{"type":"video","version":"1.0","provider_name":"Dailymotion","provider_url":"https:\/\/www.dailymotion.com","title":"Sieben Tote und Dutzende Verletzte bei Anschl\u00e4gen in S\u00fcdostt\u00fcrkei","description":"Bei zwei schweren Bombenanschl\u00e4gen in der S\u00fcdostt\u00fcrkei sind nach Medienberichten mindestens sieben Menschen get\u00f6tet und 54 verletzt worden. Die Anschl\u00e4ge in der Kurdenmetropole Diyarbakir und in Mardin, nahe der syrischen Grenze, richteten sich offenbar gegen Sicherheitskr\u00e4fte. Es seien jedoch auch viele Zivilisten unter den Opfern. Aus Regierungskreisen hie\u00df es, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK sei f\u00fcr die Attentate verantwortlich. Niemand bekannte sich zun\u00e4chst zu den Taten.  In Mardin sei der Sprengsatz in der N\u00e4he eines Krankenhauses gez\u00fcndet worden, als ein Polizeibus vorbeifuhr, berichtete das t\u00fcrkische Fernsehen. Zwei Menschen seien get\u00f6tet und mindestens 50 verletzt worden, darunter vier Polizisten. Aus Regierungskreisen hie\u00df es, es gebe drei Todesopfer. Bei dem Attentat im Bezirk Sur von Diyarbakir habe es sich um einen Autobomben-Anschlag auf einen Polizei-Bus gehandelt. Dort seien f\u00fcnf Menschen get\u00f6tet worden. Bereits am Morgen waren bei einem Angriff in der s\u00fcdostt\u00fcrkischen Provinz Sirnak nach Medienberichten mindestens f\u00fcnf Soldaten get\u00f6tet worden. Auch hinter dieser Tat wurde die PKK\u00a0vermutet.  Das t\u00fcrkische Milit\u00e4r geht seit vergangenem Sommer in einer Gro\u00dfoffensive gegen die PKK im S\u00fcdosten der T\u00fcrkei vor und liefert sich Gefechte mit deren K\u00e4mpfern. Die PKK wiederum ver\u00fcbt Anschl\u00e4ge. Nach dem Putschversuch vor mehr als drei Wochen waren auch f\u00fcr die Offensive verantwortliche Milit\u00e4rs festgenommen worden. Die Zahl der PKK-Anschl\u00e4ge ging zun\u00e4chst zur\u00fcck. Experten vermuten jedoch, dass die Organisation die Zeit lediglich nutzte, um sich neu zu formieren.","author_name":"euronews (auf Deutsch)","author_url":"https:\/\/www.dailymotion.com\/euronews-de","width":480,"height":271,"html":"<iframe frameborder=\"0\" width=\"480\" height=\"271\" src=\"https:\/\/geo.dailymotion.com\/player.html?video=x4o7170&\" allowfullscreen allow=\"autoplay; fullscreen; picture-in-picture; web-share\"><\/iframe>","thumbnail_url":"https:\/\/s1.dmcdn.net\/v\/GrgdC1gTymcjAWFEi\/x240","thumbnail_width":424,"thumbnail_height":240}