selber gemachten Käse anbietet) folgt man ein Stück bergab der schattigen Almstraße bis zur Hinteren Dalsenalm. Auf Höhe der Alm biegt man rechts in einen kleinen Pfad zum kurzen Anstieg auf den Kamm ab, um auf der anderen Seite im Klausgraben weiter Richtung Tal zu wandern. Die Forststraße entlang des idyllischen Wildbachs mit vielen Fällen und Gumpen (im Sommer kann man auch ein kleines Bad wagen) führt zurück in das Priental bis zum Ortsteil Hainbach.
Von dort erreicht man die Talstation der Seilbahn über die Wege 12 und 21 des Prientalwanderwegs Richtung Wasserfall (Abstecher sorthin lohnt sich auf jeden Fall), Bach und schließlich Hohenaschau. Werktags verkehrt zwischen Hainbach und Hohenaschau eine Buslinie, deren Nutzung mit der Kurkarte kostenlos ist (bitte die jeweils aktuellen Fahrtzeiten unter www.rvo-bus.de beachten).

Wegkennzeichen
20 / 12 / 21

Eckdaten Wanderung:
Startpunkt: Aschau / Bergstation Kampenwandseilbahn
Dauer: 3,5 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel
Wegbeschaffenheit: Forststraße, Pfade, Wanderwege, teils auch etwas felsig
Oberer Teil meist nur leicht fallend, ab Klausgraben steiler.
Hinweis: Leichte bis mittlere Tour, durch abwechslungsreiche Landschaft. Mit etwas Glück kann man an der Almruine Murmeltiere beobachten. Wildbach mit Fällen und Gumpen entlang Klausgraben.

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