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Am 7. November 2025 fand im waff die Abschlusspräsentation der Personalbedarfsprognose für die Wiener Sozialwirtschaft statt. Die Studie wurde mit dem Ziel durchgeführt, die zukünftige Personalsituation in fünf zentralen Bereichen – Pflege und Betreuung, Behindertenhilfe, Wohnungslosenhilfe, Flüchtlingshilfe sowie Sucht- und Drogenhilfe – bis zum Jahr 2040 zu analysieren und strategische Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
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MenschenTranskript
00:00:00Wie sind wir vorgegangen im Projekt? Wir haben die erste Phase, die Aufbau- und Vorbereitungsphase
00:00:15bis zum Kick-Off, der vor knapp einem Jahr stattgefunden hat, am 13.09. haben wir dazu genutzt,
00:00:22dass wir einerseits eben verschiedenste Dinge nochmal abgestimmt haben. Wir haben Pre-Tests
00:00:27durchgeführt, welche Daten in welcher Form benötigt werden und wie sie auch vorliegen
00:00:30mit den Organisationen und haben dann eben am 13.09. hier in diesen Räumlichkeiten die
00:00:35Kick-Off-Veranstaltungen vorgenommen, wo wir eben dargestellt haben, welche Daten brauchen wir alle.
00:00:40Eine weitere Folge, die Phase 2, die Datenerhebungs- und Analysephase, ist so bis April 2025 gelaufen,
00:00:48wo wir gemeinsam mit ihren Organisationen eben über den Data Hub, den Sie vielleicht noch kennen
00:00:53werden, die definierten Personaldaten zusammengetragen haben. Der Rücklauf hierbei war, dass eben 62 Prozent
00:01:00aller Organisationen haben an dieser Studie so weit einmal teilgenommen. Das Wichtigere ist aber,
00:01:05dass das insbesondere auch die großen Organisationen abgedeckt hat und wir haben über diese direkte
00:01:11Datenübermittlung 88 Prozent eigentlich der Personen der Wiener Sozialwirtschaft erfassen können. Also es ist
00:01:17ein sehr guter Rücklauf. Vielen Dank auch dafür. Wir haben dann eben von hier in einem sehr engen Austausch, dass wir diese Daten
00:01:24auch plausibilisiert haben und da eben einige Datenkorrekturen gemeinsam mit dem HR-Bereich vorgenommen haben, die leider notwendig
00:01:29waren und haben dann eben die fehlenden zwölf Prozent, die wir eben nicht direkt von den Organisationen übermittelt bekommen haben,
00:01:37aufgefüllt mit einem Datensatz vom FSW und vom DWS, der uns dort zur Verfügung gestellt worden ist.
00:01:44Die dritte Phase ist eigentlich bis jetzt gelaufen. Da haben wir uns eben den Modellen und den Ergebnissen gewidmet. Das heißt, wir haben sämtliche
00:01:53Modelltrainings durchgeführt, wie die funktionieren. Auf das werde ich kurz eingenehm in weiterer Folge. Wir haben auch die Goeck-Studie nochmals evaluiert und präsentieren Ihnen
00:02:01neben uns heute die Gesamtergebnisse für Wien. Und dann gehen wir schon eigentlich in die letzte Phase, in die Schulungs- und
00:02:09Weiterentwicklungsphase. Das heißt, wir werden eben Jänner, Februar, angesprochen vorhin, eben gemeinsam mit Ihnen die Schulungen
00:02:16durchführen, werden aber auch das erste Jahr immer bei Ihnen sein. Das heißt, wenn Sie Fragen haben zur Software, sind wir da immer
00:02:21erreichbar über verschiedene Supportmöglichkeiten und wir werden auch so bei Ihnen bleiben und einfach wirklich Ihr Feedback auch
00:02:27zusammentragen, damit das einfach dort, wo Sie sagen, da hätten Sie gerne eine weitere Funktion oder
00:02:31etwas optisch anders aufbereitet, dass wir das eben genau für Sie eben soweit auch bereitstellen.
00:02:36Genau.
00:02:38Ich gehe dann direkt auf die ersten Ergebnisse ein, auf die Evaluierung der Goeck-Studie aus dem Jahr 2018, aus der heutigen Sicht.
00:02:46Bezüglich der Maßnahmen, es sind ja eben seit der damals durchgeführten Studie im Rahmen von Pflegezukunft
00:02:53für ihn einige Maßnahmen gesetzt worden. Und wir haben uns eben mit der Ist-Situation 2024 mal angeschaut, okay, hat sich,
00:03:00also sieht man hier Effekte, wenn man das Ganze mit der Situation aus 2018 vergleicht und das sieht man tatsächlich.
00:03:05Wir haben jetzt einmal diese paar Bullet Points hier mitgenommen, weil die einfach, glaube ich, ganz gut herzeigen,
00:03:10was der Nutzen dieser Pflegezukunft Wien eben war. Einerseits die Ausbildungsinitiative zeigt Wirkung.
00:03:18Also man sieht eben, dass die Ausbildungszahlen eben gestiegen sind. Im Vergleich zu 2018 sieht man auch, dass die Erwerbsdauer gestiegen ist.
00:03:26Das war damals ein Pensionsantragsalter im Durchschnitt von 59,8 Jahren. Da sind wir mittlerweile bei 61,2 Jahren.
00:03:33Es war, glaube ich, auch damals der Anspruch, dass man die Vollzeitbeschäftigung erhöht. Auch das lässt sich in den Daten wirklich noch herauslesen.
00:03:40Damals war die Vollzeitquote eben bei 33 Prozent. Die ist jetzt mittlerweile bei 50 Prozent. Also die Personen, die wirklich 100 Prozent angestellt sind.
00:03:47Und auch sehr positiv eben, man sieht eben, dass es durchaus irgendwie einen positiven Effekt in den Organisationen gibt anhand der Mitarbeiterinnenbindung.
00:03:55Die war damals noch die durchschnittliche Organisationszugehörigkeit bei 7,8 Jahren. Das ist um ein halbes Jahr innerhalb dieser fünf Jahre eigentlich oder sechs Jahre angestiegen auf 8,3 Jahre.
00:04:07Da sieht man eben, dass die Maßnahmen Wirkung gezeigt haben. Bezüglich der Prognosen, die die GOG damals eben aufgestellt hat, da zeigt sich eben mit dem Blickwinkel 24, dass die Leistungsprognose, wie es damals prognostiziert worden ist, etwas flacher sich dann entwickelt hat,
00:04:22als es eben damals die Annahme war oder die Prognose. Und das Zweite, was man sieht, dass aber auch der Nachbesetzungsbedarf etwas gesunken ist und das nicht so stark eben dann wirklich auch stattgefunden hat, wie es eben damals noch prognostiziert worden ist.
00:04:36Das machen wir auch daran fest, dass einerseits eben das Pensionsantrittsalter ja gestiegen ist, aber unsere Modelle unterscheiden sich auch etwas von denen, die die GOG damals verwendet hat, das ist ein bisschen feiner auflösend.
00:04:46Und auch daran kann man diesen Effekt ein bisschen festmachen. Im Großen und Ganzen geht einfach die Schere des Bedarfs weniger auf, als das eben nach 18 prognostiziert worden ist.
00:04:58Und die Verbesserungen zeigen wirklich, also die Maßnahmen, die man gesetzt hat, zeigen Wirkung, messbare Wirkung.
00:05:05Soviel einmal zur GOG-Studie. Wo unterscheiden wir uns, also mit den jetzt dargestellten Ergebnissen von der GOG-Studie?
00:05:12Ich habe es vorhin schon mal angesprochen gehabt. Wir betrachten jetzt alle Bereiche separat nacheinander.
00:05:19Wir haben auch für alle diese fünf Bereiche eigens trainierte Modelle. Das ist auch wichtig.
00:05:24Man sieht es hier unten nochmals klein markiert. Die GOG hatte damals eben die Pflege- und Betreuung und Behindertenhilfe drinnen zum Teil.
00:05:29Wir haben das eben klar getrennt eben noch Bereich. Und wir haben alle Berufsgruppen drinnen und reduzieren das nicht nur sozusagen auf die Pflege.
00:05:36Deswegen unterscheiden sich, wenn da irgendwer die Zahlen noch im Kopf hat, die Zahlen von uns heute für den Bereich Pflege und Betreuung, von dem es die GOG damals noch prognostiziert hatte.
00:05:44Zwei weitere Punkte, die noch wichtig sind zu erwähnen, ist, dass auch die Ersatzbedarfe etwas anders bei uns berechnet werden.
00:05:51Die waren zuvor lediglich auf die Pensionen eben reduziert. Wir berücksichtigen hier aber auch sonstige Austritte aus den Organisationen.
00:05:57Und auch ein wichtiger Punkt, diese Modelle, die nehmen sozusagen auf Basis von gelernten Wahrscheinlichkeiten Personen eben aus diesem Datensatz hinaus, füllen das aber wieder auf.
00:06:09Das ist deswegen wichtig, weil natürlich bei diesen kumulierten Ersatzbedarfen über 15 Jahren eine Person, die eben heute eingestellt wird, in den nächsten 15 Jahren auch wieder eine Wahrscheinlichkeit hat, dass sie hinausfällt.
00:06:21Das erhöht somit eigentlich diese gesamt betrachteten kumulierten Ersatzbedarfe.
00:06:27Kurz zu den Begriffsdefinitionen, die wir jetzt in weiterer Folge sehen werden.
00:06:32Das sind aber Begriffe, wir haben es hier versucht, einfach ein bisschen darzustellen.
00:06:36Wir beginnen immer bei einem Startwert. Das sind einfach die Ist-Personalzahlen für den jeweiligen Bereich, für Ende 2024.
00:06:44Und der Soll-Personalstand nimmt in den meisten Bereichen auf Basis der Leistungsentwicklung zu.
00:06:51Das heißt eben, okay, die Wiener Bevölkerung nimmt zu, somit ist auch der Sollbedarf ein Zuwachsender.
00:06:57Das heißt, dieses, was da aufgeht, ist der Zusatzbedarf in der weiteren Folge.
00:07:03Zeitgleich bricht aber eigentlich Personal durch Pensionen, durch Austritte weg, wenn man das nicht wieder auffüllen würde.
00:07:10Was dabei aufgeht, ist der Ersatzbedarf.
00:07:12Und die Summe dieser beiden Bedarfe wird in der weiteren Folge als Mehrbedarf dargestellt.
00:07:16Kurz zu den Zusatzbedarfen, also der Leistungsentwicklung und den Ersatzbedarfen, also der Pensions- und Austrittsmodellen.
00:07:28Was liegt da dahinter? Nur um es kurz einfach einmal darzustellen.
00:07:32Fürs Erste sind einmal für alle Bereiche, also für diese fünf Bereiche, sind es eigenständig oder separat trainierte Modelle.
00:07:37Für die Leistungsprognose basieren die primär auf der Bevölkerungsentwicklung von Wien.
00:07:48Und für den Ersatzbedarf, also Pensions- und Austrittsprognose, sind wiederum separate Modelle.
00:07:53Dort haben wir eben auf Basis der von Ihnen übermittelten Daten aus den letzten Jahren sozusagen trainiert,
00:07:59wie wahrscheinlich ist es, für welche Rolle, in welchem Alter, aus welchem Grund ein Unternehmen zu verlassen.
00:08:04Und diese gelehrten Wahrscheinlichkeiten werden sozusagen in die Zukunft gespielt
00:08:07und geben dann eben für alle Organisationen den Ersatzbedarf aus.
00:08:12Und die Summe dieser beiden Bedarfe ist dann Mehrbedarf.
00:08:17Ich beginne direkt mit dem ersten Bereich und kurz vielleicht nur als Zwischeninformation.
00:08:24Wenn Fragen sein sollten, in der Pause werde ich einen Mentimeter aufrufen.
00:08:28Da kann man dann die Fragen in der Mentimeter reinstellen.
00:08:31Dann können wir die dann einfach im Plenum einfach nochmal durchgehen.
00:08:34Oder auch gerne so mit uns eben Kontakt aufnehmen.
00:08:36Aber ich glaube, es ist besser, wenn man es in der Mentimeter reinstellt,
00:08:39weil natürlich die Frage dann auch für eine andere Person relevant sein kann.
00:08:43Genau. Also wir beginnen mit dem ersten Bereich, mit der Pflege und der Betreuung.
00:08:46Und wir haben das immer so aufgebaut, dass wir als erstes einmal die Ist-Situation darstellen.
00:08:50Auf der linken Seite, in diesem Sunburst-Diagramm, sehen Sie im Innenkreis die verschiedenen Berufsgruppen
00:08:56und im Außenkreis die verschiedenen Rollen.
00:09:00Das heißt, man sieht hier im Bereich der Pflegebetreuung,
00:09:03dass eben rund zwei Drittel Gesundheits- und Krankenpflegeberufe sind.
00:09:08Davon die Hälfte aktuell in etwa Pflegeassistenten und die andere Hälfte DGGB.
00:09:12Und es gibt einen kleinen Anteil an PFAS.
00:09:15Zusätzlich eben auch noch die Heimhilfe dort vertreten in einem größeren Ausmaß.
00:09:18Rechts oben sieht man immer die aktuelle Altersverteilung.
00:09:22Das ist auch insbesondere für die Pensionsmodelle relevant,
00:09:25weil natürlich in einem Bereich, wo ich eine sehr alte Beschäftigungsstruktur habe,
00:09:29in den nächsten Jahren einfach vermehrt Pensionen zu erwarten sind.
00:09:33Und das ist in dem Fall in der Pflege und Betreuung eben sehr rechtslastig.
00:09:36Das heißt, da hat man doch sehr alte Mitarbeiter.
00:09:38Und rechts unten sehen Sie dann nochmals die Verteilung aller Mitarbeiter
00:09:43auf die verschiedenen Subbereiche.
00:09:44Das ist ein bisschen klein dargestellt.
00:09:46Aber eben gut, der große Anteil, zwei Drittel hier wieder,
00:09:49sind im Bereich der Wohn- und Pflegehäuser.
00:09:52Ein Drittel circa einer mobilen Pflege.
00:09:53Und der Rest verteilt sich eben auf die teilstationäre Pflege und auf das FSBKS-Management.
00:10:01Wie entwickelt sich hier jetzt auf Basis oder ausgehend von dieser Ist-Situation
00:10:04das Geschehen in den nächsten 10 und 15 Jahren?
00:10:08Wir beginnen immer mit dem Startwert.
00:10:10Das heißt, aktuell haben wir im Bereich Pflege und Betreuung
00:10:1214.500 Personen beschäftigt.
00:10:18Und in den nächsten Jahren kommt hier auf Basis der
00:10:20bevölkerungsdemokratischen Entwicklung in Wien
00:10:22und zwar auch wirklich auf die Altersgruppe der Klienten bezogen.
00:10:25Das heißt, diese bevölkerungsdemokratische Entwicklung
00:10:27ist auch in allen Bereichen eine unterschiedliche.
00:10:30Hier haben wir eben vermeint natürlich ältere Personen.
00:10:33Deswegen ist hier auch andere Entwicklungen dahinterliegend
00:10:35als im Bereich der Behindertenhilfe oder Wohnungslosenhilfe.
00:10:38Aber der Zusatzbedarf in den nächsten 10 Jahren, der hier aufgeht,
00:10:41ist circa bei 3.800, womit man dann 2035 bei einem Soll-Personalstand
00:10:47von 18.305 Personen liegt.
00:10:50Das ist in etwa ein Viertel mehr, als aktuell der Fall ist.
00:10:56Danach, beziehungsweise auf die gesamten 15 Jahre, also bis 40 gesprochen,
00:11:00ist einfach ein Zusatzbedarf von knapp 5.000, der entsteht.
00:11:05Das heißt, Sollstand 2040 in der Pflege und der Betreuung
00:11:09liegt bei 19.500 Personen circa.
00:11:14Und zeitgleich eben muss man natürlich diesen Zusatzbedarf eben aufbauen,
00:11:19aber muss gleichzeitig auch das, was durch Austrittende Operationen
00:11:21wegbricht, eben kompensieren.
00:11:23Und da haben wir das auch für die nächsten 10 bzw. die nächsten 15 Jahre dargestellt.
00:11:28Das sind für die nächsten 10 Jahre 11.500 Personen
00:11:32und für die nächsten 15 Jahre in Summe 16.000 Personen.
00:11:35Das sind kumulierte Werte.
00:11:37Und das, wie ich es eingangs bereits erwähnt habe, berücksichtigt sozusagen auch,
00:11:41dass eine Person austritt, nachbesetzt wird und in den nächsten 15 Jahren
00:11:45auch wiederum die Wahrscheinlichkeit aufweist, dass sie wieder austreten wird.
00:11:48Das heißt eben, in Summe hat man für den Bereich Pflege und Betreuung
00:11:53für die nächsten 15 Jahre einen Mehrbedarf von 20.874 Personen
00:12:00beziehungsweise für die nächsten 10 Jahre von diesen 15.200.
00:12:03Die Konklusion aus der Pflege und Betreuung ist insbesondere die Altersstruktur,
00:12:17wie wir es vorhin gesehen haben, ist dort insbesondere relevant.
00:12:19Das sieht man auch, wenn man sich das Pensionsmodell separat anschaut,
00:12:23dass hier eben im Vergleich zu den anderen Bereichen deutlich mehr Pensionen
00:12:27in den nächsten 10 und 15 Jahren auf uns zukommen werden.
00:12:29Es war auch sichtlich, dass es aktuell eben noch einen Mangel an die KGB gibt,
00:12:36während eben die PFAs und die PAs auch seit 2018 ausgebaut werden haben können.
00:12:45Und das führt uns eigentlich zu diesen Handlungsoptionen,
00:12:48dass man, ich fange vielleicht auf der rechten Seite an,
00:12:51schauen muss, dass man attraktivere oder attraktive niederschwellige Angebote
00:12:54zur höheren Qualifizierung auch schafft.
00:12:56Dass man das bekannte Thema auch schaut, dass man natürlich aus Drittstaaten
00:13:00auch Personen eben anwirbt und diese eben auch bei uns hält.
00:13:03Dass man versucht, auch die Pflegepersonen zu entlasten, soweit es geht,
00:13:07durch die Nutzung von Digitalisierungspotenzialen.
00:13:10Und wo natürlich auch immer Handlungsspielraum besteht,
00:13:12ist eben, sagen wir mal, im Spielen oder im Adoptieren von Skill- und Great-Mix.
00:13:16Das ist unter anderem auch in DAFOS möglich, über die Abbildungen von Szenarien,
00:13:21dass man das einfach darstellt, okay, was passiert,
00:13:22wenn ich den Skill- und Great-Mix in welcher Form auch immer verändere.
00:13:25Die GÖK hat zum Beispiel in ihrer damaligen Prognose als Szenario aufgestellt,
00:13:29wo sie eben das Ganze nochmals prognostiziert haben im Bereich der mobilen Pflege,
00:13:33glaube ich, wenn ich das richtig im Kopf habe,
00:13:34eine 15-prozentige Verschiebung von der Heimhilfe hin zu den PEAs, PEFAs.
00:13:38Also solche prozentuellen Skill- und Great-Mix-Verschiebungen
00:13:40und der Effekt davon ist in DAFOS dann auch dynamisch möglich.
00:13:46Ich gehe vielleicht direkt weiter zum nächsten Bereich, zur Behindertenhilfe.
00:13:51Hier sieht man auf der linken Seite im Sunburst-Diagramm,
00:13:54dass wir hier eben viele Betreuerinnen und Betreuer einsetzen.
00:13:58Wir haben das auch in Betreuungsberufe plus und Betreuungsberufe ohne einer formalen Ausbildung,
00:14:03also im Endeffekt die plus sind eben mit Unterstützung bei der Basisversorgung mit diesem Modul.
00:14:08Man sieht eben, gut, ein Drittel sind circa eben ohne dieser formalen Ausbildung,
00:14:12zwei Drittel, also die Betreuer in der Behindertenhilfe mit UBV
00:14:15und die Sozialbetreuungsberufe sind durchaus mit einer formalen Ausbildung.
00:14:21Bei der Altersunterteilung, gerade wenn man es nochmal vergleicht mit dem von der Pflege und Betreuung,
00:14:25ist es mehr nach links verschoben.
00:14:27Das heißt, hier sind mehr jüngere Beschäftigte auch tätig
00:14:29und eben noch was hier runtergebrochen auf die verschiedenen Bereiche,
00:14:33insbesondere das vollbetreute Wohnen und die Tagesstruktur sind hier eben die Bereiche,
00:14:36wo die Mitarbeiter tätig sind.
00:14:38Wir schauen hier die Zahlen aus für die nächsten 10 und 15 Jahren.
00:14:45Es wird wieder gleich aufgebaut wie vorhin.
00:14:47Wir beginnen im Bereich der Behindertenhilfe mit rund 5000 Personen.
00:14:52Hier ist der Zusatzbedarf, sind es 127, das ist deutlich geringer, als wir das bei der Pflege noch hatten.
00:14:57Wie gesagt, es sind eben für die verschiedenen Bereiche separat trainierte Modelle
00:15:01und eben die Bevölkerungsgruppe, die hier eben insbesondere drinnen ist,
00:15:07wächst nicht so stark, wie das eben im Bereich der Pflegebetreuung noch der Fall ist.
00:15:10Das heißt, wir sind eben in den nächsten, also 2035 bei rund 5000 Personen,
00:15:152040, Entschuldigung, das ist ein Doppeltruggesprung,
00:15:17bei 5.150.
00:15:21Der Bedarf, der durch Pensionen und durch Austritte aufgeht,
00:15:25liegt hier eben in den nächsten 10 Jahren bei 3000 und danach nochmals,
00:15:29also beziehungsweise auf die 15 Jahre gesprochen, bei 4000,
00:15:33womit wir eben bei einem Mehrbedarf sind in den nächsten 15 Jahren,
00:15:36also die letzte Zeile, von etwas über 4000 Personen.
00:15:44Hier nochmal die Conclusio.
00:15:46Wir haben es gerade gesehen, die Altersstruktur ist hier weniger,
00:15:50sagen wir mal, kritisch oder direkt bevorstehen,
00:15:52wie es noch in der Pflege und Betreuung ist.
00:15:56Wenn man sich die Qualifizierungen ansieht,
00:15:58sind rund zwei Drittel, haben eben eine Ausbildung auch über UBV,
00:16:03ein Drittel eben nur, sagen wir mal,
00:16:04dieses Unterstützungs- und Basisversorgungsmodul.
00:16:08Aber was hier trotzdem eben,
00:16:10deswegen haben wir diesen Qualifizierungsaspekt nochmals mitgenommen,
00:16:14was man trotzdem mit berücksichtigen sollte,
00:16:15ist eben, dass es eine steigende Komplexität eben zu erwarten ist,
00:16:20einfach aufgrund auch der Alterung der Klientinnen in diesem Bereich.
00:16:24Das heißt eben, das sollte man trotzdem diesbezüglich schon mal mit berücksichtigen.
00:16:29Deswegen ist hier eben der Fokus eben auf die Qualifizierung
00:16:31und auch hier wie in allen Bereichen auf der Personalbildung wichtig.
00:16:33Die Wohnungslosenhilfe, auch hier viele Betreuer im Einsatz,
00:16:40eben rund ein Drittel eben sind ohne UBV,
00:16:44ein weiteres Drittel hat eben dieses UBV
00:16:46und dann haben wir eben sehr viele Sozialarbeiter
00:16:48und auch Pflegekräfte in diesem Bereich.
00:16:50Das heißt, wir nehmen auch eben Berufsgruppen,
00:16:52wie zum Beispiel die Pflege, haben wir in allen Bereichen mit erhoben.
00:16:56Das heißt, wir haben das nicht auf die einzelnen Bereiche natürlich reduziert,
00:16:58sondern wenn es eben in der Wohnungslosenhilfe Pflegekräfte gibt,
00:17:01sind sie auch natürlich hier mit Berücksichtigung
00:17:03und werden auch in den Modellen berücksichtigt.
00:17:05Gleich wie bei der Behindertenhilfe ist es hier eine recht jüngere Beschäftigungsstruktur
00:17:10und wir verteilen darunter nochmals der große Teil im Bereich der stationären Alternativen
00:17:15oder den niederschwelligen Angeboten tätig.
00:17:20Auch hier noch die Zahlen im Schnelldurchlauf.
00:17:24Wir beginnen hier im Bereich der Wohnungslosenhilfe mit rund 1.800 Personen
00:17:28und es ist eigentlich eine ähnliche Entwicklung,
00:17:32wie das Ganze auch in der Behindertenhilfe noch der Fall war,
00:17:35dass wir eben circa drei Prozent Anstieg haben werden in den nächsten zehn Jahren
00:17:40und vier Prozent auf die nächsten 15 Jahre.
00:17:43Das heißt, wir liegen dann sozusagen 2014 bei einem Sollpersonalstand von 1.111
00:17:47und der Ersatzbedarf durch die Pensionen und durch die Austritte
00:17:53liegt bei rund 1.000 in den nächsten zehn Jahren
00:17:56beziehungsweise 1.500 in den nächsten 15 Jahren.
00:18:01Das heißt, in Summe ergibt sich hier mehr Bedarf in den nächsten 15 Jahren
00:18:05von diesen 1.625 Personen.
00:18:10Die Konklus ist zur Wohnungslosenhilfe.
00:18:16Gleich wie in der Behindertenhilfe sind auch hier die Pensionen eben weniger kritisch
00:18:20oder weniger bevorstehend und unmittelbar.
00:18:24Es ist der Bereich per se mit dem jüngsten Personal überall.
00:18:28Und einfach nur zur Qualifikation.
00:18:33Ein Viertel circa hat eben eine UBV-Ausbildung, ein Viertel sind Sozialarbeiter,
00:18:38aber der Rest hat eben keine formale, weitere führende Ausbildung.
00:18:41Dann kommen wir zur Flüchtlingshilfe, wo dann eine kleine Besonderheit ist,
00:18:48die ich kurz einmal erläutern werde.
00:18:50Kurz davor vielleicht noch zu den Personen.
00:18:53Wir haben hier auch viele Betreuer, die Hälfte ohne UBV,
00:18:57circa ein Fünftel oder zwei Fünftel mit UBV, Sozialarbeiter, Psychologen und auch Ärzte etc.
00:19:05Die Alterszustellung auch hier recht jung.
00:19:08Und der größte Anteil liegt im Bereich der Servers- und Beratungsstellen,
00:19:12gefolgt von den mobil stationären betreuten Standardklientinnen.
00:19:16Was ist hier die Besonderheit, die ich kurz erwähnt habe?
00:19:20Dass es sehr schwierig ist, auf Basis historischer Daten,
00:19:25die Leistungsentwicklung zu prognostizieren.
00:19:27Und aus diesem Grund passiert hier die Leistungsentwicklung auf drei Szenarien,
00:19:32die der FSB für uns eben erstellt hat.
00:19:34Auf Basis verschiedenster Annahmen.
00:19:37Das Szenario 1 ist das Hauptszenario oder das realistischste Szenario.
00:19:42Kurz benannt einfach Stabilisierung mit einem leichten Rückgang.
00:19:46Dort sind die definierten Kriterien, warum man das festgemacht hat.
00:19:51Man erwartet hier, dass der Trend so weitermal fortgesetzt wird.
00:19:55Dass die Ukrainerinnen mittelfristig in der Grundversorgung bleiben,
00:19:58aber es einen leichten Rückgang gibt, dadurch, dass die Syrerinnen weniger werden
00:20:02durch das Ende des Assad-Regimes.
00:20:04Und dass es aber mit 2028 nochmals einen leichten Rückgang geben wird,
00:20:08der Kundinnen durch das Ende der GEAS-Verordnung.
00:20:11Das zweite Szenario, sozusagen ein Ende der vertriebenen Verordnung ab 2027,
00:20:17da ist einfach die Annahme, dass diese noch bis Ende 26 verlängert wird.
00:20:21Danach aber die Ukrainerinnen eben keinen Anspruch mehr auf die Grundversorgung haben.
00:20:25Und das dritte ist eben, sage ich mal, ein sehr restriktives Szenario,
00:20:30einfach ein Rückgang aufgrund von politischen und rechtlichen Maßnahmen,
00:20:34wo einfach die Annahme war, okay, was passiert denn eigentlich, wenn verschärfte politische
00:20:38und rechtliche Rahmenbedingungen ergreifen, das heißt Zurückwärtsung an der Grenze,
00:20:42geänderte Verteilung innerhalb der EU oder Einschränkungen bei der Familienzusammenführung etc.
00:20:47Diese Szenarien sind uns eben in Klientinnenzahlen an uns übermittelt worden.
00:20:54Wir haben es hier einmal dargestellt, dass man es einmal sieht, okay, was ist dort die jeweilige Entwicklung.
00:20:57Und dann noch der wichtige Hinweis, man sieht eben, Leistungsprognose FSW geht bis Ende 28
00:21:04und ab dann haben wir das in Abstimmung mit dem FSW einmal eingefroren,
00:21:09weil wir gesagt haben, okay, es ist auch mit diesen Annahmen nur schwer möglich,
00:21:13über 28 hinaus da wirklich fundierte, wirklich Szenarien annehmen und treffen zu können.
00:21:18Deswegen sind diese Szenarien einfach einmal nur bis 28 und werden dann auf diesen Stand beibehalten.
00:21:24Das ist eben hier noch die Besonderheit für diesen Bereich.
00:21:26Aber man sieht, dass alle, also die Szenarien 1, das 2er und das 3er im Vergleich zur jetzigen Situation rückläufig sind.
00:21:37Um eben diese drei Szenarien hier abbilden zu können, habe ich eben in der Tabelle jetzt das 1er Szenario dargestellt
00:21:43und daneben ein bisschen ausgegraut das Ergebnis aus der 2er und aus dem 3er Szenario.
00:21:49Grundsätzlich einmal der Startwert, unabhängig vom Szenario, ist überall der gleiche bei etwas unter 1000 Personen.
00:21:54Der Zusatzbedarf in den nächsten 10 Jahren ist im Szenario 1 bei minus 233,
00:22:02im Szenario 2 bei minus 333, das heißt um 100 weniger,
00:22:06und das sehr restriktive Szenario 3 bei minus 792.
00:22:10Diese Bedarfe, dadurch, dass wir das ja ab 28 einfrieren, sind für die nächsten 10 Jahre und die nächsten 15 Jahre die gleichen.
00:22:20Deswegen steht hier jetzt nochmals minus 230, minus 330 und minus 792.
00:22:27Und der Ersatzbedarf durch die Pensionierung und durch die Austritte, auch der ist der gleiche,
00:22:33weil wir überall eben diese Ersatzbedarfe eben darstellen.
00:22:38Ein kleines Detail vielleicht noch, dadurch, dass wir hier überall sinken durch die Leistungsprognose,
00:22:42füllen wir das hier nicht wieder auf, sondern wir lassen sozusagen bewusst die Mitarbeiter ausdünnen,
00:22:48das heißt wir nutzen die Fluktuation, die natürliche.
00:22:49Was man eben hier schön sieht, ist eben, okay, man hat eben in den nächsten 10 Jahren rund 400 Personen,
00:22:55die austreten oder in Pension gehen werden, und in den nächsten 15 Jahren in Summe 519 Personen.
00:23:01Was uns dazu dann aber eigentlich führt, dass obwohl eben Szenario 1, 2 und 3 alle rückläufig sind,
00:23:06man dennoch in Szenario 1 und 2 Personen zusätzlich benötigt,
00:23:11und eigentlich nur in Szenario 3 über die natürliche Fluktuation hinaus Personen eben entlassen müsste,
00:23:18um eben dieses Sollstand eben zu erzielen.
00:23:25Die Konklusion der Flüchtungshilfe, auch hier ist das Pensionsthema nicht das Relevante,
00:23:32es ist eigentlich wirklich nur in der Pflege und Betreuung wirklich ein Schlagendes.
00:23:36Auch hier sind es eben sehr viele junge Mitarbeiter, aber sehr viele eben mit einer sehr instabilen Beschäftigung,
00:23:42weil es sich einfach sehr stark nach dem Leistungsgeschehen auch richtet.
00:23:44Und um diese Leistungsgeschehen einfach abbilden zu können, haben wir eben dieses 3 Szenario eben dargestellt oder eben modelliert.
00:23:52Alle eben mit einem sinkenden Bedarf, und da vielleicht der Ausblick eben,
00:23:57die können auch in Davos laufend dann aktualisiert werden.
00:24:00Das heißt, man kann immer sagen, okay, schaut man sich die nächsten 5 Jahre an.
00:24:03Also immer so weit, wie man sagt, okay, man kann die Prognose auf Basis guter Annahmen auch wirklich treffen.
00:24:08Und dann abschließend noch zum letzten Bereich, der Sucht- und Drogenhilfe.
00:24:14Hier haben wir, sagen wir mal von den Qualifikationen, ein sehr durchmischtes Bild.
00:24:17Also wir haben hier einerseits eben Sozialarbeiter, wir haben Psychologen, wir haben Ärzte, wir haben Pfleger,
00:24:21also wir haben sehr vieles durcheinander.
00:24:23Bei der Altersstruktur sieht man auch so einen recht jungen Block, ich habe es jetzt nicht nachgeprüft,
00:24:31aber es ist nur meine Annahme, dass das wahrscheinlich die Sozialarbeiter sehr viele sein werden,
00:24:35und einen eher älteren Block, wo vermutlich auch eben Ärzte vermutlich mehr drin sind werden.
00:24:41Und der Großteil der Zahlen, die wir hier vorliegen haben, sind im Ambulantensetting tätig
00:24:47und nur rund 3% im stationären Bereich.
00:24:51Da hat es vom Sucht- und Drogenbereich schon mal die Rückfolge gegeben, ob das stimmen kann.
00:24:57Wir haben es nochmal nachgeprüft.
00:24:58Der Grüne Kreis, die ja eben stationäre Angebote haben, die aber in Niederösterreich sind,
00:25:03haben das eben hier nicht drin.
00:25:04Das heißt, hier sind wirklich nur das API drinnen und Schweizer Haus Hadersdorf
00:25:10im Bereich der stationären Sucht- und Drogenhilfe.
00:25:15Genau, und hier abschließend nochmals die Ergebnisse.
00:25:17Wir starten hier bei rund 800 Personen.
00:25:20Der Zusatzbedarf in den nächsten 10 Jahren liegt bei circa 10 Personen
00:25:26und in den nächsten 15 bei 30 Personen.
00:25:28Und der Ersatzbedarf durch die Pensionen und durch die Austritte
00:25:33in den nächsten 10 Jahren bei rund 350 und auf die nächsten 15 Jahre gesprochen bei 536.
00:25:40Womit wir dann bei einem gesamten Mehrbedarf sind in den nächsten 15 Jahren
00:25:43von 565 Personen.
00:25:50Genau, und das nochmal als Abschluss eben die Konklusion aus dem Bereich Sucht- und Drogenhilfe.
00:25:54Tätigkeitsfeld eben der große Teil eben im Bereich der ambulanten Sucht- und Drogenhilfe tätig.
00:26:00Nochmals hier der Hinweis eben, dass der Grüne Kreis eben mit den stationären Angeboten
00:26:04aus Niederösterreich hier nicht umfasst ist.
00:26:07Die Altersstruktur ist, sagen wir mal, in zwei Gruppen unterteilt.
00:26:11Also wir haben einen großen Anteil an Jungen, aber auch einige eben ältere Personen angestellt.
00:26:16Und eben das Qualifikationsprofil ist eben im Vergleich zu den anderen Bereichen recht durchmischt.
00:26:21Das heißt, wir haben sehr viele Berufsgruppen und Rollen hier vertreten,
00:26:23um eben das Leistungsgeschehen abbilden zu können.
00:26:27Genau, das waren die Ergebnisse einmal auf Gesamt-Wien-Ebene.
00:26:31Nochmals hier der Hinweis, Ihre Zahlen und auch die Möglichkeit,
00:26:34das Ganze nochmal zu filtern auf verschiedene Rollen und auf verschiedene Bereiche
00:26:37haben Sie dann in der Software, die wir Ihnen übergeben werden,
00:26:41wo wir uns wirklich die Zeit nehmen möchten, dass wir das im Jänner und im Februar eben
00:26:44wirklich Ihnen übergeben und der Schulungen dürfen.
00:26:46Vielleicht davor noch eben Limitationen und Ausblick.
00:26:51Es gab aber Limitationen, aber wir haben dafür überall Lösungen gefunden.
00:26:55Das Erste, hinsichtlich des Umfangs der Datenbasis, wir haben es vorhin gesehen,
00:26:59also es haben zwei Drittel der Organisationen teilgenommen und das hat rund 90 Prozent dessen
00:27:04ausgemacht, was wirklich im Wiener Sozialsystem an Mitarbeitern beschäftigt ist.
00:27:08Aber nichtsdestotrotz haben wir natürlich den Anspruch gehabt, eben 100 Prozent zu haben
00:27:12und das haben wir so bewerkstelligt, dass wir eben diesen Datensatz eben aufgefüllt haben
00:27:19mit einem Datensatz vom FSW und vom DWS in einer leicht reduzierten Tiefe.
00:27:23Das heißt, wir haben hier nicht vertiefende Informationen gehabt,
00:27:26wie zum Beispiel die Berufsqualifikationen etc. und ein paar Informationen auf eben
00:27:31wirklich der Mitarbeiterebene, sondern es sind wirklich nur die Zahlen,
00:27:34wie viele eben in den verschiedenen Organisationen tätig sind.
00:27:36Aber es gibt hier eben die zukünftige Lösung über DAFOS, dass man die Zahlen
00:27:41einerseits eben aktualisiert, das heißt eben, wenn Sie eben Zahlen eingespielt haben,
00:27:46können Sie das laufend aktuell halten, aber auch Organisationen, die bisher nicht
00:27:49teilgenommen haben, können eben die Ergebnisse oder die Zahlen von der eigenen Organisation
00:27:55nachträglich noch einspielen und würden dann ihre Ergebnisse auf Basis der aktuellen
00:27:58Institution, die hier abgebildet sind.
00:28:00Das Zweite, wir haben uns eben auf der Gesamt-Wien-Ebene auch angeschaut, okay,
00:28:07wie steht eigentlich die Absolventinnenprognose für die nächsten 15 Jahre im Einklang mit
00:28:12den Bedarfen, die aufgehen.
00:28:15Dort haben wir aber Annahmen treffen müssen hinsichtlich der Anzahl der Absolventen,
00:28:19die auch wirklich im Sozialsystem verbleiben.
00:28:21Das heißt, das sind jetzt einfach Szenarien, wo wir gesagt haben, okay, von allen
00:28:24ausgebildeten DGKBs zum Beispiel gehen wir auf Basis von der Waffer-Zahlen übermitteln
00:28:29können, gehen wir von rund 17 Prozent aus, dass die im System verbleiben.
00:28:34Das ist der aktuelle Weg gewesen, das heißt, wir haben hier Szenarien für die verschiedenen
00:28:37Rollen eben abgebildet.
00:28:40Zukünftig könnte man also einerseits eben diese Zahlen auch im DAFOS eben aktualisieren,
00:28:44wenn man dann eben genauere Zahlen hat und man kann eben hierzu eben wirklich auch eine
00:28:48Studie durchführen, wo man mit den FHs einmal schaut, okay, von all denen, die ausgebildet
00:28:52werden, wie viele verbleiben denn eigentlich im Sozialsystem in den Organisationen des
00:28:56DBS.
00:28:59Ähnliches Thema hatten wir, und das ist eher relevant, sage ich einmal, für die Zahlen
00:29:02auf Gesamtsystemebene, beim Verhalten der Mitarbeiter nach Austritt aus einer Organisation.
00:29:09Das ist von dem her wichtig, weil eben, wenn wir uns die Zahlen anschauen für ihre Organisation,
00:29:13dann muss natürlich jede Organisation alle Austritte kompensieren.
00:29:16Aber viele der Austritte aus einer Organisation werden im System bei einer anderen wieder eintreten.
00:29:21Und dazu gibt es einfach ein paar Blindspots, wie viele sozusagen nach einem Austritt aus
00:29:27einer Organisation X komplett das System verlassen.
00:29:30Was wir hierzu gemacht haben, um eben diese Gesamtergebnisse darstellen und berechnen zu
00:29:34können, wir haben in der Literatur nochmal nachgeschaut, es gibt hierzu eben aus dem Jahr 25 für
00:29:40die Schweiz und auch für Belgien, glaube ich, als Studie, die beide sehr nah beieinander
00:29:46liegen für den Sozialbereich, dass rund ein Drittel all derer, die eben austreten, in
00:29:50weiterer Folge dann wirklich dauerhaft eben ausgetreten sind.
00:29:54Aber ob das eben auf alle Berufsgruppen verteilt und in allen Bereichen und in Wien genau die
00:30:00gleichen Zahlen sind, das ist natürlich eine sehr narrow Annahme, aber das kann man natürlich,
00:30:04wenn man da eine Studie eben durchführt, eben in Darfers eben wirklich mit den Echtzahlen
00:30:07für Wien dann auch aktualisieren nochmals.
00:30:09Das ist aber mehr relevant für die Ergebnisse auf der Gesamtebene und weniger für eben die
00:30:13einzelnen Organisationsergebnisse.
00:30:14Und das Letzte, wir haben es gerade vorhin eben, wir haben es gesehen eben, für die
00:30:19Flüchtlingshilfe in der Natur der Sache ist es einfach sehr schwer prognostizierbar, was
00:30:22eben die Zukunft an Leistungsschienen erfordert.
00:30:25Und deswegen haben wir hier eben aktuell eben diese drei Szenarien vom FSW eben dargestellt
00:30:29und es gibt hier in Zukunft eben die Möglichkeit natürlich diese Szenarien eben laufend zu
00:30:34aktualisieren.
00:30:36Soviel einmal zu den Limitationen zum Ausblick und damit wären wir eigentlich mit den Gesamtergebnissen
00:30:42so weit einmal durch, wenn es für alle okay ist, würde ich vorstellen, dass wir eine
00:30:47kurze Pause machen, über diesen QR-Code, wenn ich jetzt gleich einen Mentimeter starte,
00:30:53haben Sie die Möglichkeit, dass Sie eine Frage aufwerfen, die ich dann im Plenum nochmals
00:30:57darstelle und wenn wir dann aus der Pause-Retour sind, können wir einfach die Fragen kurz
00:31:00mal durchgehen, falls ich eine Frage eben heute nicht beantworten kann oder eine übersehen
00:31:05sollte, kann man die auch nachdrehen, ich gerne noch ein FAQ einpflegen in Darfers,
00:31:08wie wir es beim Kick-Off schon gemacht haben.
00:31:12Genau.
00:31:16Nein, die Pause muss ich nochmal aktualisieren, das ist davon, das war unter der Annahme,
00:31:19dass ich 40 Minuten länger gebraucht hätte.
00:31:23Nein, nein, also ich würde sagen, eine Viertelstunde, 20 Minuten, wie lange ist das?
00:31:2620 Minuten, Viertelstunde, dann aktualisiere das kurz und ich starte auch den Mentimeter
00:31:32und sobald das gestartet ist, können Sie dann eben Ihre Fragen stellen.
00:31:35Vielen Dank.
00:31:42Vielen Dank.
00:31:42Vielen Dank.
00:31:43Vielen Dank.
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01:08:45ersten Schulungen Fragen haben sollten, sind wir
01:08:48jederzeit da auch für Sie erreichbar. Das heißt, da werden Sie
01:08:52nicht alleine gelassen und eben jegliches Feedback, was Sie eben
01:08:56haben, was Sie uns gerne ermitteln wollen, würden Sie wirklich einladen, dass Sie das tun.
01:09:00Das heißt, wenn Sie zum Beispiel sagen, ich bräuchte ein zusätzliches Nahrer, wo ich an dieser Stellschraube
01:09:04umdrehen kann, einfach gerne mit uns Kontakt aufnehmen,
01:09:08dann schauen wir, dass wir das für Sie in der Software implementieren.
01:09:11Wenn Sie sich einloggen, Sie bekommen die Logins dann auch im Rahmen dieser
01:09:16Schulungen, dass wir schauen, dass eben alle Ihre Accounts auch aufgesetzt sind, sind Sie
01:09:20eben auf der Startfläche, Sie haben hier verschiedene Kacheln, die Sie eben bedienen können
01:09:24und ich klicke es jetzt einfach mal ganz kurz durch, Data Hub,
01:09:28was natürlich das Erste kommt, ist eben, man bekommt nochmals die Informationen bezüglich der
01:09:32Auftragsverarbeitung, die kann man sich herunterladen und eben lesen, aber hier,
01:09:36das kennen Sie oder Ihre Mitarbeiterinnen bereits, das ist genau die Struktur
01:09:40wie uns die Daten auch bereits über Mittelwand sind. Das heißt, wir haben hier die standardisierten
01:09:45Datenformate hinterlegt, die Sie hier herunterladen können und eben die Daten in einem
01:09:50einfachen Format auch hochladen können. Wobei es, wie es der Kollege Diensthofer gesagt hat,
01:09:54auch immer die Möglichkeit gibt, auf Wunsch eben und da bitte bei uns einfach anfragen,
01:09:57dass man eben auch, sagen wir mal, diesen Prozess auch vielleicht unterstützt über
01:10:00technische Möglichkeiten. Das heißt, hier haben Sie eben die Möglichkeit, dass Sie die Daten
01:10:04aktualisieren.
01:10:08Wenn Sie die Daten reingeladen haben,
01:10:11dann sehen Sie Ihre Organisation und wir sind jetzt hier in einer
01:10:15Dummy-Organisation,
01:10:17die eben verschiedene Bereiche abdeckt,
01:10:19dann sehen Sie Ihre Daten.
01:10:21Sie haben dann darin die Möglichkeit, dass Sie sich
01:10:22entweder das Gesamt anschauen oder die verschiedenen Bereiche
01:10:24Schritt für Schritt sich durchklicksen.
01:10:27Man muss dann erst mal ganz kurz
01:10:28die Daten reinladen und dann sehen Sie eben,
01:10:31okay, Sie haben hier die Möglichkeit, dass Sie sich einfach verschiedene
01:10:33Bereiche einfach hier vergleichen und einfach die Ist-Situation dieser
01:10:35Bereiche darstellen.
01:10:36Sie haben ein paar weitere Funktionalitäten eingebaut,
01:10:39wie zum Beispiel, okay, wenn ich jetzt in der Behindertenhilfe bin und da
01:10:43vielleicht etwas klein sehe, dann haben Sie die Möglichkeit, dass Sie das
01:10:45eben auch damit interagieren.
01:10:47Auch da, wenn da irgendwo Wünsche sind oder Rückfragen etc.
01:10:49oder einfach das bitte gerne an uns kommunizieren.
01:10:52Sie haben die Möglichkeit, sich das auch in größer darzustellen,
01:10:54auszudrucken.
01:10:56Sie haben auch die Möglichkeit, das Dashboard nochmals zu bearbeiten.
01:10:58Also die Funktionen, die hier einmal angelegt sind oder die Auswertungen,
01:11:02haben wir jetzt einfach auf Basis der Präsentationen, die wir jetzt öfter
01:11:05gehalten haben, einfach einmal vorgenommen.
01:11:07Aber Sie haben die Möglichkeit, dass Sie sagen, ich möchte hier auf meinem
01:11:09Management-Dashboard eben eine weitere Zeile haben mit einem weiteren
01:11:12Widget und können Sie da eben laufend eben Dinge ergänzen und sich eben
01:11:15unterschiedliche Auswertungen hinzufügen.
01:11:17Dass das wirklich auch für Sie so ein gutes Übersichts-Dashboard einfach für die
01:11:21Ist-Situation einfach zur Verfügung steht.
01:11:23Das ist sozusagen die Ist-Daten-Visualisierung.
01:11:29Und wenn ich auf die Personalprognose eingehe, dort sehen Sie eben die Zahlen,
01:11:32die wir uns jetzt gerade angeschaut haben, für Ihre eigene Organisation.
01:11:36Das heißt, wo wir jetzt gerade bei der Präsentation, bei den Gesamtergebnissen
01:11:39waren, haben Sie darin dann die Möglichkeit, dass Sie wirklich sehen, okay, was passiert
01:11:42in den nächsten 10 und 15 Jahren wirklich auch spezifisch auf meine
01:11:45Altersstruktur in meinem Unternehmen.
01:11:47Das heißt, wenn Sie zum Beispiel das Glück haben, im Bereich der Pflege und Betreuung
01:11:50ganz viele junge Mitarbeiter zu haben, würden die Effekte eben, gerade vom
01:11:53Pensionsmodell, andere sein als aus Gesamtwien-Sicht.
01:11:56Das heißt, hier sind es wirklich die Ergebnisse von Ihrem Bereich.
01:11:59Sie haben dann eben auch die Möglichkeit, das nochmal runterzubrechen auf die
01:12:01verschiedenen Subbereiche und auch auf die Standorte, sofern das in Ihren Daten
01:12:05eben übermittelt worden ist, auf welchen Standorte Sie die Daten verteilt haben.
01:12:09Genau.
01:12:10Auch hier haben Sie die Möglichkeit, das nochmal zu bearbeiten.
01:12:12Das heißt, Sie können sich das Ganze kumulativ anschauen.
01:12:14Sie können sich das Ganze auf Jahreswerte umschalten.
01:12:18Sie haben die Möglichkeit, dass Sie sagen, mich interessiert vielleicht jetzt einmal
01:12:21nur die Sozialbetreuungsberufsgruppen, bestätigt man das und dann bekommen Sie die Zahlen
01:12:25wirklich nur für die Sozialbetreuungsberufsgruppen geladen.
01:12:28Das heißt, Sie haben hier die Möglichkeit, dass Sie sich eben die Ergebnisse in der Form
01:12:31eben filtern oder runterbrechen, wie Sie das gerade in Ihrem jeweiligen Fall eben
01:12:35benötigen.
01:12:38Genau.
01:12:38Und eben die unterschiedlichen Darstellungen, das heißt, bei der Übersicht ist eigentlich
01:12:41der Mehrbedarf ersichtlich, also die Summe der Austritts- und der Pensionsmodelle
01:12:45und eben der Zusatzbedarfe und das ist nochmals getrennt, eben bei den Ersatzbedarfen
01:12:50beziehungsweise bei den Zusatzbedarfen wirklich auch nochmal in Detail herunterzubrechen und
01:12:54einzeln separat anzuschauen.
01:12:56Und eben abschließend haben Sie dann auch die Möglichkeit, dass Sie sagen, ich möchte
01:12:59mir ein neues Szenario anlegen, wo ich zum Beispiel beim Team-Mix für die Pflege
01:13:05etwas verändern möchte, wo ich zum Beispiel sage, ich beginne bei 50-50, das heißt
01:13:10rein fiktive Zahlen, fiktiver Wert, dann können Sie das einmal auswählen und Sie können
01:13:16dann eben in verschiedenen Jahren unterschiedlichen Skin-Mix auswählen und das würde dann die
01:13:21Ergebnisse in einem linearen Verlauf sozusagen so eben darstellen, dass Sie eben diesen Ziel-SGM
01:13:28erreichen, aber würde das natürlich übersetzen, was bedeutet das eben auf den Zusatzbedarf
01:13:32und auf den Ersatzbedarf für die verschiedenen Rollen bei Ihnen.
01:13:34Das heißt, Sie haben da die Möglichkeit, dass Sie eben damit nochmal was umdumspielen und können
01:13:38sich das dann eben, wenn Sie ein Szenario angelegt haben, überall bei den Ergebnissen
01:13:42auch hier normal mit anzeigen lassen und sich eben hier die verschiedenen Szenarien, die
01:13:46Sie definiert haben, in die Zahlen hineinspielen lassen.
01:13:50Genau.
01:13:51Das war jetzt einmal nur ganz kurz ein Einblick, dass Sie sehen, okay, das Ganze ist nicht
01:13:53irgendwie statisch und einfach nur eine Excel oder eine Tabelle, sondern es hat eine gewisse
01:13:57Dynamik dahinter.
01:13:59Wie genau das funktioniert, wie gesagt, da würde man uns gerne die Zeit nehmen, dass wir das
01:14:03wirklich innerhalb von so einem 90-Knoten-Termin mit Ihnen durchgehen, weil es einfach
01:14:06glaube ich notwendig ist, dass Sie da wirklich auch in Ruhe an die Software herangeführt
01:14:10werden, wo wir eben das ganze Prozedere einmal mit Ihnen durchspielen werden.
01:14:16Ich steige vielleicht ganz kurz, weil ich auf diesem Part jetzt bin, wieder in die Präsentation
01:14:20ein und gehe direkt auf die Schulungsphase ein.
01:14:25Wie schaut das Schulungsprozedere aus?
01:14:28Es wäre jetzt so geplant, dass wir im Jänner und im Februar an sechs Tagen Schulungen für
01:14:33Sie anbieten, zu jeweils drei Terminslots und das machen wir vor Ort.
01:14:38Das heißt, wir kommen da vier, fünf Personen, werden beim DWS eben in der Seidengasse 9
01:14:43eben, haben wir einen Raum zur Verfügung gestellt bekommen, werden wir eben diese Schulungen
01:14:47durchführen mit Ihnen.
01:14:49Wenn Sie bei keinem dieser sechs Termine Zeit haben, gibt es immer die Möglichkeit, aber
01:14:54auch für One-to-One-Online-Ausweich-Termine.
01:14:58Da einfach dann bitte einfach eine E-Mail an mich oder an den Herrn Dacher schicken, dann
01:15:02organisieren wir auch gerne einen, sagen wir mal, separaten Schulungstermin mit Ihnen.
01:15:07Der Ablauf wäre so, dass wir eben ganz kurz alles nochmals vorstellen würden, kurz auch
01:15:12das Tool nochmals im Detail oder mehr im Detail nochmals erläutern werden.
01:15:16Wir würden uns dann eben die Zeit nehmen, dass wir gemeinsam mit Ihnen eben schauen, dass
01:15:20Ihre Accounts auch alle aktiviert sind, dass da eben gerade beim erstmaligen Nutzen
01:15:24da keine Schwierigkeiten aufkommen und dann hätten Sie die Möglichkeit schon, dass Sie
01:15:28im Rahmen dieser Schulung sich selbst durch Ihre eigenen Organisationsdaten bitte durchklicken
01:15:32können und dann einfach ein bisschen, sagen wir mal, die Software spüren können, dass
01:15:36Sie einfach mal etwaige Fragen an uns direkt stellen können und wir das direkt im Rahmen
01:15:40dieses Termins klären können.
01:15:42Aus diesem Grund wäre es eben wichtig, dass Sie da eben einen Laptop mitnehmen, damit Sie
01:15:45wirklich direkt auf Ihre Daten reinschauen können und dann können wir uns da eben
01:15:49beidwägen Fragen, wie gesagt, das direkt in Persona mit Ihnen anschauen.
01:15:54Wie wird die Buchung ausschauen?
01:15:56Wir haben bei Microsoft Bookings eben die Termine angelegt.
01:16:00Da ist der Link noch in der Präsentation drin und wir werden das auch nochmals per E-Mail
01:16:03aussenden.
01:16:04Dort einfach dann reinsteigen und einen Termin buchen.
01:16:06Komme ich gleich dazu.
01:16:08Vielleicht, falls Sie eben davor eben schon wissen, okay, Sie haben bei Ihnen in der Organisation
01:16:13zwei, drei Nutzer, die die Ergebnisse von Ihrer Organisation sehen möchten, schicken Sie uns
01:16:18gerne eben per Mail die E-Mail-Adresse dieser Personen und vielleicht auch nochmals die
01:16:22Organisation dazu, wenn es nicht ganz klar ersichtlich aus der E-Mail ist, dann würden
01:16:26wir eben diese Account schon einmal anlegen und mit Ihrer Organisation verknüpfen.
01:16:29Das heißt, wenn Sie sagen, Sie möchten nicht nur als Geschäftsführerin oder als
01:16:33Geschäftsführer einen Account haben, sondern auch eine zweite Person, dritte Person, einfach
01:16:37wie gesagt E-Mail-Adresse und schicken, dann legen wir das an.
01:16:39Die Schulungen, wie gesagt, das Setting wird vor Ort sein, dass wir da wirklich eben
01:16:46gut die Fragen auch besprechen können mit Ihnen.
01:16:49Die Termine sind jetzt einmal hier eingetragen am 14.
01:16:52Jänner, am 15.
01:16:54Jänner und am 22.
01:16:55Jänner und dann nochmals im Februar, der 18.
01:16:59oder 19.
01:16:59oder 23.
01:17:00Die Zeitslots, wie gesagt, die Schulungen dauert jeweils 90 Minuten und wir hätten eben
01:17:0610 bis 11.30 Uhr einen Zeitslot vorgesehen, dann von 12.30 Uhr bis 14.00 Uhr und einen
01:17:11von 14.30 Uhr bis 16.00 Uhr.
01:17:14Damit das Ganze, sage ich einmal, ja gut auch, sage ich einmal, die Fragen besprochen werden
01:17:19können, haben wir jetzt einmal eine maximale Teilnehmeranzahl für jeden dieser Zeitslots
01:17:22auf 10 festgelegt und Sie können sich eben über diesen Link, den Sie hier sehen und
01:17:27Sie bekommen die Präsentation auch, dort anmelden.
01:17:30Das heißt, Sie kommen dann, das ist auf der rechten Seite, wenn man auf den Link klickt,
01:17:33auf einer Seite, wo nochmals erläutert wird, okay, Daff-Verschulungen vor Ort, wo Sie
01:17:37die Möglichkeit haben, dass Sie sich diese sechs Tage eben auswählen und für jeden
01:17:42dieser sechs Tage, also ein Datum draufklicken, hat man dann auf der rechten Seite die noch
01:17:47verfügbaren Zeitslots, dort einfach einen auswählen, das ist dann sozusagen der Starttermin,
01:17:51das heißt, Sie haben einen ab 10, 12.30 Uhr und 14.30 Uhr, die beginnen würden.
01:17:56Wenn Sie das gemacht haben, müssen Sie noch Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse angeben,
01:18:00E-Mail-Adresse deswegen, weil Sie dann eben auch diesen Termin direkt bei Ihnen in den
01:18:03Kalender reinbekommen und wir würden Sie bitten, dass Sie eben bei den speziellen
01:18:07Wünschen nochmals dazuschreiben, von welcher Organisation Sie sind, wenn es teilweise
01:18:10nicht ganz klar ersichtlich ist aus der E-Mail-Signatur, hilft uns einfach ein bisschen den
01:18:15Überblick zu behalten.
01:18:17Wenn Sie dann auf Buchen klicken, haben Sie dann sozusagen nochmals die Bestätigung,
01:18:21Sie haben da auch die Möglichkeit, dass Sie den Termin nochmals stornieren oder umbuchen.
01:18:24Da noch ein Hinweis, ich würde Sie bitten, dass Sie da einen Termin nur buchen.
01:18:28Ich glaube, es wäre theoretisch möglich, dass Sie auch mehrere buchen, nur Sie würden
01:18:31Slots von anderen Personen blockieren.
01:18:34Das heißt, wenn nämlich bei einem Termin 10 drinnen sind, dann wird der nicht mehr
01:18:37angezeigt.
01:18:38Das heißt, bitte schauen Sie, dass Sie einen Termin rausholen, der für Sie passt und
01:18:41buchen Sie den.
01:18:42Wenn Schwierigkeiten sein sollten oder eben kein Termin für Sie passt, bitte gerne eine
01:18:46E-Mail an mich und an Herrn Tacher, dann melden Sie und dann machen wir vielleicht
01:18:49eben einen direkten, also einen Online-Auswechttermin.
01:18:53Und eben trotz der Schulungen, wo man es wirklich in Ruhe Zeit nehmen möchte, wenn Sie Fragen
01:19:01haben sollten, sind wir immer da.
01:19:04Das heißt, es wird einerseits in DAF was die Möglichkeit geben, FAQs einzusehen, aber
01:19:09wie wir es auch schon beim Data Hub damals hatten, also bei dem erstmaligen Übermitteln
01:19:12der Daten, wenn akute technische Probleme sind, gibt es einen telefonischen Support und
01:19:17wenn inhaltliche Fragen oder Feedback oder dergleichen besteht, da wird man Sie eher bieten,
01:19:22dass Sie das per E-Mail an uns übermitteln und mit Terminvorschlägen, dann schauen wir,
01:19:26dass wir uns eben vielleicht einen Teamstermin ausmachen und da wirklich in Ruhe das dann
01:19:29auch besprechen können.
01:19:31Und alle diese Kontaktmöglichkeiten finden Sie auch in der DAF was Software und selbst.
01:19:35Genau, und dann übergebe ich jetzt zum Abschluss nochmal an Herrn Diensthofer für den Ausblick
01:19:39ins Jahr 26.
01:19:42Genau, dann zu guter Letzt, was haben wir uns vorgenommen für das nächste Jahr?
01:19:47Ja, ich habe ja schon einiges vorweggenommen, also wie gesagt, laufende Aktualisierung.
01:19:52Da geht es uns ganz stark darum, Schwerarbeiterregelung ist hier beispielhaft angeführt, durchaus anzunehmen,
01:19:57dass es noch weitere Veränderungen gibt, die einen Einfluss haben werden auf die Ergebnisse.
01:20:01Also alles, was da jetzt reinkommt, werden wir aufnehmen, entsprechend umsetzen.
01:20:05Also wie gesagt, das Ziel ist einfach, das Werkzeug aktuell zu halten und möglichst sozusagen
01:20:10am Ende des Jahres sozusagen ein aktuelles Software, aber auch idealerweise alle Organisationen
01:20:16darin vereint zu haben.
01:20:18Das Zweite ist, dass es uns natürlich ganz stark darum geht, dass Sie in Ihren Prozessen
01:20:23so unterstützt werden, also dass das Werkzeug sich die Richtung bewegt, dass es für Sie
01:20:27ein hilfreicher Begleiter wird im täglichen Tun.
01:20:29Man hat es vielleicht bei den Screenshots zuerst gesehen, es gibt natürlich vom strategischen
01:20:36Blickwinkel aus natürlich dann auch viele Dinge, die ins Operativ reingehen.
01:20:39Da gibt es natürlich auch noch jede Menge Features, die möglicherweise interessant oder spannend
01:20:43sein können.
01:20:44Werden wir schauen, inwiefern die dann für Sie von relevant sind.
01:20:48Wichtig ist für uns spezieller das ganze Visualisierungsanalyse-Thema oder das Reporting-Thema.
01:20:54Das heißt, wir werden uns sehr stark dem Thema widmen, wie die Art und Weise, wie Sie mit
01:20:58den Ergebnissen dann weiter umgehen wollen, wohin Sie es teilen wollen, mit wem Sie es
01:21:01teilen wollen, in welchem Format Sie es teilen wollen.
01:21:03Da werden wir uns im kommenden Jahr sozusagen auf den Weg machen und dann in enger Abstimmung
01:21:08mit Ihnen, was Ihre wirklich Anforderungen sind, das entsprechend bereitstellen.
01:21:12Und das ist dann letzten Endes auch sozusagen der Schlusswort, wenn man so will.
01:21:17Und da möchte ich nochmal auf die Sandra Frauenberger zu Beginn, was sie in ihrer Einleitung
01:21:21formuliert hat, nochmal darauf hinweisen.
01:21:22Das heißt, das ist eigentlich nur ein Zwischenergebnis.
01:21:25Wir haben jetzt die Studie vorliegen, wir haben anhand der Fragen gesehen, die Sie in
01:21:29der Pause gestellt haben, dass natürlich bei statischen Ergebnissen immer viele Fragen
01:21:32kommen, viele Dinge, die man gern hätte, dass auch noch berücksichtigt werden.
01:21:36Und die gute Nachricht ist, wir können das.
01:21:38Die gute Nachricht ist, wir können das und wir werden das.
01:21:41Das bedeutet, das heißt, ab dem Zeitpunkt, wo wir gemeinsam mit Ihnen jetzt ab Jänner,
01:21:45Februar ins Gemeinsame tun, in die Anwendung der Software gehen, möchte ich Sie nur
01:21:49mal herzlich einladen, formulieren Ihre Anforderungen, sagen Sie uns, was Sie brauchen, um besser
01:21:54steuern und planen zu können.
01:21:55Und wir werden dann im kommenden Jahr unser Möglichstes tun, so wie wir es im Heiragen-Jewershow gemacht haben,
01:22:01um Ihnen das bereitzustellen.
01:22:03Und an dieser Stelle und mit dieser Einladung sozusagen möchte ich mich ganz, ganz herzlich bedanken
01:22:08von meiner Seite und gebe vielleicht nochmal weiter an die Sandra Frauenberger.
01:22:11Herzlichen Dank.
01:22:12Ja, jetzt haben wir das Instrument kennengelernt.
01:22:21Was war das grundsätzliche Ziel?
01:22:24Das grundsätzliche Ziel war, dass wir eine Studie zur Verfügung haben, die uns ermöglicht,
01:22:32uns gut vorzubereiten, gut auf die Zukunft vorzubereiten und mehrere Szenarien durchzuspielen.
01:22:39Wie wir damals das gemacht haben, nur für die Pflege sind wir halt hergegangen, haben uns
01:22:44drei Parameter überlegt, was wird denn passieren oder was kann denn passieren, dass wir berücksichtigen
01:22:53müssen in der Personalplanung.
01:22:55Mit diesem Instrument sind wir jetzt in der Lage, das auf der einen Seite immer runtergebrochen
01:23:02auf die Organisation anzuschauen, aber auf der anderen Seite auch auf die gesamte Sozialwirtschaft
01:23:07anzusehen.
01:23:09Wenn wir jetzt zum Beispiel wissen, dass 8400 Leute aus der Grundversorgung, also von der
01:23:16Mindestsicherung in die Grundversorgung übergeführt werden, dann wird das eine Konsequenz haben
01:23:22für unsere Arbeit in den Organisationen.
01:23:25So etwas durchzuspielen wird möglich sein, aber das andere, was auch möglich ist und was
01:23:32wir brauchen, und da werden wir auch in der Partnerschaft mit dem WAV bleiben, ist Veränderungen
01:23:39im Sinne von Fluktuation.
01:23:41Wie lange halten wir die Menschen bei uns in der Sozialwirtschaft?
01:23:45Wer geht denn nach einer Ausbildung tatsächlich in die Sozialwirtschaft und bleibt dort?
01:23:50Wie lange?
01:23:51Das alles sind Steuerungsinstrumente, die wir brauchen werden, um da einfach uns in der
01:23:56Zukunft personell gut in der Sozialwirtschaft aufstellen zu können.
01:24:01Das heißt, während Sie auch mit Ihren Daten in der Organisation arbeiten können, werden
01:24:08wir das Ganze natürlich auch immer wiederum verwenden, um für die ganze Branche zu rechnen,
01:24:14beziehungsweise um für die einzelnen Bereiche in der Sozialwirtschaft zu rechnen, ob das
01:24:19jetzt die Pflege ist oder ob das die Sucht- und Drogenhilfe ist, ob das die Flüchtlingshilfe
01:24:25ist, die Behindertenhilfe ist oder die Wohnungslosenhilfe ist.
01:24:28Also das heißt, das ist sozusagen das Ziel, das Allgemeine.
01:24:34Ich möchte vielleicht noch damit enden, dass wir es eben einen Monat, bevor wir heute hier
01:24:40zusammengekommen sind, unseren Präsidenten gezeigt haben.
01:24:44Ganz liebe Grüße auch von Peter Hacker.
01:24:47Und der war natürlich sehr beeindruckt von dem, wie wir Szenarien einfach personell in
01:24:54die Zukunft denken können.
01:24:57Und das ist letztendlich auch genau der Grund, warum wir es machen.
01:25:01Das ist das Ziel.
01:25:02Danke fürs Interesse und vor allem danke fürs Mitmachen.
01:25:07Alles, was wir da heute gezeigt haben, konnten wir deshalb zeigen, weil Sie Ihre Daten zur
01:25:14Verfügung gestellt haben, da reingespeist haben und wir eben dann einen Blick auf die
01:25:20ganze Stadt werfen können.
01:25:22Danke, danke.
01:25:24Ich denke mal, wir bleiben dran.
01:25:25Und so wie ich gesagt habe, es ist ein Kick-Off.
01:25:27Danke noch einmal an die Mitfinanziererinnen, nämlich auf der einen Seite dem WAF und auf
01:25:35der anderen Seite dem FSW.
01:25:37Und danke an DAFOS.
01:25:39Ja, und ich wünsche noch einen schönen, sonnigen Tag in Wien.
01:25:42Danke.
01:25:43Danke.
01:25:44Danke.
01:25:45Danke.
01:25:46Danke.
01:25:47Danke.
01:25:48Danke.
01:25:49Danke.
01:25:50Danke.
01:25:51Danke.
01:25:52Danke.
01:25:53Danke.
01:25:54Danke.
01:25:55Danke.
01:25:56Danke.
01:25:57Danke.
01:25:58Danke.
01:25:59Danke.
01:26:00Danke.
01:26:01Danke.
01:26:02Danke.
01:26:03Danke.
01:26:04Danke.
01:26:05Danke.
01:26:06Danke.
01:26:07Danke.
01:26:08Danke.
01:26:09Danke.
01:26:10Danke.
01:26:11Danke.