{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"Dailymotion","provider_url":"https:\/\/www.dailymotion.com","title":"Christian Langos aus Essen - iWatch mit Touchscreen Oberhausen - 05 KART-WM 2012 iPhone-Fernbedienung","description":"Apple hat das Patent auf ein Ger\u00e4t mit biegsamem Display angemeldet, das am Handgelenk getragen werden kann. Damit erh\u00e4rten sich die Ger\u00fcchte, dass der Konzern an einer iWatch arbeitet. iPhone-Fernbedienung f\u00fcrs Handgelenk Laut Patentantrag hat die Uhr eine W-Lan-Antenne, eine Batterie, einen Speicherchip und einen Anschluss f\u00fcr Strom- und Datenkabel. Statt einem eigenen Prozessor wird jedoch nur ein \"Kommunikations-Link\" zu einem \"tragbaren elektronischen Ger\u00e4t\" erw\u00e4hnt. Das hei\u00dft: Die iWatch wird kein Smartphone f\u00fcrs Handgelenk sein, sondern vielmehr eine Fernbedienung mit Bildschirm f\u00fcr iPhone, iPad oder iPhone, mit denen sie st\u00e4ndig verbunden ist, etwa \u00fcber Bluetooth. Der Akku der iWatch soll sich laut Apple selbst aufladen k\u00f6nnen: Entweder mit Hilfe einer kleinen Solarzelle am Ende des Armbands oder durch ein kinetisches Ladeger\u00e4t, das automatisch Strom erzeugt, wenn der Tr\u00e4ger seinen Arm bewegt. \"Extremit\u00e4ten\", schreibt Apple, seien \"die ideale Stelle, um kinetische Energie zu gewinnen\". Wann die iWatch auf den Markt kommt und wie viel sie kosten wird, verr\u00e4t der Patentantrag nicht. Die Hardware soll laut \"Wall Street Journal\" wie schon beim iPhone Foxconn liefern. 05 KART-WM 2012 Christian Langos aus Essen - Oberhausen - MVI_6184 \"Bistabile Feder mit flexiblem Display\" - diese f\u00fcnf Worte in einem gerade ver\u00f6ffentlichten Patentantrag beim US-Patent- und Markenamt best\u00e4tigen m\u00f6glicherweise, dass Apple an einer Smartphone-Uhr namens iWatch arbeitet. In dem Antrag, der schon 2011 eingereicht wurde, ist von einem \"Videoger\u00e4t\" die Rede, \"das von einem Endnutzer getragen werden kann\". Wie eine Uhr. Schon Mitte Februar steckten Firmen-Insider dem \"Wall Street Journal\" und der \"New York Times\", dass Apple mit einer Armbanduhr experimentiere. Auch damals war schon von einem biegsamen Display die Rede, durch das die iWatch sich deutlich von anderen Smartwatches abheben w\u00fcrde. Konkurrenzger\u00e4te wie Pebble oder I'm Watch setzen auf eher konventionelles Design. Auch Samsung, einer von Apples sch\u00e4rfsten Konkurrenten auf dem Handy-Markt, entwickelt angeblich eine Smartphone-Uhr. Der Patentantrag enth\u00e4lt nur wenige, sehr minimalistische Zeichnungen, gibt aber trotzdem Aufschluss dar\u00fcber, wie die iWatch aussehen und funktionieren k\u00f6nnte: Die Apple-Uhr soll auf zwei Arten benutzbar sein, im flachen Zustand oder aufgerollt ums Handgelenk. Damit erinnert sie an die so genannten \"Slap Bracelets\", wie sie Anfang der neunziger Jahre bei Kindern und Jugendlichen beliebt waren. Diese konnte man im flachen Zustand gegen den Arm schlagen, wodurch sie sich um diesen schmiegten. Das Display der iWatch soll ein Touchscreen sein, der sich der Situation anpasst: Ist die Uhr flach ausgerollt, geht er wie bei einem Smartphone fast \u00fcber die gesamte L\u00e4nge. Am Handgelenk verkleinert sich die Anzeigefl\u00e4che hingegen auf den Bereich, der tats\u00e4chlich zu sehen ist - je nach Armdicke.","author_name":"christian-langos-KART-WM","author_url":"https:\/\/www.dailymotion.com\/christian-langos-KART-WM","width":480,"height":269,"html":"<iframe frameborder=\"0\" width=\"480\" height=\"269\" src=\"https:\/\/geo.dailymotion.com\/player.html?video=xsqlmp&\" allowfullscreen allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/s2.dmcdn.net\/v\/2u8m11g487OHPopg4\/x240","thumbnail_width":427,"thumbnail_height":240}